iPhone 13: Chinesische Zulieferer rüsten für bis zu 150 Millionen Smartphones auf
Die Herstellung von Elektrogeräten läuft momentan nur schleppend. Deshalb versuchen Apple und die Vertragspartner alles, um genügend Einheiten des iPhone 13 zu produzieren, bevor das neue Smartphone auf den Markt kommt.
Ein Mangel an Halbleiter-Chips sucht die Unterhaltungselektronik-Branche heim. Spielkonsolen, Grafikkarten und auch Smartphones sind von dem Problem betroffen. Darunter auch Apples iPhone 13, das vermutlich im September angekündigt wird und kurz danach auf den Markt kommt. Unter Experten gibt es die Sorge, dass Apple deutlich weniger Geräte als üblich unter die Leute bringen könnte, wenn die neue Smartphone-Generation erscheint. Aber Apple und die Zulieferer tun momentan alles, um das zu verhindern.
iPhone 13-Produktion läuft auf Hochtouren
Apples erster Schritt war, zusätzliche chinesische Hersteller mit ins Boot zu holen. Neben Foxconn arbeiten auch Lens Technology und Luxshare Precision an dem iPhone 13. Der nächste Schritt ist, dass diese Unternehmen das Personal aufstocken, um die Arbeitslast stemmen zu können. Das berichtet die South China Morning Post. Um qualifizierte Kräfte zu locken, wurden zum Beispiel die Antrittsprämien erhöht. Bei Foxconn bekommen neue Angestellte einen Bonus von gut 1.300 Euro - ein Rekord für das Unternehmen.
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Das Ziel von Apple und ihren Zulieferern ist es, bis zum Ende des Jahres 130 bis 150 Millionen iPhone 13 auf den Markt zu bringen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten, aber offensichtlich wird viel dafür getan. Immerhin wird die Konkurrenzsituation am Smartphone-Markt immer drückender für Apple, und neue Geräte verlieren nach der Veröffentlichung schnell an Attraktivität. Umso wichtiger ist es, möglichst viele Geräte bei der Markteinführung zur Verfügung zu stellen.
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Konkret bezieht sich die lauter werdende Kritik am CSAM-Scanning darauf, wo die Inhalte überprüft werden: Im Gegensatz zu anderen Tech-Riesen wie Google, Facebook oder Twitter, die die Daten in der Cloud bzw. auf eigenen Servern kontrollieren, will Apple die gesamte Foto-Bibliothek direkt auf dem jeweiligen Gerät scannen.
Beim CSAM-Scanning werden Bilder mit Hash-Werten bekannter Bilder aus einer Datenbank abgeglichen. Mittels einer eigens entwickelten Methodik namens "NeuroHash" soll die Überprüfung der Dateien bei Apple auch "nahezu identische Aufnahmen" finden können. Die Durchsuchung selbst erfolgt dabei beim Hochladen der Bilder in die iCloud – bei minderjährigen Nutzern sollen zudem iMessage-Inhalte geprüft werden. Passend hierzu hat Apple auch weitere, erweiterte Schutzmaßnahmen für Kinder angekündigt: Durch Scannen von Bildern direkt auf dem Gerät sollen Kinder sowie deren Eltern gewarnt werden, wenn anstößige Inhalte erhalten und versendet werden.
Also nix da nur in der Cloud. Die machen das direkt auf deinem Gerät....
Was daran ein "Schnüffelphone" ist weiß ich aber auch nicht.