Fake iPhones: Apple machte über 12 Millionen US-Dollar Verlust
Seit 2014 besteht eine Betrugsmasche, bei denen gefälschte Apple-Produkte gegen echte Technik eingetauscht werden. Nun wurden fünf Personen angeklagt.
Apple-Produkte, wie iPhones und iPads, bleiben auch Jahre nach dem ursprünglichen Release noch lukrativ, da sie ihren Wert lange halten. Diesen Umstand machen sich seit 2014 auch Betrüger zunutze. Sie brachten Sie gefälschte iPhones und andere Apple-Produkte in die Apple Stores, um so an Originalgeräte zu kommen. Quellen zufolge soll sich diese Betrugsmasche über die Jahre hinweg um die 16.000 Mal wiederholt haben. Nun wurden fünf Personen wegen Betrugs angeklagt, bei dem gefälschte iPhone-Modelle an Apple Stores zurückgegeben wurden, um im Gegenzug Ersatzgeräte zu erhalten.
Die Gauner nutzten perfide Masche
Laut der Anklage findet dieser Betrug bereits seit 2014 statt und soll Apple bereits mindestens 12,3 Millionen US-Dollar gekostet haben. Die in den Apple Stores umgetauschten Geräte umfassten verschiedene Varianten des iPhones, iPads, Apple Watches sowie weitere Technik. Die Betrüger brachten die Geräte in die Apple Stores und gaben an, dass diese defekt seien oder ein Problem hätten. In den Stores wurde die gefälschte Technik dann durch Originalgeräte ausgetauscht, die von den Gaunern dann zu einem hohen Preis weiterverkauft wurden.
Aus der Anklageschrift geht hervor, dass die angeklagten Personen mit Gruppen in China zusammenarbeiteten, von denen sie die gefälschten Geräte erhielten. Dabei wurden gestohlene Identifikationsnummern genutzt, durch die iPhones und andere Technik als echte Modelle ausgewiesen wurden. Dadurch könnte es auch möglich sein, dass die echten Besitzer der Geräte mit den gestohlenen Identifikationsnummern ihre gekauften Waren möglicherweise nicht zurückgeben konnten, da das Apple-System die Modelle bereits als defekt und zurückgegeben verarbeitet hat.
Um nicht aufzufallen, haben die Betrüger ihre Masche in verschiedenen Apple Stores in Kalifornien durchgeführt. Dabei wurden auch falsche Informationen angegeben, wie gefälschte Namen und Adressen oder auch Pseudonyme. Im Falle eines Schuldspruchs drohen den angeklagten Personen mehrere Jahre Haft.
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Quelle: via WCCFTech

Genauso wie Ware im Internet bestellen, widerrufen und was anderes zurückschicken.
Es steht nämlich noch lange nicht fest, das jemand der ein billiges fake iPhone kauft, sich jemand ein echtes iPhone kaufen würde oder es sich leisten könnte.
Das ein "Image" Schaden entsteht ist eine andere Sache.
Wobei man auch sagen muss, wenn die fakes in China hergestellt werden, es aber in China keinen Patentschutz gibt/angemeldet wurde, dann ist es rechtlich in China nicht verboten.
Meist wird es nur nicht verfolgt. Und das ist ein großes Problem.
Die fake iPhone tun in der Regel niemanden weh, aber es gibt andere (China) Fake Produkte die durchaus jemanden weh tun.
Sowas z.b.:
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Ladegeräte die Geräte und Leben gefährlich werden könnten werden offen auf Amazon oder Ebay vertrieben.
Die Fakes in dem Video wurden sogar von Amazon selbst aus deren Lager versendet.
Hier sehe ich durchaus Amazon als Mitverantwortlichen.