WoW: Fazit

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Nach nun sechs Titeln, darunter Hochkaräter wie Crysis oder Mass Effect, tritt heute World of Warcraft an. PCGH testet, ob das MMORPG auch mit alten Karten noch flüssig läuft, gleichzeitig zeigen wir Ihnen, welche GPU über die WoW-Engine nur müde lächelt.

Fazit: Spielbarkeit WoW

Szene aus World of Warcraft Szene aus World of Warcraft

World of Warcraft ist ein Paradebeispiel an (GPU-) Genügsamkeit. Wichtig für ein optimales Spielgefühl ist ein schneller bis sehr schneller Dual-Core-Prozessor und viel Arbeitsspeicher. Der Test mit einem simulierten Single-Core-E6750 erbrachte katastrophale Ergebnisse, eine Übertaktung auf 3,2 Gigahertz dagegen hob die Fps spürbar an. Wenn Sie eine halbwegs aktuelle Karte wie eine HD 3870 respektive eine 8800GT oder besser besitzen können Sie ruhigen Gewissens einen 24-Zoll-Monitor einsetzen. Selbst die vermeintlich alte 7900GT ist hier leistungsstark genug. Wenig Luft ist dagegen bei einer 7600GT vorhanden - hier sollten Sie auf Transparenz-FSAA verzichten. Die 6600GT ist unseren Settings zwar nicht gewachsen, ohne AA/AF bleibt jedoch zumindest 1.680x1.050 mit maximalen Details spielbar.

Eine Grafikkarte, welche für World of Warcraft zu schwach ist, ist schwer zu finden - zumindest in unserem Testlabor. Selbst aktuelle Lowest-End-Karten stellen das MMORPG mit reduzierten Details in niedrigen Auflösungen spielbar dar, eine 8800GT kann man dagegen selbst auf einem 30-Zöller mit Supersampling kaum zu Boden zwingen. Für WoW gilt also: dicke CPU und viel RAM, Grafikkarte - fast egal.

Bildergalerie

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