Wissenschaft: Google reserviert 200 Megawatt an Fusionsenergie, die es noch gar nicht gibt
Fusionsenergie soll saubere Energie in nahezu unbegrenztem Umfang bereitstellen. Nun hat Google 200 Megawatt Fusionsenergie erworben, die aber noch entwickelt werden muss.
Egal, ob in Gaming-Rechnern, Smartphones oder Rechenzentren: Energie ist ein limitierender Faktor für die Leistungsfähigkeit bzw. die Laufzeit technischer Geräte. So entfallen beispielsweise 96 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs von Google auf die Rechenzentren des US-Techriesens. Deshalb hat Google eine neue Vereinbarung getroffen: Das Unternehmen will 200 Megawatt elektrische Energie aus einem im Bau befindlichen Kernfusionskraftwerk von Commonwealth Fusion Systems beziehen, das Anfang 2030 ans Netz gehen soll.
KI- und Cloud-Anwendungen brauchen enorme Energiemengen
Laut dem hauseigenen Nachhaltigkeitsbericht hat Google im Jahr 2024 etwa 32.000 Gigawattstunden verbraucht und damit mehr als doppelt so viel wie noch im Jahr 2020. Da rund 8.000 Gigawattstunden aus nicht erneuerbaren Quellen stammen, soll das Fusionskraftwerk von Commonwealth Fusion Systems nach seiner Fertigstellung die bereits erwähnten 200 Megawatt liefern. Doch selbst mit dieser neuen, CO₂-neutralen Energiequelle kann nur ein Teil des hohen Energiebedarfs von Google gedeckt werden.
Der Vertrag mit Google ist die bislang größte Abnahme von Fusionsenergie, wie Bob Mumgaard, der CEO von Commonwealth Fusion Systems, gegenüber Techspot bestätigt. Durch die bereitgestellten Gelder sollen die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten wie geplant bis Anfang 2030 abgeschlossen sein und das Fusionswerk im US-Bundesstaat Virginia planmäßig den Betrieb aufnehmen. Es bleibt spannend, ob der Zeitplan für dieses neuartige Fusionskraftwerk aufgeht.
Halten Sie es für realistisch, dass dieser neue Fusionsreaktor Anfang 2030 fertiggestellt sein wird? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: Google

Gemini, ChatGPT & Co. sind nicht nur generell als Informationsquelle komplett untauglich (Ausnahme: Zugriff auf Wolfram Alpha), sondern versagen auch bei simplen Zusammenfassungen in einem völlig inakzeptablen Ausmaß: https://www.bbc.com/news/...
Insofern ist dein Hinweis hinsichtlich "Werzeuge" gut gemeint, aber wenig hilfreich, denn versierten KI-Usern / Internetveteranen ist das ohnehin bewusst, aber der überwiegende Großteil der User zweifelt keine Sekunde an der Richtigkeit von etwa Gemini's "AI Overview" in der Google-Suche - "KI-Antworten können Fehler enthalten." ist als Warnung offensichtlich nicht eindringlich genug bzw. erfordert das oftmalige Komplettversagen eine prominentere Platzierung, damit z.B. folgender Käse nicht mehr den Weg in eine Kommentarspalte findet:
Gemini beginnt die Zusammenfassung eines BfV-Artikels mit Zahlen aus 2024 damit, dass es zwar leider keine Zahlen aus 2024 gäbe (!), saugt sich einen Prozentwert um die 90 für das Jahr 2023 aus den Transistoren und fantasiert von einem Vergleich, von dem in der Quelle niemals die Rede ist ...
Werkzeuge arbeiten nicht alleine. Man muss sich etwas intensiver damit auseinandersetzen.
Mir wäre es lieber, wenn Google statt in die ewige "in 50 Jahren"-Technologie und mehr kompetente Entwickler investieren (oder diese sinnvoller auf Projekte verteilen) würde.
Die Arbeit von anderen erst noch überprüfen zu müssen, um wirklich sicher zu gehen das man keinem Irrglauben zum Opfer fällt. Das fand ich bisher auch immer mega anstrengend. Da kann technologie einem schon enorm helfen.
Informationen kompakt auf einen Nenner zu bringen und dann mit Normen und Regeln konform zu bringen, kann letztendlich auch Unternehmen und damit Menschen helfen wertvolle Ressourcen zu sparen.
Und es hilft vielleicht dabei die Plagiate einiger Doktoren zu entlarven, obdie ihre Doktorarbeit selbst geschrieben haben.
Ich möchte mal ein Beispiel nennen. Jemand den ich sehr gut kenne, führt Export und Importkontrollen für Zollangelegenheiten durch nach AEO. (Authorized Economy Operator)
Vereinfacht gesagt, dieser Mensch muss sehr Akurat arbeiten und sich auf wechselnde Handelsbedingungen und Rechtliche Bestimmungen einstellen und diese auf Konformität überprüfen. Dabei gibt es unheimlich viel zu beachten und zu lesen. So das dieser Arbeit eine enorme Verantwortung Innewohnt und bisher wahnsinnig Zeitintensiv ist.
Auf der anderen Seite stehen Vertriebler die Umsatzbeteiligt ihren persönlichen Gewinn maximieren wollen. Und es kommt regelmäßig vor das irgendwie falsche Informationen an die Zollfachkraft getragen werden die warum auch immer das Geschäft positiv beeinflussen würden.
Komisch oder?
Ich stand KI bis vor einiger Zeit auch noch sehr skeptisch gegenüber, habe aber festgestellt das man damit auch ziemlich fix Leute an die Wand nageln kann, die aus wirtschaftlichen Interessen, oder was weiß ich noch für Gründe, irgendwie den Draht zum authentischen arbeiten verloren haben.
Und wenn du mich nach meiner heutigen Erfahrung fragen würdest. Wem ich mehr glauben würde, dem Menschen oder der KI. Ich müsste vermutlich sagen zunächst muss vertrauen aufgebaut werden bevor ich es jemandem zur Verfügung stellen will. Und selbst dann werde ich, wenn es notwendig ist, regelmäßig mal überprüfen was mir da mitgeteilt wurde.
Und tatsächlich kann KI dabei helfen durch diverse Anwendungen die eigenen Ergebnisse zu verbessern. Und sogar seine eigene Ausdrucksweise etwas höflicher zu gestalten. Weil KI dort Geduld aufbringen kann, wo einem dieser Faden selbst schon tausend mal gerissen wäre. Und damit letztendlich auch Vertrauen schaffen.
Solange die KI wiederum dabei von Menschen trainiert wurde, die mehr Wert auf Moral und Ethik gelegt haben als so mancher Mensch selbst trainiert wurde. Bin ich nach bisheriger Erfahrung jedenfalls überzeugt das eine Maschine diese Moralvorstellungen aus monetären Interessen nicht einfach über Bord wirft.
Also Geld in eine Technologie zu stecken die dabei hilft eine sinnvolle Technologie umweltfreundlich zu machen und damit unsere Heimat und das Klima zu schützen. Und manchmal auch uns Menschen vor anderen Menschen...
Also den Menschen vor sich selbst und anderen Menschen zu beschützen...
Finde ich gut!
Hinweis:
Beitrag ohne KI bearbeitet und verfasst aber auf Erfahrungen mit dieser beruhend.
Google reserviert 200 Megawatt an Fusionsenergie, die es noch gar nicht gibt