Coronakrise sorgt für Verschiebung bei Zulieferern fürs iPhone 12
Nun berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, dass Covid-19 dafür sorgen soll, dass die Hardware-Zulieferer von Apple wesentlich weniger Aufträge des Herstellers verzeichnen.
In diesem Jahr soll auch wieder eine neue Generation an iPhones auf den Markt kommen ("iPhone 12). Hierzu benötigt Apple aber auch wieder Komponenten von Zuliefererfirmen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sollen die asiatischen Unternehmen jedoch aktuell wesentlich weniger Aufträge des iPhone-Herstellers bekommen haben. So läuft zwar die Produktion von iPhones, allerdings solle es beispielsweise weniger Bestellungen für Touchscreens geben. Das betreffende Unternehmen hat seine Prognose für dieses Jahr gesenkt, sodass man erwarte, nur noch etwa 58 Millionen Displays für Apple zu fertigen statt 70 Millionen. Das wird dann auch Auswirkungen darauf haben, wie viele neue iPhones verkauft werden. Schuld daran ist die Coronakrise, die auch die Unternehmen in Asien stark getroffen und für Produktionsstopps gesorgt hat. Zudem scheinen weniger Menschen sich aktuell ein teures, neues iPhone zu kaufen.
Erstes Quartal 2020 geprägt von Coronakrise
Manche Analysten gehen davon aus, dass die Zahl der in den ersten Monaten des Jahres ausgelieferten neuen iPhones nur rund 35 Millionen Stück weltweit betragen wird. Es könnte sein, dass sich dieser Trend auch noch einige Zeit fortführen wird. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, das Apple jedes Jahr im September seine neuen Topmodelle der iPhone-Baureihe präsentiert und kurz danach in den Handel bringt. Wie es in diesem Jahr aussieht, das steht wohl noch in den Sternen. Es gibt Gerüchte, dass sich der Marktstart der Nachfolger vom iPhone 11 auf November verschieben wird. Apple hat bereits im Februar bekanntgegeben, dass die iPhone-Herstellung bei den Auftragsfertigern wegen des Coronavirus aktuell nicht nach Plan laufe und man die Quartalsprognose senken muss.
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Sammlung zur möglichen Verschiebung bei iPhone-Zulieferern:
- Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sollen asiatischen Zulieferer aktuell wesentlich weniger Aufträge des iPhone-Herstellers bekommen haben. Grund dafür sei die Coronakrise und die Kaufzurückhaltung bei neuen Apple-Smartphones.
- Dem Bericht zufolge habe der Display-Lieferant seine Prognose für dieses Jahr von 70 Millionen gefertigter Bildschirme für Apple auf 58 Millionen gesenkt.
- Analysten gehen davon aus, dass im ersten Quartal 2020 weltweit nur 35 Millionen neue iPhones verkauft wurden. Wahrscheinlich hat die Krise rund um Covid-19 auch Auswirkungen auf die Nachfolgegeräte des iPhone 11.
