Forschung: 500-fache Datendichte dank Chloratomen
Forscher aus den Niederlanden haben eine 500-fache Datendichte im Vergleich zu herkömmlichen Speichertechnologien erreicht, in dem sie das Verhalten von Chloratomen auf Kupferoberflächen ausnutzen. Von einem praktikablen Einsatz ist man aber noch weit entfernt. Das Speichermedium muss extrem gekühlt werden und arbeitet langsam.
Das Speichern von großen Mengen an Daten ist noch immer eine wissenschaftliche Herausforderung. Beim Erreichen der 8/10-Terabyte-Grenze tun sich Hersteller klassischer Festplatten zusehends schwer, die Kapazitäten weiter beliebig zu steigern und dabei nicht allzu viel Geschwindigkeit zu verlieren. Mittlerweile wird mit SMR und Helium getrickst. NAND-Flash indes ist weder für hohe Mengen kosteneffizient genug, noch langfristig mit ausreichenden Sicherheiten gegen Verlust versehen.
Quelle: TU Delft
Forschung 500-fache Datendichte dank Chloratome (2)
In den Niederlanden könnte man nun eine Lösung für das Problem haben, denn Forscher haben eine Speicherung auf atomarer Ebene mit Chloratomen realisiert. Die Datendichte erreicht das 500-fache herkömmlicher Speichertechnologien. Technisch gesehen verhalten sich Chloratome auf Kupferoberflächen speziell und dies nutzt man zum Speichern von Daten. Die Lücken im Atomgitter werden als Speicherplatz für Nullen und Einsen genutzt. Laut Sander Otte von der Technischen Universität im niederländischen Delft könnten so alle jemals auf der Welt erschienenen Bücher auf einer Briefmarke gespeichert werden.
Allerdings gibt es wie immer einen oder zwei Haken. Zum einen muss der Speicher auf -169 Grad Celsius gekühlt werden und zum anderen sind die Lese- und Schreibvorgänge eher gemächlicher Natur. Das hätte man sich fast denken können, läuft in sehr kalten Umgebungen doch alles etwas langsamer ab. Um 64 Bit zu lesen, braucht man eine Minute, um diese zu schreiben, werden zwei Minuten vergehen. Um ein Megabyte zu schreiben, vergehen über 173 Tage. Entsprechend stellt auch Sanders klar, dass hier bestenfalls Grundlagenforschung stattfindet und der Einsatz im Alltag noch weit entfernt. Aus technologischer Sicht sei das Ergebnis aber ein wichtiger Meilenstein.
Die Forscher halten bei weitergehender Intensivierung der Bemühungen Lesegeschwindigkeiten von 1 Megabyte pro Sekunde für realisierbar. Die großen Vorteile des Speichers sei nicht der schnelle Zugriff auf Daten, sondern die Sicherung immenser Mengen, da die Technik beliebig skaliert und auch gestapelt werden kann. Auf kleinstem Raum lassen sich so mehrere Petabyte unterbringen.

God bless us from Trump.
Die Daten können dann Schaben und Bakterien auswerten.
Die Zerfallsprodukte vom Fallout und der Sekundäraktivierung werden die Vegetation auf der Erde vernichten.
Die Halbwertszeiten von Jod und Cäsium liegen bei 130 und 66 Jahren.
Nach der 7er -Regel sind die in 400 und 800 Jahren zu 1% Restmaterial zerfallen.
Da diese Elemente Hauptbestandteile von Mensch und Tier sind, wird nachts alles leuchten, ohne Strom.
Der nukleare Winter erledigt den Rest.
Alle Pflanzen sterben und damit der Mensch.
Von der Kernfusion fange ich lieber nicht an, das wird zu langwierig.
Wir werden es hoffentlich noch erleben, daß dieses Teufelszeug von der Erde verschwindet.
God bless us from Trump.