CPU-Verkäufe im Februar: Wenig Veränderungen bei Mindfactory gegenüber dem Januar, Intel erneut leicht im Plus
Der Februar 2019 bot in Sachen CPU-Verkäufe bei Online-Händler Mindfactory nur wenig Veränderungen gegenüber dem Vormonat. AMD liegt weiter vor Intel, die Umsätze sind dennoch in etwa gleich auf. Einzig die Gesamtverkäufe gehen gewohnt wieder auf Talfahrt.
Passend zum Monatsbeginn hat Reddit-Nutzer ingebor die aktuellen CPU -Verkaufszahlen von Online-Händler mindfactory.de für den Vormonat veröffentlicht. Auch wenn die Daten keinen Rückschluss auf den Gesamtmarkt zulassen, so zeigen sie immerhin einen ungefähren Trend auf und der bleibt gegenüber dem Vormonat weitestgehend unverändert.
Intel mit leichtem Plus im Februar, CPUs werden teurer, Verkäufe brechen ein
Auch weiterhin liegt AMD anteilig deutlich vor Intel. Doch der Abstand zwischen den beiden Konkurrenten schrumpft abermals. Im Februar 2019 konnte Intel allerdings nur ein Prozent gutmachen. Im Januar 2019 waren es noch drei Prozent. Hinsichtlich der Umsätze liegen beide Hersteller weiterhin in etwa gleichauf. Zurückzuführen ist dies auf die deutlich höheren Verkaufspreise von Intel. Die haben nach einem leichten Einbruch im Januar wieder zugelegt. Um 2,6 Prozent sind die Preise der Prozessoren von Intel gestiegen und liegen nun bei einem Durchschnittspreis von 329,69 Euro. Demgegenüber stehen die deutlich günstigeren AMD-CPUs mit einem Schnitt von 192,20 Euro, gleichwohl auch hier ein Plus von 3,5 Prozent zu verzeichnen war.
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Wie auch schon im Februar des Vorjahres sind die Gesamtverkäufe der CPUs um nicht ganz ein Drittel eingebrochen, sodass es vorerst wieder auf Talfahrt geht. Wurden im Januar noch circa 23.000 CPUs abgesetzt, sind es nunmehr nur noch gut 18.000. Recht unberührt vom Minus der Verkäufe, hält sich AMDs Ryzen 5 2600X auf dem Vormonatsniveau, während das restliche Aufgebot von Intel und AMD seltener verkauft wurde als noch im Januar 2019.
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[PLUS] RAM-Skalierung mit Core i9-9900K, Ryzen 7 2700X und Threadripper 2950X
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. Aber ja doch, wir spielen jetzt eben alle nur noch in Full-HD oder noch besser bei 720p mit Low Details, dann stimmt deine Aussage
. In höheren Auflösungen und bei voller Detailstufe ist da auf einmal dank GRAFIKLIMIT so gut wie gar nichts mehr von übrig von den SUUUUUPER GEILEN Intel Dingern
. Die Tage beim ZEN 2 ist vom Vorsprung da gar nichts mehr von übrig aber ZEN 2 braucht dann auch keine Kompressorkühlung wie der 9900K
.
Meine 1080 ti kommt z.B. bei 3440*1440 nie aus dem GPU Limit heraus bei Metro Exodus. Die CPU - ein mittlerweile 7 Jahre alter Intel - ist ohne OC mit 3,5Ghz noch nicht einmal ins Limit gekommen....
Bei Spielen wie Anno 1800 denke ich, dass ein Upgrade vm I5-3570K langsam wirklich notwendig ist, zumal ich nur 8GB RAM habe (und ein DDR3-Upgrade jetzt auch nicht mehr lohnt).
Kauflust nachgeben oder Warten (und im Zweifel halt ein paar Monate noch mit weniger FPS/geringeren Einstellungen etc. spielen..)...
Gerade Spiele ich nur Trials Rising und später ggf. noch Sekiro...
Ich hoffe, das Zen 2 wirklich gut wird. Blöd wäre es, wenn ich jetzt Warten würde und Zen 2 gar nicht so viel besser ist (was ich nicht glaube), bzw. das ganze im P/L-Verhältnis nicht gut ist.
Selbst wenn, dann wird sich das für Nicht-Nerds, sowieso nicht lohnen, da die Mehrleistung sich in Grenzen halten wird und das wird sie sicherlich, anders kann ich mir nicht erklären wie AMD weiterhin Zen + APU´s im Desktop absetzen möchte.
Da kommen ja bald die Nachfolger der Ryzen 2400/2200.
Aber ja, das Problem wird sein, dass Ryzen 3000/X570 MBs erstmal schlecht lieferbar ist und dadurch ggf noch zu teuer. Dann hat man auch erstmal umsonst gewartet..
Es stimmt, man soll dann kaufen, wenn man das Gefühl hat, dass das System nicht mehr ausreicht.
Aber das ist mein Problem. Mein System taugt größtenteils noch, auch wenn ich langsam ans Limit komme. Das größte Problem ist wahrscheinlich, dass ich nur 8GB RAM habe, da merke ich schon, dass es sehr knapp wird. Aber jetzt noch in DDR3-RAM zu investieren ist auch quatsch. Dazu ist mir mein System inzwischen viel zu laut und ich es nicht leiser bekomme.
Als ich damals von einem Q6600 auf den 3570K aufgerüstet habe, da hat man schon einen Unterschied gemerkt. Beim Aufrüsten auf den Ryzen 2600X bin ich mir nicht so sicher, da die Singlecore-Leistung "nur" 25-30% besser ist.
Die Frage bei mir ist halt, brauche ich das so dringend, das ich nicht warten kann (weil z.B. Anno 1800 so CPU-lastig sein wird, dass das eng wird) oder reicht mir das noch bis zum Ryzen 3700?
Und wenn ich jetzt aufrüste, verzichte ich beim nächsten Aufrüsten ggf. auf Funktionen des 3700, wie PCIe 4.0?
Ich persönlich tendiere dazu, jetzt zu kaufen und dann im Herbst auf 3700 aufzurüsten. Nur möchte ich ungern die Möglichkeiten eines Ryzen 3700 beschneiden, wenn ein X470 MB nicht alles anbieten kann.
Aber ja, das Problem wird sein, dass Ryzen 3000/X570 MBs erstmal schlecht lieferbar ist und dadurch ggf noch zu teuer. Dann hat man auch erstmal umsonst gewartet..
Es stimmt, man soll dann kaufen, wenn man das Gefühl hat, dass das System nicht mehr ausreicht.
Aber das ist mein Problem. Mein System taugt größtenteils noch, auch wenn ich langsam ans Limit komme. Das größte Problem ist wahrscheinlich, dass ich nur 8GB RAM habe, da merke ich schon, dass es sehr knapp wird. Aber jetzt noch in DDR3-RAM zu investieren ist auch quatsch. Dazu ist mir mein System inzwischen viel zu laut und ich es nicht leiser bekomme.
Als ich damals von einem Q6600 auf den 3570K aufgerüstet habe, da hat man schon einen Unterschied gemerkt. Beim Aufrüsten auf den Ryzen 2600X bin ich mir nicht so sicher, da die Singlecore-Leistung "nur" 25-30% besser ist.
Die Frage bei mir ist halt, brauche ich das so dringend, das ich nicht warten kann (weil z.B. Anno 1800 so CPU-lastig sein wird, dass das eng wird) oder reicht mir das noch bis zum Ryzen 3700?
Und wenn ich jetzt aufrüste, verzichte ich beim nächsten Aufrüsten ggf. auf Funktionen des 3700, wie PCIe 4.0?
Ich persönlich tendiere dazu, jetzt zu kaufen und dann im Herbst auf 3700 aufzurüsten. Nur möchte ich ungern die Möglichkeiten eines Ryzen 3700 beschneiden, wenn ein X470 MB nicht alles anbieten kann.