iPhone "SE 2": 2020 angeblich neues Budget-Modell gegen Absatzverlust
Bereits seit längerem gibt es Gerüchte um ein designiertes "iPhone SE 2", das wie das bisherige Modell von 2016 als kleineres und abgespecktes Apple-Smartphone daherkommen soll. Angeblich wird es nun im kommenden Frühjahr vorgestellt, wobei es Apple helfen soll, dem zunehmenden Absatzverlust seiner iPhones entgegenzuwirken.
Apple musste im vergangenen Jahr seinen ersten Rückgang der iPhone-Verkäufe vermelden und verlor in diesem Sommer laut Marktforschern seine Position als zweitgrößter Smartphone-Hersteller an Huawei, weswegen ein neues Budget-Modell im nächsten Jahr Marktanteile zurückgewinnen soll, wie das renommierte Wirtschaftsmagazin Nikkei.com unter Berufung auf Branchenkreise berichtet.
Während die diesjährigen iPhone-Topmodelle von Apple für den 10. September erwartet werden, soll das neue Einstiegsmodell wie seinerzeit das iPhone SE im Frühjahr erscheinen, wobei Name und Preis des neuen Modells noch nicht festgelegt sein sollen. Hinsichtlich der technischen Eckdaten wird erwartet, dass es weiterhin auf einen LCD-Bildschirm mit 4,7 Zoll ähnlich dem iPhone 8 setzen wird und ansonsten einige der neuen Features der diesjährigen "iPhone 11"-Riege teilen wird.
Neben der hohen Preisgestaltung aktueller iPhones, die sich zuletzt vor allem auch in Schwellenländern negativ am Markt auswirkte, soll auch der Handelskrieg zwischen den USA und China merklich den wichtigen Absatz im Reich der Mitte belastet haben. Laut dem Bericht von Nikkei.com könnte ein preisgünstiges iPhone die Verkäufe für Apple im nächsten Frühjahr ankurbeln, besonders wenn die neuen Flaggschiff-iPhones womöglich nicht so gut abschneiden. Das ursprüngliche iPhone SE verkaufte sich laut Schätzungen des Finanzdienstleister Yuanta Investment Consulting im Jahr 2016 rund 30 Millionen Mal und zwischen 2017 und 2018 weitere 10 Millionen Einheiten.

das krücken iphone se2 hat vermutlich ein genauso mieses display/body verhältnis wie der vorgänger.
ne danke. geschenkt wäre es mir noch zu teuer.
Ich finde alles über 6" ist kein SP mehr...ab 7" gibts schon Tablets...
Mag eher sogar bis max. 5,5".
Es muss noch "taschentragbar" sein, aber nicht so klein, dass Fotos und Videos zum Daumenkino werden.
Die 4,7" sehe ich als Untergrenze, und für ein "Günstig-Handy" O.K....wobei "günstig" bei Apple was anderes heißt...
"Größeres Display = mehr Geld" ist hoffentlich auch nicht Dein Ernst? Das würde dann endgültig ein ziemliches Unwissen Deinerseits belegen.
Ein Stück Wahrheit steckt da schon drin. Man ist als Hersteller in einer deutlich besseren Situation wenn man "Kundenwünsche" bedienen kann die man selbst geweckt -sprich gesteuert- hat. Und sich nicht von den Kunden vorschreiben lassen muss was man verkauft.
Die Vorstellung von:
1) der Kunde will etwas
2) der Hersteller findet heraus was das ist
3) der Hersteller entwickelt das und versucht es dann an den Mann zu bringen ist in vielen Bereichen einfach überholt.
Das hat mehrere Gründe. Die einleuchtenderen davon dürften sein:
1) Lange Entwicklungszeiten gepaart mit immer kurzlebigeren Märkten. Bis das auf den Markt kommt was der Kunde damals wollte hat er sich schon um"entschieden"
2) generell übersättigte Märkte in einer Überflussgesellschaft. Vieles von dem was heute so verkauft wird braucht niemand wirklich. Dementsprechend können die Kunden auch nicht wissen was sie wollen von einem Produkt das sie nicht brauchen. Der Hersteller muss also ohnehin schon duch Marketing den Bedarf erst wecken. Wenn man schon dabei ist kann man auch gleich das einsteuern was man selber gerne verkaufen möchte.
Das ist jetzt kein Apple-exklusives Phänomen, aber sie können da schon als Paradebeispiel herhalten.
Ein anderes Paradebeispiel warum es nicht immer eine gute Idee ist sich vom Kunden vorschreiben zu lassen was man produziert
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