Xbox Series X: Xbox One-Spiele laden so schnell wie am PC
Die Webseite Eurogamer hat einen Vergleich angestellt zwischen der internen SSD der Xbox Series X und herkömmlichen SSDs sowie HDDs. Wie schlagen sich Xbox-Spiele, wenn sie auf einer SSD installiert werden?
Die Xbox Series S und X kommen mit einer integrierten NVMe-SSD daher. Für Dateien im Raw-Format liegt die Geschwindigkeit bei 2,4 GiByte/s, während in einem speziellen hardware-komprimierten Format der Xbox die Geschwindigkeit gar bei 4,8 GiByte/s liegt, so verspricht es Microsoft. Die Webseite Eurogamer hatte die Gelegenheit und testete, wie schnell die interne SSD der Xbox Series X wirklich ist. Im Vergleich stellen sich die Samsung 870 QVO SATA SSD, die NVMe-SSD Samsung P961 und eine externe HDD von Seagate mit 5 Terabyte Speicherkapazität. Festzuhalten bleibt, dass der Unterschied zwischen der internen SSD und einer NVMe-SSD praktisch nicht spürbar ist - zumindest bei Xbox One-Spielen.
Abwärtskompatible Xbox-Spiele laden schnell - egal, ob mit interner oder externer SSD
Bei Final Fantasy 15 zeigt sich, dass die interne SSD der Xbox Series X 17,3 Sekunden zum Laden benötigt und somit schneller lädt, als eine nachgerüstete SSD für die Xbox One X. Es gibt aber auch Spiele, bei denen die Installation auf der internen SSD im Vergleich zur Installation auf einer externen SSD kaum Vorteile bringt. In Rise of the Tomb Raider etwa ist eine via USB angeschlossene SSD nur rund drei Sekunden langsamer beim Laden als die interne SSD der Xbox Series X.
Einen größeren Unterschied kann hingegen die Xbox Velocity Architektur machen. Mit der Xbox Velocity Architektur hat Microsoft eine Technik, die Game-Assets in den Speicher laden kann und so den vorhandenen Speicher möglichst effizient nutzen kann. Grafische Elemente werden so just in time in den Speicher geladen und Entwickler müssen diese nicht mehr vorab in den Speicher schieben. Mit diesem Trick sollen sich beide Xbox Series-Konsolen performant anfühlen und neue Spielefeatures, etwa in Open-World-Spielen, ermöglichen. Die Velocity Architektur umfasst sämtliche Bemühungen in Sachen Speichermanagement bei beiden Xbox Series-Konsolen. Sowohl die Xbox Series X, als auch die Xbox Series S erscheinen am 10. November in Deutschland zu Preisen zwischen 300 und 500 Euro.
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Sammlung zur Leistungsfähigkeit der internen SSD bei Xbxo Series X und S:
- Die Xbox Series S und X kommen mit einer integrierten NVMe-SSD daher, die mit einer maximalen Geschwindigkeit von 4,8 GiByte/s angegeben sind. Im Vergleich stellen sich die Samsung 870 QVO SATA SSD, die NVMe-SSD Samsung P961 und eine externe HDD von Seagate mit 5 Terabyte Speicherkapazität.
- In Rise of the Tomb Raider etwa ist eine via USB angeschlossene SSD nur rund drei Sekunden langsamer beim Laden, als die interne SSD der Xbox Series X.
- Einen größeren Unterschied kann hingegen die Xbox Velocity Architektur machen, bei der Spieleentwickler just in time grafische Elemente in den Speicher laden können, umso neue Features zu ermöglichen.
Quelle: Eurogamer

Jahrelang haben sich Sony und Microsoft auf gähnend langsamen und viel zu kleinen HDDs ausgeruht.
Jetzt haben sie gemerkt das sie damit nicht mehr durchkommen und lassen sich dafür feiern...
Einfach richtige Serie X/S und PS5 Titel abwarten.
Dann wird man erst sehen ob Entwickler auch am PC Möglichkeiten einbauen es über neue Hardware zu nutzen.
deutlich besser sind bei NVME. Durchsatz bringt dir halt nur in ganz wenigen Fällen etwas wenn man große Daten kopierten.
Will endlich sehen das sich M.2 nVme lohnt.
Einfach richtige Serie X/S und PS5 Titel abwarten.
Dann wird man erst sehen ob Entwickler auch am PC Möglichkeiten einbauen es über neue Hardware zu nutzen.
Will endlich sehen das sich M.2 nVme lohnt.