iPhone 12: Neue Infos und ein angebliches Logic Board gesichtet
Das in diesem Jahr ein neues iPhone auf dem Markt erscheint, ist ungefähr so überraschend wie die Tatsache, dass Weihnachten gefeiert wird. Zum inzwischen zwölften Gerät gibt es jetzt nicht nur einen ganzen Schwung neuer - wenn auch unbestätigter - Informationen, sondern auch ein abgelichtetes Logic Board, dass einen Blick auf die Innereien des Smartphones bietet.
Auf dem Blog der Display Supply Chain Consultants äußert sich der Experte Ross Young zu den kommenden iPhone-Modellen. Wenig überraschend sollen die verschiedenen Ausführungen der kommenden digitalen Apfeltasche die Bezeichnungen "iPhone 12", "iPhone 12 Max", "iPhone 12 Pro" und "iPhone 12 Pro Max" heißen.
Unterschiede bei Größe und Speichermenge
Einen ersten Blick auf das vermeintliche Logic Board kann man bei Twitter werfen, wo derzeit ein Bild die Runde macht, dessen Echtheit jedoch nicht verifiziert ist.
Der offensichtlichste Unterschied zwischen den einzelnen Geräteausführungen ist wie immer die Größe, doch auch beim verbauten Speicher und der Displayauflösung gibt es Differenzen. Zugunsten der Übersicht betrachten wir jedes Modell nacheinander und fangen beim normalen iPhone 12 an.
Das Display der Standardausführung soll laut Young 5,4 Zoll groß sein und mit 2.340 x 1.080 Bildpunkten auflösen. Auf der Rückseite soll eine Doppelkamera zu finden sein, im Gehäuseinneren kämen 4 GByte RAM zum Einsatz. Beim iPhone 12 Max sollen die Angaben identisch sein, außer dass das Display auf 6,1 Zoll anwächst und eine Auflösung von 2.532 x 1.170 bietet. Das iPhone 12 Pro soll wie das Max ebenfalls 6,1 Zoll groß sein und die gleiche Auflösung besitzen, jedoch auch eine Dreifachkamera mit LIDAR-Scanner sowie 6 GByte RAM verbaut bekommen. Den Schluss bildet das iPhone 12 Max Pro, das mit 6,7 Zoll nochmals größer ausfallen und dank 2.778 x 1.284 Bildpunkten eine noch immer hohe Pixeldichte von 458 ppi erreichen soll, ansonsten aber dem normalen Pro gleiche.
Release erst im Oktober?
Auch wenn klar ist, dass die neuen Smartphones noch in diesem Jahr erscheinen werden, könnte der Release laut Young später als gewohnt erfolgen, da sich auch Apple mit den Folgen der Corona-Krise konfrontiert sieht. Die Rede ist hier vom Oktober - normalerweise präsentiert der kalifornische Hersteller seine Geräte rund einen Monat früher.
Quelle: Display Supply Chain Blog, Twitter

Das Apple die Noch nicht kleiner macht finde ich ja selbst schade...
Gesendet von iPad mit Tapatalk
Diese Anzeigen kann man getrost löschen....
Wenn du kein iPhone hast, hast du kein iPhone
Das Apple die Noch nicht kleiner macht finde ich ja selbst schade...
Ein (zusätzlicher) Fingerabdrucksensor wäre mir allerdings lieber.
Ich denke nicht, habe ich aber bisher auch noch nicht ausprobiert.