Xbox Series X: Konkrete Absage an VR-Headset zum Release
Xbox-Chef Phil Spencer hat zurückliegende Aussagen zum Thema Virtual Reality in Verbindung mit der kommenden Xbox Series X konkretisiert.
Ende vergangenen Jahres sorgte der Microsoft-Manager mit vermeintlich ablehnenden Äußerungen zum Thema Virtual Reality für Aufmerksamkeit und deutete unter anderem darauf hin, dass der Bereich zu nischenhaft sei und die Kunden einfach nicht danach fragten. In einem neuen Interview schlug er nun versöhnlichere Töne an, stellte aber klar, dass sein Team im Moment einfach nicht auf VR fokussiert ist.
"Wahrscheinlich habe ich übertrieben", sagte Spencer im Podcast Gamertag Radio. "Für die Menschen, die VR lieben und die Erfahrungen, die dort aufgebaut werden, ist es keine Respektlosigkeit gegenüber den Teams dort. Mein Hauptpunkt war, dass ich unseren Kunden klar machen wollte, wo unser Schwerpunkt liegt. Wenn jemand darauf wartet, dass wir bei der Markteinführung ein Headset für die Serie X herausbringen, wollte ich nur sagen, dass wir das nicht tun werden."
Passend zum Thema: Google Stadia ist der Hauptkonkurrent für die Xbox
Zudem erklärte er, dass es "nicht so einfach ist, VR auf eine Konsolenplattform zu bringen, wie einfach ein Headset anzuschließen", da die spezialisierte Konsolen-Benutzeroberfläche bedeutet, dass sie für eine VR-Schnittstelle angepasst werden muss. Im Moment sagte er: "Unsere wertvollste Ressource ist das Team und seine Fähigkeiten, ich muss mich einfach auf die Dinge konzentrieren, die wir gerade tun."
Spencer erklärte auch, dass VR eng mit Windows verbunden ist und dass das Unternehmen daher die Entwicklung der Branche und die Fortschritte bei der Einführung von VR immer noch genau beobachtet.
"Wir werden nie die Augen davor verschließen, wohin die Dinge sich entwickeln", sagte er. "Ich hoffe nicht, dass es weggeht. Ich hoffe, es wird größer, ich hoffe, dass es etwas ist, das so wichtig ist, dass wir es ohne zu zögern unterstützen können. Mein Hauptpunkt war nicht, jemanden in den Schatten zu stellen, der an VR oder so etwas arbeitet, sondern wirklich nur an den Dingen, auf die wir uns konzentrieren, und das ist im Moment nicht Teil der Gleichung".
Quelle: via gamespot.com

Zudem nimmt die Wahrscheinlichkeit von Bewegungskrankheit üblicherweise im Alter ab. Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Gänzlich ausschließen kann man Bewegungskrankheit nie. Bei KEINEM. Selbst erfahrene Seeleute können nach 25 Jahren Schifffahrt noch seekrank werden. Einen 100%igen Schutz gegen Bewegungskrankheit gibt es nicht und wird es nie geben. Deswegen aber eine Technologie gänzlich als gescheitert oder als nicht nutzbar zu erklären ist ziemlich abstrus. Zumal Bewegungskrankheit in keiner Weise lebensbedrohlich ist, geschweige gesundheitliche Folgeschäden verursacht.
Aber das hatten wir auch schon alles hier im Forum...so hören die Leute zu.
Die Zahlen von anderen (günstigeren) PC VR Zahlen werden sicher auch sehr gut sein.
Aber durch die enormen Valve Index Verkäufe seit der Ankündigung hat Valve das Geld schon längst eingenommen noch bevor das Spiel erscheint.
MfG