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  • Batman Arkham Knight - Neue Grafikkarten-Benchmarks mit dem Interims-Patch [Special der Woche]

    Nach dem Launch-Debakel um die PC-Version von Batman Arkham Knight, die Medienriese Warner schließlich gar dazu brachte, die Steam-Verkäufe einzustellen, wurde sowohl vom Publisher als auch dem Entwickler Rocksteady Games Besserung gelobt. Nachdem Ende letzter Woche der erste größere von mehreren geplanten Patches erschien, werfen wir einen neuen Blick auf Batman Arkham Knight. Und soviel sei vorweg verraten: Es sind deutliche Fortschritte zu verzeichnen.

    Batman Arkham Knight ist eigentlich ein gutes Spiel. Die meisten Kritiker wie Spieler sind sich dahingehend einig. Dies traf aber bislang nur in sehr eingeschränkter Form für die PC-Version zu, denn diese hatte mit einer Vielzahl Probleme zu kämpfen, darunter eine schier unstillbare Gier nach Speicher und eine sehr schlechte Performance insbesondere mit Grafikkarten, die nicht aus dem absoluten High-End-Bereich stammen. Eine archaische (allerdings per Konfigurationsdatei umgehbare) Sperre auf maximal 30 Fps gab es, zu dem sowieso schon ruckeligen Spielegefühl, noch obendrauf. Dazu kamen zahlreiche Streaming-Probleme, Pop-Ups, zu spät ladende Texturen, eine fehlende Umgebungsverdeckung, Speicherlecks, ein Grafikmenü, das mangels Optionen kaum als solches bezeichnet werden konnte, Abstürze und weitere kleinere wie größere Bugs. Die PC-Version war zum Launch-Zeitpunkt schlicht ein Desaster, der Zustand des Spiels ließ nur wenig Spielraum für eine taktvollere Umschreibung.

    Bei unserem Test zum Launch rieten wir dann auch von einem sofortigen Kauf ab. Rund eine Woche nach dem Launch wurde ein erster kleiner Patch veröffentlicht, der die absolut katastrophalsten Fehler und schlimmsten Leistungseinbrüche etwas abmilderte und gegenüber den Konsolen-Fassungen fehlende Effekte hinzufügte. Auch diese Version testeten wir ausgiebig und befanden sie für minimal besser - wenn auch noch lange nicht gut. In diesem Video fassen wir unsere Eindrücke aus den ersten beiden Tests zusammen.

    06:34
    Batman Arkham Knight: Nachtest der PC-Version - Besser spielbar dank Patch?

    Mit dem 683 MiByte großen Interims-Patch ("Zwischen-Flicken") wurden die Probleme mit Batman Arkham Knight glücklicherweise größtenteils behoben. Wir hatten unseren zweiten Test-Artikel um eine To-Do-Liste erweitert, ein großer Teil der Punkte wurde mit diesem Interim-Patch abgehakt.

    • Abstürze beseitigen - größtenteils behoben
    • Performance sowie Streaming-Probleme deutlich verbessern - größtenteils behoben
    • Speicherlöcher stopfen - offenbar behoben
    • Framelock entfernen - nicht entfernt, es stehen jedoch 30, 60 oder 90 Fps als Obergrenze zur Verfügung
    • Hardware-Skalierung deutlich optimieren - Probleme bei wenig Speicher, ansonsten jedoch deutlich besser
    • Grafik- sowie das generelle Optionsmenü drastisch erweitern, aggressive Bildfilter optional machen - zufriedenstellend gelöst
    • (Optionale) grafische Verbesserungen vornehmen. Beispielsweise eine feinere Umgebungsverdeckung hinzufügen, Schattenwürfe der Charaktermodelle drastisch erhöhen und das Level-of-Detail erweitern, Kantenglättungsmodi ergänzen - bessere Detaildarstellung durch behobenes Streaming, ansonsten keine neuen Features oder Verbesserungen
    • Multi-GPU-Systeme vernünftig ausnutzen - noch zu erledigen

    Arkham Knight - Das bringt der Interims-Patch

          

    Wie die Punkte oben eventuell schon suggerieren, waren die Entwickler fleißig: Sehr schön ist beispielsweise das erweiterte Grafikmenü, welches nun um einige Einstellungen wie beispielsweise einer anisotropen Filterung ergänzt wurde. Zudem stehen bei der Texturstufe nun nicht nur "niedrig" und "normal" zur Verfügung. Nun kann auch die hohe Texturqualität angewählt werden, die allerdings mindestens 4 GiByte Grafikspeicher für ein wirklich flüssiges Spielvergnügen voraussetzt. Daher ist es auch praktisch, dass im Menü nun eine Einblendung à la Rockstar den (ungefähr) benötigten Grafikspeicher für die gewünschte Detailstufe sowie Auflösung angegeben wird. Diese Anzeige ist zwar keine exakte Wissenschaft, während unseres Tests lag die Speicherbelegung mal über, mal unter dieser Marke, für eine grobe Orientierung taugt sie aber allemal.
    Batman Akham Knight - Das Grafikmenü ist nun deutlich umfangreicher, zudem hilft ein farbiger Balken, den Bedarf an Videospeicher einzuschätzen. Batman Akham Knight - Das Grafikmenü ist nun deutlich umfangreicher, zudem hilft ein farbiger Balken, den Bedarf an Videospeicher einzuschätzen. Quelle: PC Games Hardware Sehr positiv empfinden wir auch die nun optionalen "cineastischen" Filter: Sowohl die Körnung des Bildes (Film Grain) als auch die Chromatische Aberration lassen sich nun auch abschalten. Dies hilft auch etwas gegen die Überschärfung des Bildes, der Schärfefilter lässt sich allerdings bislang nur recht mühsam über die Konfigurationsdateien abschalten. Immerhin kommt es bei deaktivierten Filtern aber nicht mehr so häufig zu grieseligen Artefakten. Zudem erhält das Bild durch das Abschalten der Chromatischen Aberration eine tüchtige Portion Klarheit und besonders Texturen, die sich etwas dezentral der Bildmitte befinden, wirken wegen der fehlenden Bilddoppelung und dem damit einhergehenden Verwischeffekt deutlich schärfer. Wenn Ihnen der filmische Look zusagt, können sie diese Effekte natürlich weiterhin nutzen, der Performance-Verlust durch beide Effekte ist zu vernachlässigen. Auf Nvidia-GPUs lässt sich neben den nur auf Geforce-Grafikkarten lauffähigen Physx-Effekten (Papierschnipsel, Rauch) nun außerdem ein adaptives Vsync aktivieren.

    Slider

    before
    after

    Im Spiel selbst zeigen sich jedoch die größten Unterschiede, dies können Sie wohl schon anhand der Benchmarks unseres ersten und zweiten Tests von Batman Arkham Knight erahnen, wenn Sie deren Ergebnisse mit unseren neuen Messungen vergleichen: Besonders bei den minimalen Fps zeigt sich ein völlig anderes Bild, denn die richtig starken Einbrüche sind verschwunden. Es gibt allerdings auch einen Nebeneffekt, wahrscheinlich dem überarbeiteten Streaming geschuldet: Bei Grafikkarten mit zu wenig Speicher blendete das Spiel teils drastisch Details aus. Dies ist nun nicht mehr in solchem Umfang zu beobachten, allerdings unterscheidet sich die Texturqualität beispielsweise zwischen einer GTX 980 und einer GTX 970 wegen deren zweigeteilten Speicher noch immer leicht. Gleiches gilt auch für die GTX 770/2G und GTX 770/4G oder ab 1440p für R9 290X/4G und R9 390X/8G. Der Hunger nach Grafikspeicher des Spiels ist noch immer beträchtlich, statt beständigen Hängern bremst zu wenig Speicher nun jedoch mehr, als dass er zu starken Rucklern führt. Bei völlig unpassenden Einstellungen, wie beispielsweise 1440p mit vollen Details und einer GPU mit 2 GiByte Speicher, lassen sich heftigste Ruckler aber natürlich noch immer provozieren. Außerdem kann bei Speichermangel mehr oder minder ausgeprägtes Mikroruckeln hervorrufen.

    Für unsere Benchmarks kommen die gleichen Einstellungen wie in den früheren Tests zum Einsatz (soweit möglich), außerdem haben wir die gleiche Szene verwendet. Eine Änderung betrifft neben der Spielversion allerdings unser Testsystem. Statt einen Intel Core i7-4790K @ 4,5 GHz und Windows 8.1 x64, wechseln wir mit dem i7-6700K @ 4,5 GHz auf Intels aktuelle Skylake-Architektur sowie auf Windows 10 x64.

    Anmerkung: Sie können im Drop-Down-Menü die Auflösungen 1080p, 1440p sowie 2160p auswählen. Ein Klick auf die Durchschnitts- oder minimalen Fps am unteren Rand sortiert die Ergebnisse erneut oder nach Ihrem Wunsch. Per Mouse-Over werden die prozentualen Unterschiede der jeweiligen Balken angezeigt.

    Batman Arkham Knight Interim Patch

    • Auflösung im Dropdown-Menü wählen!
    Info Icon
    Game/Version Batman Arkham Knight, Steam/Interim-Patch Version 1.20.036
    Details max. Details, Gameworks (Raindrops, Lightshafts, GPU-Physx) disabled
    Software/Drivers Catalyst 15.8 Beta, Geforce 355.83 WHQL, Win 10 Professional x64
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

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    Name
    1.920 × 1.080, Ingame-FXAA (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 16 GiByte DDR4-2400 RAM

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Abgesehen von dem Speicherhunger fallen noch einige andere Umstände ins Auge: Die GTX 770 liegt sowohl in der 4-GiByte-Version als auch in der noch weiter abgeschlagenen 2-GiByte-Fassung weit zurück, in 1080p ist eine GTX 960 mit 2 GiByte gar schneller als beide und eine R9 270X drängt sich am 2-GiByte-Modell vorbei. Erst darüber bringt der zusätzliche Speicher der 4-GiByte-GPU einen kleinen Vorteil. Auch die GTX 780 Ti hat es gegen ihren ehemaligen Mitbewerber R9 290X nicht leicht - diese hat allerdings auch einen Vorteil: Sie hat nicht nur ein GiByte Speicher mehr auf der Platine verlötet, die Speicherbelegung der Radeons liegt durch die Bank um einige hundert MiByte niedriger. Das könnte auch den eigentlich irrwitzigen Vorsprung der R9 270X/2G gegenüber der GTX 770/2G begründen.

    Wiederholt könnte Kepler wohl außerdem auch in Batman Arkham Knight ein wenig nvidianische Treibermagie vertragen - diese brachte schließlich auch in einigen anderen Spielen einen ordentlichen Performance-Gewinn für Nvidias alternde Grafikkartenriege Kepler, beispielsweise in The Witcher 3. Schade, waren doch beides TWIMTBP-Spiele. Doch auch mit den Radeons gibt es einige Probleme, eines davon ist das nun ebenfalls schon wiederholte Auffallen der R9 380 beziehungsweise R9 285. Weder die eine, noch die andere GPU ließ sich benchen - wir probierten mehrere verschiedene Karten aus, ohne Erfolg. Zwar startete das Spiel, stürzte bei unserem Benchmark allerding reproduzierbar ab. Dieser Fehler trat nur und wiederholt mit der Radeon R9 285 und R9 380 auf, weshalb wir auf einen Treiberfehler tippen. Und schon in unserem Beta-Test zu Ashes of the Singularity trat die R9 380 unter Direct X 12 in den Streik. Außerdem: 4 GiByte sind einfach etwas knapp für heutige Speicherfresser: 1440p sind mit AMDs neuen Fiji-GPUs Fury und Fury X noch recht gut und flüssig spielbar, in Ultra HD streichen sie allerdings die Segel: Das Spielgefühl wird deutlich unrunder, hier müssten für ein besseres Spielgefühl die Texturdetails reduziert werden. Über all dem erhaben schwebt die (stark übertaktete) GTX 980 Ti, die neben der R9 390X als einzige GPU im Test mit ausreichend Speicher für hohe Auflösungen bestückt ist.

    Arkham Knight - Fazit des Interims-Patches

          

    Publisher wie auch Entwickler haben sich zusammengerissen und die richtigen Konsequenzen aus dem Desaster gezogen - der Verkaufsstopp zumindest über Steam war die erste richtige Entscheidung. Mit dem Interim-Patch wird nun außerdem demonstriert, dass die angekündigte Arbeit an dem PC-Port Früchte trägt: Die Performance ist um Längen besser als bisher, Abstürze sowie Speicherlecks, die Spieler in früheren Versionen quälten, konnten wir nun mit Ausnahme der oben erwähnten Radeon nicht mehr feststellen. Unterm Strich: So hätte die PC-Version veröffentlicht werden können [...] Das Optionsmenü ist deutlich umfangreicher, obwohl wir uns noch einige andere Schalter beispielsweise für Umgebungsverdeckung oder Tiefenschärfe-Effekte gewünscht hätten. Immerhin lassen sich die aggressiven Bildfilter auf Wunsch deaktivieren. Auch optisch ist Arkham Knight nun deutlich gefälliger, spät herein streamende Texturen und extremes Pop-Up springen nun deutlich seltener und wenige auffällig ins Auge. Unterm Strich: So hätte die PC-Version veröffentlicht werden können, mit ein oder zwei nachfolgenden Patches - etwa um den Speicherhunger noch etwas zu drücken - wäre an dem Ergebnis dann wohl nur wenig zu kritisieren gewesen. Doch offenbar hätte das verantwortliche Studio noch mindestens zwei bis drei Monate zusätzliche Entwicklungszeit dafür gebraucht. Dies war offenbar nicht in Warners unmittelbarem Interesse, obwohl sie durch diese Entscheidung wohl schlussendlich viel Vertrauen, aber auch Geld und dazu noch die nun investierte Zeit verspielt haben - hoffentlich war es Lehrgeld.

      • Von Spawn1702 Sysprofile-User(in)
        Nach anfänglichen Problemen hat es sich bei mir super eingependelt.
        GTX 970 1080p
        Alles auf Anschlag außer Chromatischer Filter und Gameworks Raucheffekte.
        VRAM Auslastung im grünen Bereich, knapp unter 4 GB.
        Läuft zwischen 70 und 80 FPS, in Innenräumen gehts auch mal auf 60 runter aber durch G-Sync ist das nicht bemerkbar.

        Sieht super aus und ist absolut flüssig spielbar, so hätte der PC Release aussehen müssen.
      • Von poiu Lötkolbengott/-göttin
        Hahahaha R9 270X vor GTX 770 2GB

        heißt das meine uralte HD 7870 1GHz OC ist nun schneller war ja mal ~40% langsamer

        Ich glaube ihr solltet mal wieder ein Vergleich machen Graks früher und heute
      • Von alalcoolj PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Ion
        Hier die Antwort.
        In der ersten Releaseversion fehlten einige Grafikfeatures, die zwischenzeitlich bereits mit einem anderen Patch hinzugefügt worden sind. Das war allerdings nur ein kleiner Patch und Benchmarks haben sich bis dato noch nicht gelohnt.


        Ich meine den Vergleich des zweiten pcgh-Tests (bereits nach dem kleinen Patch) mit dem aktuellen Benchmark nach dem großen interim Patch. Habe mal ein Schaubild erstellt.
        Man sieht, dass die Kepler Karten und auch die GTX 960 mit dem interim Patch deutlich an durchschnittlichen fps verlieren, die GTX 970 und GTX 980 jedoch zulegen.

        Auch falls die Einstellungen beider Tests nicht ganz vergleichbar sein sollten, hat das eine gewisse Aussagekraft um die "Optimierungen" durch den patch für die einzelnen Karten zu vergleichen. Aber Phil schreibt ja sogar, dass versucht wurde die gleichen Einstellungen zu benchen.

        Eine mögliche Erklärung hat Phil ja schon im Text geliefert: "Bei Grafikkarten mit zu wenig Speicher blendete das Spiel [Anm. meinerseits: vor dem interim patch!] teils drastisch Details aus. Dies ist nun nicht mehr in solchem Umfang zu beobachten...". Das würde auch erklären, warum die 2 GB (GTX770/2G,GTX9602/G) und 3 GB Karten (GTX780 Ti) nun dermaßen an fps verlieren, während die 4GB Karten mindestens stabil bleiben (GTX770/4G) bzw. kräftig zulegen (GTX970/980). Aber dann wurde ja auch an Kepler vorbei optimiert (vgl. GTX770/4G mit GTX980).

        Vielleicht kann Phil das nochmal bestätigen?

        P.S.: Ohne Frage, dass Spiel ist nun deutlich flüssiger (von den frametimes her), aber hier geht es mir um die durchschnittlichen fps.
        Quellen:
        pcgh zweiter Test - direkt vor interim patch: Batman: Arkham Knight Revisited - Performance-Patch und hinzugefügte Effekte gleich bessere Spielbarkeit?
        pcgh dritter Test - direkt nach interim patch: Batman Arkham Knight - Neue Grafikkarten-Benchmarks mit dem Interims-Patch
      • Von Ion Moderator
        Zitat von alalcoolj
        Und warum schneidet Kepler schlechter ab als im pcgh-benchmark vor dem patch (zumindest bei den durchschnittlichen fps)??? Kann das jemand beantworten?
        Zitat von ThomasHAFX
        Ist eigentlich irgend jemand gleich aufn ersten Blick aufgefallen das es viel besser aussieht als vor dem Patch `?
        Hier die Antwort.
        In der ersten Releaseversion fehlten einige Grafikfeatures, die zwischenzeitlich bereits mit einem anderen Patch hinzugefügt worden sind. Das war allerdings nur ein kleiner Patch und Benchmarks haben sich bis dato noch nicht gelohnt.
      • Von ThomasHAFX Software-Overclocker(in)
        Ist eigentlich irgend jemand gleich aufn ersten Blick aufgefallen das es viel besser aussieht als vor dem Patch `?
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Batman: Arkham Knight
Batman Arkham Knight - Neue Grafikkarten-Benchmarks mit dem Interims-Patch [Special der Woche]
Nach dem Launch-Debakel um die PC-Version von Batman Arkham Knight, die Medienriese Warner schließlich gar dazu brachte, die Steam-Verkäufe einzustellen, wurde sowohl vom Publisher als auch dem Entwickler Rocksteady Games Besserung gelobt. Nachdem Ende letzter Woche der erste größere von mehreren geplanten Patches erschien, werfen wir einen neuen Blick auf Batman Arkham Knight. Und soviel sei vorweg verraten: Es sind deutliche Fortschritte zu verzeichnen.
http://www.pcgameshardware.de/Batman-Arkham-Knight-Spiel-54131/Specials/Benchmarks-Interim-Patch-Test-1170419/
12.09.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/06/Batman_Arkham_Knight_E3_Screenshot__10_-pcgh_b2teaser_169.jpg
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