Kaum zu glauben: Apple senkt Preise inmitten der Speicherkrise
Apple dreht an der Preisschraube - nach unten. iPhone 17e und iPad Air M4 starten mit mehr Speicher und teils deutlich reduzierten Preisen. Technisch bleibt vieles beim Alten, doch Details wie A19-SoC, Wi-Fi 7 und mehr RAM sorgen für Bewegung.
Man glaubt es kaum, aber Apple senkt inmitten der Speicherkrise die Preise - und das teils merklich. Die Vorstellung des iPhone 17e und des iPad Air für den Jahrgang 2026 war eher unzeremoniös, aber beide Geräte bieten keine technisch radikalen Neuerungen. Die Preisgestaltung fällt allerdings ins Auge.
Das iPhone 17e wird nun mit doppelt so viel Speicher in der Grundausstattung angeboten. Für 699 Euro bekommt man nun 256 statt 128 GByte; 512 GByte gibt es nun sogar für 949 Euro statt zuvor 1.079 Euro. Die Vorbestellungen starten am 4. März ab 15:15 Uhr; der reguläre Verkauf beginnt am 11. März.
Was ist tatsächlich noch anders am iPhone 17e? Tatsächlich recht wenig: Es wird nun neben Silber und Schwarz auch in Rosa angeboten, das Displayglas wurde auf Ceramic Shield 2 verbessert und eine bessere Entspiegelung kommt zum Einsatz. Es gibt jetzt Magsafe, das bis 15 Watt lädt, und Wi-Fi 7 über den hauseigenen Chip. Was weiter fehlt, ist der Ultrabreitbandchip. Der SoC wurde auf den A19 aufgewertet, der im Vergleich zum iPhone 17 einen GPU-Kern weniger hat.
Ähnlich wenig ist beim iPad Air M4 passiert, das damit auch weiter ein LC-Display hat. Dafür wurden auch hier die Preise reduziert. Das iPad Air M3 kostete 699 oder 949 Euro, während Apple für das iPad Air M4 nun 649 beziehungsweise 849 Euro in der Basis aufruft. Hier gibt es aber die gleichen Speicherkonfigurationen wie zuvor, also im Minimum 128 GByte. Dafür spendiert Apple aber mehr RAM. Auch hier starten die Vorbestellungen am 4. März ab 15:15 Uhr; der reguläre Verkauf beginnt am 11. März.
Und sonst? Der Name sagt es bereits: Das iPad Air 2026 wurde auf den M4 aufgerüstet, der zwar die gleichen Kernzahlen wie der M3 hat, aber dessen Konfiguration wurde auf 3 P- und 5 E-Kerne geändert statt zuvor 4 + 4. Außerdem gibt es nun 12 GiByte RAM, angebunden mit 120 GB/s (zuvor 8 GiByte mit 100 GB/s). Im iPad Pro bekommt der Nutzer mit dem M4 dann einen CPU- und einen GPU-Kern mehr, interessanterweise aber weniger RAM. Und natürlich gibt es das neue C1X-Modem (5G) sowie den N1-Chip, der Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 ermöglicht.
Die größte Enttäuschung ist vielleicht, dass es (Apple-typisch) keine Rabatte auf alte Geräte gibt. Wer den Markt beobachtet, kann aber vielleicht in den kommenden Wochen noch ein Schnäppchen machen.
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Damit ist alles gesagt.
Apple hat eine so große Gewinnmarge, dass kleinere Preissenkungen die Produktionskosten nicht gefährden, vor allem wenn sie Dinger verkaufen wollen.
Da müssen halt Anreize geschaffen werden.
Außerdem ist jede Meldung dieser Art "kostenlose" Werbung.
Für mich ist das sogar wichtiger als ein zwei Generationen modernerer Prozessor. Oder eine bessere Frontkamera. Das macht sehr viel aus und ist ein Knock Out Kriterium.
Warum?
In der Speicherkriese ein bisschen die Preise zu senken verursacht mehr Verkäufe.
Den Beweis dafür hat man schon hier in den Posts.
Erwähnenwertes.
Ist halt nett, aber kein Game Changer.
Zu Apples Preisen, wenn man vorher schon sehr hoch angesetzt hat, dann ist eine Senkung nicht
Erwähnenwertes.