iPhone 5S: Berührungs-Steuerung bereits beim nächsten Apple-Smartphone?

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Das iPhone 5S von Apple könnte doch mehr Neuerungen mit sich bringen, als bislang erwartet. Ein neues Apple-Patent zeigt zumindest eine Eingabe-Alternative, mit der man auch Chassis- und Abdeckungs-Teile als druckempfindliche Eingabemethode nutzen kann.

Die Touch-Eingabe bei Smartphones ist nicht erst seit dem Release des iPhone 5 ein alter Hut, doch auch bekannte Techniken können durch neue Anwendungsmöglichkeiten verfeinert werden. So hat Apple jetzt vor der offiziellen Vorstellung des iPhone 5S ein Patent zugesprochen bekommen, in dem von einer Drucksteuerung die Rede ist, welche beispielsweise über genutzte Gehäuseflächen umgesetzt werden kann. Vermutlich wird man zwar beim iPhone 5S noch nicht durch den Druck auf die Gehäuserückseite sofort zur Kamera-App wechseln können und auch ein Sensor, der im Rahmen steckt und als dedizierter Kamera-Auslöser dient, ist noch Zukunftsmusik, aber ohne Zweifel werden wir zukünftig beim iPhone, iPod, iPad und Mac Book neue Bedienflächen nutzen können, die auf dem genannten Patent basieren. Eine große Neuerung beim iPhone 5 soll allerdings ein neuer Home Button sein. Diese dürfte zwar weiterhin nach althergebrachter Weise funktionieren, aber ein Fingerabdrucksensor könnte das Smartphone bereits beim Halten in der Hand freischalten.

Das iPhone 5S soll darüber hinaus neben einem neuen A7-Chip auch kompakter als der Vorgänger iPhone 5 ausfallen. Ebenfalls im Gespräch sind zwei LED-Blitze, die je nach Lichtverhältnissen für noch bessere Fotos sorgen sollen. Ohne Mobilfunkvertrag wird das iPhone 5S angeblich zwischen 600 und 700 Dollar kosten und von Apple bereits im Sommer vorgestellt werden.

Quelle: golem

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