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  • Batman Arkham Knight im Techniktest: Benchmark-Liveticker: Jetzt mit 15 GPUs inklusive Fury X

    Das neue Batman-Abenteuer Arkham Knight ist da. Seit dem 23. Juni können Fans des geflügelten Rächers in der düsteren Metropole Akham für Recht und Ordnung sorgen. Technische Basis für den neuesten Teil der Arkham-Reihe ist auch dieses Mal die Unreal Engine 3, die allerdings kräftig aufgemöbelt wurde. Zudem kommen einige Effekte aus Nvidias Gameworks-Sammlung zum Einsatz.

    Anmerkung: Genau wie Spieler erhielten auch wir erst am 23. Juni Zugriff auf das neue Batman-Spiel. Wir haben uns daher dazu entschieden, unsere Ergebnisse in mehreren Phasen zu veröffentlichen. Wir beginnen mit einigen wichtigen Benchmarks und frühen Eindrücken zur Performance und werden den Artikel updaten, sobald wir neue Daten und Erkenntnisse vorliegen haben. So bekommen Sie möglichst früh einen Eindruck zur Performance des Spiels. Wir fertigen momentan weitere Messungen an und werden den Artikel live aktualisieren. Aktuell hinzugefügt haben wir Benchmarks der Geforce GTX 980 und R9 290X/8G. Nachdem wir mit diesen Karten eine im Verhältnis sehr hohe Performance unter 1080p festgestellt haben, maßen wir zudem nochmals mit der Gigabyte GTX 980 Ti G1 Gaming nach. Offenbar gab es eine kleine Performance-Verbesserung durch einen der Mini-Patches die seit Gestern installiert wurden. Da sich die Versionsnummer des Spiels und auch das Änderungsdatum der Ausführungsdatei nicht geändert haben, vermuten wir eine Detailreduzierung an unauffälliger Stelle, beispielsweise dem LoD. Wir haben die Benchmarks mit einem entsprechenden Hinweis gekennzeichnet und werden auch die noch folgenden Messungen hervorheben.

    Update: Warner hat den Verkauf der PC-Version vorerst suspendiert und versprochen, sich um die Performance-Probleme zu kümmern. An dieser Stelle sind auch weitere Messungen nur noch begrenzt sinnvoll, wir werden daher unseren Technik-Test ebenfalls vorerst auf Eis legen und uns nach Möglichkeit ein weiteres Mal mit Arkham Knight beschäftigen. Für Spieler ist diese Situation natürlich sehr ärgerlich, offensichtlich zeigt das prakatisch durchweg negative Feedback der Community und Presse aber Wirkung, wohl auch in Verbindung mit dem nun wirkenden Steam-Rückgaberecht. In dieser Hinsicht gibt es vielleicht auch eine positive Seite des ganzen Schlamassels, Entwickler und Publisher haben durch die mißglückte PC-Version und den sich entladenen Ärger der Verbraucher ein definitives Zeichen bekommen, dass sie sich solche Patzer nicht leisten dürfen.

    Update: Bei aktivierten Physx-Effekten nur Direct X 10 aktiv?

    Die Kollegen von DSO-Gaming berichten, dass bei aktivierten Physx-Effekten offenbar nur Direct X 10 zum Einsatz kommt. Dieses Verdachtsmoment können wir mit einer gesonderten Herangehensweise bestätigen: Uns fiel am vergangenen Abend beim Aufnehmen von Gameplay-Material mit der Recording-Software Bandicam auf, dass dort beim Einklinken der Software die API Direct X 10 vermerkt wurde. Wir hielten dies allerdings für einen Auslesefehler. Nach nochmaliger Prüfung erscheint uns aber ein Auslesefehler am wahrscheinlichsten, die tessellierten Nvidia-Godrays sowie die Wasserdarstellung sind offenbar nicht durch die Aktivierung durch Physx beeinträchtigt.

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    BatmanAK DX10 Physx on-pcgh

    Weiteres Update mit AMDs R9 Fury X:

    Nun können wir auch unsere Benchmarks zu AMDs neuer GPU veröffentlichen. Diese nutzt allerdings den Catalyst 15.15 Beta, der für Batman Arkham Knight angepasste Catalyst 15.6 Beta funktioniert mit AMDs neuesten Grafikkarten nicht. Genau dieser Treiber bringt aber einen gehörigen Geschwindigkeitszuwachs und vermeidet die größten Stocker, daher sind diese Werte mit Vorbehalt zu genießen. Das Spielgefühl in Batman ist mit der Fury X dann auch recht unrund, die untraschnelle Anbindung der 4 GiByte HBM können den abnormen Hunger nach Speicher des Spiels offenbar nicht kompensieren. Der 15.6er Treiber ist aber definitiv ein Faktor, AMD-Grafikkarten laufen mit anderen Treiberversionen merklich schlechter. Für eine bessere Performance-Einschätzung von AMDs neuem Top-Modell verweisen wir daher auf unseren gesonderten Test-Artikel: Radeon R9 Fury X im Test: Die leiseste High-End-Grafikkarte seit fast einer Dekade.

    Batman Arkham Knight - Unreal Engine 3 auf Steroiden und mit technischen Macken

          

    Die Entwicklung von Arkham Knight übernahm nach Origins wieder das Studio Rocksteady. Wie gewohnt kommt außerdem die schon reichlich betagte Unreal Engine 3 zu Einsatz, die für Arkham Knight jedoch mächtig aufpoliert wurde. Allerdings gibt es einige Unstimmigkeiten, was die PC-Version betrifft. Denn der Port wurde offenbar an das externe Studio Iron Galaxy Studios abgegeben, die in der Vergangenheit schon andere Portierungen übernommen hatten und auch an dem Vorgänger Arkham Origins mitwirkten. Ein Hinweis darauf findet sich am Ende der Credits (siehe Bildergalerie). Dies sollte prinzipiell keine große Rolle spielen, doch leider ist der PC-Port in einigen Punkten weniger gut gelungen.
    Kommen wir zuerst einmal aber zur Optik zurück: Diese weiß größtenteils zu gefallen, auch wenn die verwendete technische Basis hier und dort Alterungserscheinungen erahnen lässt. Besonders Licht- und Schatteneffekte sind ansehnlich - allerdings fehlt seltsamer Weise eine Umgebungsverdeckung - und die Weitsicht über die düstere Metropole Arkham ist schön hoch und die Wassereffekte sind dank Tessellation nett anzusehen. Figuren wie Levelobjekte sind zudem meist ordentlich texturiert und bieten dank Parallax-Maps ein hübsches Plus an Tiefe.
    Stehen alle Grafikeinstellungen auf maximaler Stufe und besitzt die verbaute GPU zumindest 4 GiByte Speicher, sieht Arkham Knight durchaus hübsch aus. Stehen alle Grafikeinstellungen auf maximaler Stufe und besitzt die verbaute GPU zumindest 4 GiByte Speicher, sieht Arkham Knight durchaus hübsch aus. Quelle: PC Games Hardware Allerdings müssen wir hier auch eine definitive Warnung aussprechen, denn dies gilt nur für GPUs mit einer sehr großen Speicherausstattung! Das Textur-Streaming von Arkham Knight benötigt schon in Full HD mindestens 4 GiByte Grafikspeicher, um die Pixeltapeten ohne größere Probleme darzustellen. Und selbst mit solch üppiger Ausstattung zeigt sich hier und dort unschönes Pop-Up, Nachladeruckler und verwaschene Mip-Maps, die beim Näherkommen nicht wie vorgesehen auf die höhere Qualität umspringen wollen. Besitzer der GTX 970 mit ihrer zweigeteilten Speicheranbindung sind hier außerdem nochmals stärker betroffen, die GTX 970 zeigt deutlich weniger Texturdetails, mehr Matsch und außerdem einen verstärkten Hang zu Nachladerucklern.

    Je schneller wir uns in der Spielewelt fortbewegen, desto offensichtlicher werden Speichermangel und die Probleme der Streaming-Engine, Gleiches gilt beim Wechsel auf eine höhere Auflösung. In 1440p werden schon nach kurzer Spielzeit die kompletten 6 GiByte Speicher einer GTX 980 Ti belegt, hier bleiben die Bildraten aber wie mit einer R9 290X/8G oder deren Nachfolger recht geschmeidig. Die GTX 980 Ti schafft es auch, Ultra HD mit flüssigen Bildraten darzustellen, allerdings zeigt sich hier anhand von Pop-Up und Nachladerucklern schon wieder eine eintretende Speicherknappheit.

    07:08
    Batman: Arkham Knight PC - Erste technische Eindrücke im Video

    Bitter ist die ganze Chose aber vor allem für Besitzer von 2- und 3-GiByte-GPUs. Mit solch einer Grafikkarte kommen Sie kaum umher, die Texturdetails zu reduzieren, ansonsten droht Batman: Arkham Knight trotz eigentlich hohen Bildraten zur Ruckelorgie zu verkommen. Der Speicherhunger ist indes schwer verständlich: Die Texturen sind bestenfalls ansehnlich, die meisten bewegen sich auf hoher, aber ganz sicher nicht außergewöhlich guter Qualitätsstufe. Zudem kommt nur eine 4:1 anisotrope Filterung zum Einsatz, in der Distanz verwaschen die Tapeten daher schnell. Das spärliche, wenig nützliche Grafikmenü bietet keine Option zur Besserung, erst das Editieren der Konfigurationsdateien bringt Abhilfe. Eine genaue Analyse des Speicherhungers werden wir noch nachreichen, nach unseren ersten Erkenntnissen sollten Sie aber zu allermindest 4 GiByte für Full HD auf Ihrer GPU verbaut haben. Ganz ohne Ruckler oder Textur-Popup läuft Batman: Arkham Knight zum jetzigen Zeitpunkt aber mit keiner der bereits getesteten GPUs.
    Solche Szene werden Sie häufiger zu Gesicht bekommen, falls Ihre GPU über zu wenig Speicher verfügt. Dazu kommen Ruckler, die durch das Streaming verursacht werden. Solche Szene werden Sie häufiger zu Gesicht bekommen, falls Ihre GPU über zu wenig Speicher verfügt. Dazu kommen Ruckler, die durch das Streaming verursacht werden. Quelle: PC Games Hardware

    Extrem ärgerlich ist außerdem der 30-FPS-Lock: Der PC ist - genügend Grafikspeicher vorausgesetzt - ohne Probleme in der Lage, 60 Fps und mehr zu erzielen. Warum der Entwickler die Sperre für eine gute Idee hielt, bleibt ungewiss. Das Limit lässt sich mit dem Editieren der Konfigurationsdatei BmSystemSettings.ini (zu finden im Spielverzeichnis unter BMGame\Config\) entfernen. Setzen Sie dazu den Eintrag MaxFPS=30.000000 auf den gewünschten Wert oder auf Null, um das Limit ganz zu entfernen. Allerdings scheint sich die Bildrate auf einige Elemente, darunter die Steuerung des Batmobils, auszuwirken. Hier lässt sich zudem die anisotrope Filterung verbessern und eine Vielzahl anderer Einstellungen vornehmen, die es ärgerlicherweise nicht in das Optionsmenü geschafft haben. Allerdings finden sich hier auch viele unütze Einträge, darunter Überbleibsel früherer Unreal-Engine-Versionen oder Settings für iPhone und andere mobile Geräte. Eventuell findet sich hier eine Möglichkeit, den störenden Schärfefilter abzuschalten oder zu verringern und die Chromatische Abberation sowie den Film-Grain-Effekt zu deaktivieren - wir werden diese Möglichkeiten in naher Zukunft ebenfalls überprüfen.
    Das Optionsmeü ist extrem spärlich, nett sind aber die gesonderten Gameworks-Effekte. Die beiden ersten sind Nvidia-exklusiv. Seltsam: Es kommt kein HBAO+ zum Einsatz, eine Umgebungsverdeckung fehlt derPC-Version gar komplett. Der Hunger nach Videospeicher ist hier noch untertrieben. Das Optionsmeü ist extrem spärlich, nett sind aber die gesonderten Gameworks-Effekte. Die beiden ersten sind Nvidia-exklusiv. Seltsam: Es kommt kein HBAO+ zum Einsatz, eine Umgebungsverdeckung fehlt derPC-Version gar komplett. Der Hunger nach Videospeicher ist hier noch untertrieben. Quelle: PC Games Hardware

    Batman: Arkham Knight - Schicke Gameworks-Effekte

          

    Ein paar Worte wollen wir noch zu Nvidias Gameworks verlieren, denn diese machen einen ordentlichen Eindruck, benötigen aber teils viel Leistung. Zwei der Effekte sind Nvidia-exklusiv, denn diese nutzen Nvidias GPU-Physik mittels CUDA. Genauer sind das herumfliegendes Papier und andere flache Zierelemente sowie die extrem schicken Raucheffekte. Diese dichten verschatteten Partikelwolken reagieren auf äußere Umstände und schaffen ein deutliches Plus an Atmosphäre, kosten aber auch sehr viel Leistung. Die hohe zusätzliche Grafiklast des Effekts zusammen mit dem kaum stillbaren Speicherhunger des Spiels machen das Zuschalten erst ab einer GTX 980 Ti oder mit einer dedizierten Physx-GPU empfehlenswert. Die herumfliegenden Papierfetzen sind dagegen nett, aber weder Performance-technisch noch optisch ein einschneidendes Erlebnis.

    Die beiden anderen Gameworks-Effekte funktionieren dagegen auch auf AMD-GPUs, sollten von Besitzern dieser aber mit Vorsicht genossen werden, zumindest die Nvidia-Godrays ("Verbesserte Lichtschächte") kosten mit AMD-GPUs unter anderem wegen dem Einsatz von Tessellation sehr viel Performance. Die Gameworks-Regentröpfchen hingegen erschienen uns zumindest beim ersten Eindruck unauffällig. Etwas verwundert hat uns indes, dass Nvidia Shadowworks nicht zum Einsatz kommt, auf die hübsche Eigenverschattung mittels HBAO+ und Percentage Closer Soft Shadows müssen Sie also verzichten. Eine Umgebungsverdeckung fehlt in der PC-Version gar komplett. Einige weiterführende Informationen zu den Gameworks-Effekten haben wir in einem gesonderten Artikel für Sie bereit gestellt, genauere Messungen der Nvidia-Effekte werden wir nachliefern. Für unsere Benchmarks bleiben die Nvidia-Effekte zwecks besserer Vergleichbarkeit deaktiviert.

    01:14
    Batman: Arkham Knight - 60-Fps-Video zeigt sehenswerte Gameworkseffekte beim Batmobil
    Spielecover zu Batman: Arkham Knight
    Batman: Arkham Knight

    Batman: Arkham Knight - Die Benchmarks

          

    Wie schon erwähnt haben wir uns auf einige wenige GPUs beschränkt, um Ihnen noch am Tag des Releases Benchmarks bieten zu können. Weitere Messungen werden wir nachliefern, darunter auch einige Frametime-Analysen, denn die durch das verbesserungswürdige Streaming und den hohen Bedarf an Grafikspeicher ausgelösten und teils sehr störenden Ruckler können reguläre Balkenbenchmarks nur unzureichend darstellen. Die Benchmark-Diagramme zeigen allerdings einen anderen Punkt sehr deutlich: Potente GPUs bekommen in 1080p ihre Leistung nicht auf die Straße. So fallen die Bildraten beim Wechsel auf 1440p nur sehr geringfügig, bei GTX 980 Ti kostet selbst der Wechsel auf Ultra HD verhältnismäßig wenig Leistung. Woran das liegen mag, werden wir nochmals genauer beleuchten müssen, nicht auszuschließen ist eine hohe CPU-Last. Unser übertakteter i7-4970K @ 4,5 GHz zeigte während den Benchmarks auf einigen Threads nahezu volle Auslastung. Die Benchmarks entstanden im Übrigen wie von uns gewohnt in einem eigens gewählten Szenario, das eine tatsächliche Spielszene reproduziert. Der integrierte Benchmark zeigte sich dahingehend wenig geeignet und ist eher als Techdemo für die Nvidia-Effekte zu gebrauchen.

    Batman Arkham Knight

    • Batman Arkham Knight
    Info Icon
    Game/Version Batman Arkham Knight, Steam
    Details Max. Details; Gameworks off
    Software/Drivers Geforce 353.30 WHQL, Catalyst 15.6 Beta; Win 8.1 x64
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

    Messung vom 24.06
    81.1
    51
    Messung vom 24.06
    80.9
    50
    Messung vom 24.06
    80.6
    50
    Messung vom 24.06; Cat. 15.15
    77.4
    51
    Messung vom 24.06
    76.4
    51
    68.9
    46
    Catalyst 15.15 Beta
    68.7
    46
    67.9
    45
    65.8
    46
    65.3
    46
    Messung vom 24.06
    59.3
    44
    Messung vom 24.06
    54.3
    42
    53.1
    45
    Messung vom 24.06
    45.7
    38
    40.6
    34
    Messung vom 24.06
    37.1
    30
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    Name
    1.920 × 1.080, Ingame-AA (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Intel Core i7-4790K @ 4,5 GHz, 16 GiByte DDR3-2133 RAM

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Batman: Arkham Knight - Vorläufiges Fazit

          

    Nach bisherigen Erkenntnissen und im jetzigen Zustand müssen wir an dem PC-Port von Arkham Knight deutliche Kritik üben und von einem sofortigen Kauf abraten. Nur mit extrem potenten GPUs, die zudem mit einer überdurchschnittlichen Menge Speicher ausgestattet sind, lässt sich das neue Abenteuer um den kostümierten Rächer einigermaßen ordentlich genießen. Mangelnde Einstellungen im Grafikmenü beispielsweise für das nervige 30-Fps-Limit, die nicht abschaltbaren Filter für die deutliche Überschärfung des Bildes, grieseligen Film-Grain und Chromatische Abberation stören, dazu kommen Streaming-Probleme und nicht konsequent ausgenutzte Hardware. Hier muss das verantwortliche Studio dringend Nacharbeit leisten. Erst dann können wohl auch PC-Spieler Spaß an dem eigentlich gelungenen Spiel finden. Weitere Benchmarks und Erkenntnisse werden wir nachliefern, sowie Sie über kommende Performance-Verbesserungen auf dem Laufenden halten.

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Batman: Arkham Knight
Batman Arkham Knight im Techniktest: Benchmark-Liveticker: Jetzt mit 15 GPUs inklusive Fury X
Das neue Batman-Abenteuer Arkham Knight ist da. Seit dem 23. Juni können Fans des geflügelten Rächers in der düsteren Metropole Akham für Recht und Ordnung sorgen. Technische Basis für den neuesten Teil der Arkham-Reihe ist auch dieses Mal die Unreal Engine 3, die allerdings kräftig aufgemöbelt wurde. Zudem kommen einige Effekte aus Nvidias Gameworks-Sammlung zum Einsatz.
http://www.pcgameshardware.de/Batman-Arkham-Knight-Spiel-54131/Specials/Technik-Test-1162745/
27.06.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/06/BatmanAK_Max_Detail_Impression-pcgh_b2teaser_169.jpg
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