iPhone 13: Aufgrund Chipknappheit wenige Geräte zum Marktstart?
Aufgrund der aktuellen Chipknappheit in der Technologiebranche könnte Apple womöglich nur wenige iPhone 13 zum Marktstart bereithalten. Das dürfte auch zu verteuerten Preisen auf dem Zweitmarkt aufgrund von Scalpern führen.
Im nächsten Quartal könnte Apple unter größeren Lieferengpässen als im vorherigen Quartal leiden. Davor warte Luca Maestri, Chief Financial Officer, im Rahmen einer Telefonkonferenz zu den Quartalsereignissen des Unternehmens. Das werde "in erster Linie das iPhone betreffen". Wie Macworld berichtet, dürfte das zu Folge haben, dass das kommende Apple Smartphone-Flaggschiff iPhone 13 dann zum Marktstart nicht ausreichend zur Verfügung stehen wird.
iPhone 13: Womöglich verteuerter Preis auf dem Zweitmarkt wegen Scalpern?
Bislang hatte die allgemeine Chipknappheit kaum Auswirkungen auf Apple. Es waren alle Produkte immer gut verfügbar. Das könnte sich zum Marktstart des iPhone 13 verändern. Auch wenn iPhones nach ihrer Markteinführung aufgrund von Lieferengpässen manchmal nicht gut verfügbar waren, dürfte die Chipknappheit die Situation diesmal noch verschlechtern. Das könnte dazu führen, dass der Preis des iPhone 13 auf dem Gebrauchtmarkt sich verteuern dürfte, da Scalper die Situation ausnutzen könnten - ähnlich wie bei den aktuellen Next-Gen-Konsolen und High-End-Grafikkarten.
Die momentane Chipknappheit resultiert natürlich aus der Corona-Pandemie. Aber auch ein allgemeiner Mangel an Rohstoffen und ein daraus resultierender Kostenanstieg könnte für Apple zur Markteinführung des iPhone 13 zu einem Problem werden. Das Unternehmen soll insgesamt 100 Millionen Einheiten des neuen A15-Chips beim Auftragsfertiger TSMC bestellt haben und rechnet somit mit höheren Absatzzahlen als bei der Vorgängerserie.
Quelle: Macworld
