Mysterium bei Nvidia: Zwei ungenannte Kunden machen 39 % des Umsatzes aus
Nvidia hat seine Umsatzzahlen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht. 39 Prozent des Rekordumsatzes stammen dabei von geheimnisvoller Kundschaft.
Das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2025 liegt hinter Nvidia, die nun die zugehörigen Umsatzzahlen veröffentlicht hat. Fast schon natürlich kam es in diesem Zeitraum zu einem neuen Rekord: Mit einem Umsatz von 46,7 Milliarden US-Dollar konnte das Unternehmen ein Plus von 56 Prozent im Vorjahresvergleich verbuchen. Selbstredend gilt der anhaltende KI-Boom als treibende Kraft hinter diesen Zahlen, die kurioserweise aber zu einem guten Teil von nur zwei unbekannten Kunden kommen.
"Kunde A" und "Kunde B" kaufen ordentlich ein
Im Umsatzbericht, den Nvidia der US-amerikanischen SEC-Behörde (Security and Exchange Commission) vorlegte, spricht Nvidia lediglich von "Kunde A" sowie "Kunde B", die für insgesamt 39 Prozent des Quartalsumsatzes verantwortlich sind.
Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 entfielen 23 Prozent des Gesamtumsatzes auf einen Direktkunden, Kunde A, und 16 Prozent des Gesamtumsatzes auf einen zweiten Direktkunden, Kunde B; beide Anteile stammen aus dem Bereich Compute & Networking.
Auch auf das Halbjahr gesehen waren die beiden mysteriösen Abnehmer ein wichtiger Partner, die mit 20 respektive 15 Prozent Umsatzanteil in den Büchern stehen.
Weiterhin erklärt das Unternehmen, dass es sich bei den Kunden um "Direktabnehmer" handelt - also OEMs, Systemintegratoren oder Distributoren, die ihre Chips direkt von Nvidia beziehen. "Indirekte" Kunden wie Cloud-Service-Anbieter kaufen ihre Nvidia-Ware wiederum bei diesen Direktabnehmern. Im Umkehrschluss bedeutet das mutmaßlich auch, dass weder Microsoft, Amazon noch Google "Kunde A/B" sein können, da diese als Cloud-Anbieter zu den erwähnten indirekten Kunden zählen.
Wer könnten die Nvidia-Kunden A und B sein? Über die Kommentarfunktion können Sie mitspekulieren. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine kostenlose Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln.

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siehe andere beiträge, musk, openai, microsoft, meta. eine million topend gpu's ausn hpc bereich kosten gut. was waren straßenpreise? 20-30k aufwärts? rechne ruhig mit 5-10k. das eine million mal.
wenn man darüber liest, dass sie über standorte hinweg die vernetzung zwischen host und gpu abstrahiert haben über lwl/infinityband, als workaround, weil nicht genug strom pro standort verfügbar war, kannste dir ja ausmalen wie krass die blase ist.
(und ja, während Supermicro da Chassis und CPU-Basierte Einheiten liefert, erwähnte Jensen das xAI ein Direktkunde ist während eines Interviews vor ein paar Monaten und das NV mit denen sehr eng in Sachen Software/Hardware-Integration arbeitet)
Denn kein einziger Fahrzeughersteller kann auch nur annähernd 15% vom Nvidia Umsatz jedes Jahr für KI Rechenleistung ausgeben.