Xbox Series X und S: Bootsequenz demonstriert - In maximal 20 Sekunden geht's los
In rund 20 Sekunden soll die Xbox Series X in der Lage sein, aus dem Kaltstart zu erwachen. Hintergrund ist die verbaute NVMe-SSD mit dem Speichermanagement namens Xbox Velocity Architektur.
Die kommende Xbox Series X und die Xbox Series S setzen erstmals auf eine eingebaute NVMe-SSD. Diese ist jeweils mit zwei PCI-Express-4.0-Bahnen am Mainboard angebunden. In einem Video des Journalisten Jeff Grubb von Venturebeat wird deutlich, wie lange eine Xbox Series X zum Hochfahren benötigt. Vom Kaltstart bis zur Interaktionsfähigkeit auf der Startseite vergehen nur rund 20 Sekunden. Falls sich die Xbox Series X im Standby befindet und man nach einiger Zeit wieder zurückkehren will, bootet die Xbox Series X innerhalb von nur fünf Sekunden.
Xbox Velocity Architektur für Spieleentwickler
Mit der Xbox Velocity Architektur hat Microsoft eine Technik, die Game-Assets in den Speicher laden kann und so den vorhandenen Speicher möglichst effizient nutzen kann. Grafische Elemente werden so just in time in den Speicher geladen und Entwickler müssen diese nicht mehr vorab in den Speicher schieben. Mit diesem Trick sollen sich beide Xbox Series-Konsolen performant anfühlen und neue Spielefeatures, etwa in Open-World-Spielen, ermöglichen. Die Velocity Architektur umfasst sämtliche Bemühungen in Sachen Speichermanagement bei beiden Xbox Series-Konsolen.
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Ebenso profitieren auch die Xbox-Spiele von der verbauten SSD. Um das Feature Quick Resume zu ermöglichen, bei dem bis zu sechs Spiele im Schlafmodus liegen können, um in unter zehn Sekunden geladen zu werden, wird Speicherplatz benötigt. So bleiben vom theoretischen ein Terabyte Speicher der Xbox Series X nur rund 802 Gigabyte übrig. Wer mehr Speicher für spezielle Xbox Series-Spiele haben will, muss diese auf einer Speichererweiterungskarte installieren, die genauso schnell sein soll, wie die interne SSD. Die Seagate Speichererweiterungskarte für Xbox Series X und S kann ab sofort zum Preis von rund 240 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung findet ab dem 10. November zusammen mit den neuen Xbox Series-Konsolen statt. Perspektivisch soll es aber auch andere Kapazitäten geben sowie andere Hersteller, die eine solche Speichererweiterungskarte anbieten.
Ebenfalls lesenswert: Xbox Series X: Seagate Speichererweiterungskarte für 240 Euro vorbestellbar
Sammlung zu Bootzeiten der Xbox Series X und S:
- In einem Video des Journalisten Jeff Grubb von Venturebeat wird deutlich, wie lange eine Xbox Series X zum Hochfahren benötigt.
- Vom Kaltstart bis zur Interaktionsfähigkeit auf der Startseite vergehen nur rund 20 Sekunden.
- Zur Speichererweiterung mit gleicher Geschwindigkeit wie die interne SSD der Xbox Series X und S gibt es spezielle Speichererweiterungskarten.
- Die Auslieferung der Speichererweiterungskarte findet ab dem 10. November zusammen mit den neuen Xbox Series-Konsolen statt.
Quelle: Gamingbolt

Bei der PS5 wird die CPU soweit ich es verstanden habe aber wirklich nicht benötigt.
Die PS5 I/O schafft 22GB/s... hat also noch Luft nach oben bei besserer Kompression.
Bei der PS5 wird die CPU soweit ich es verstanden habe aber wirklich nicht benötigt.
Habe dazu bis jetzt nichts gelesen (oder übersehen)?
Wäre dann wieder sehr interessant, wie viel Leistung von der CPU dafür aufgewendet werden muss und diese dann wieder bei den Spielen fehlt...
Die PS5 I/O schafft 22GB/s... hat also noch Luft nach oben bei besserer Kompression.