Mindfactory: Insolvenzverfahren wurde am 1. Juni eröffnet
Wie das zuständige Amtsgericht Wilhelmshaven mitgeteilt hat, wurde das Insolvenzverfahren gegen die Mindfactory GmbH bereits am 1. Juni offiziell eröffnet. Das Verfahren läuft unter Aufsicht des Sachwalters Rechtsanwalt Rüdiger Weiß.
Wie das zuständige Amtsgericht Wilhelmshaven mitgeteilt hat, wurde das Insolvenzverfahren gegen die Mindfactory GmbH bereits am 1. Juni 2025 offiziell eröffnet. Das Verfahren läuft unter Aufsicht des Sachwalters Rechtsanwalt Rüdiger Weiß, was bedeutet, dass der Onlinehändler dazu berechtigt ist, unter Aufsicht des Sachwalters von der Hamburger Kanzlei WallnerWeiß die Insolvenzmasse zu verwalten und über sie zu verfügen. Das Insolvenzverfahren wird somit in Eigenverwaltung durchgeführt, wie ChannelPartner berichtet.
Mindfactory: Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ist offiziell
Demnach ist auch bereits einen Termin für die anstehende Gläubigerversammlung angesetzt worden. Diese findet am Mittwoch, den 13. August 2025 um 10 Uhr vor dem zuständigen Amtsgericht Wilhelmshaven statt. Dabei steht eine Berichterstattung der "vorläufige" Mindfactory-Chefetage sowie eine Stellungnahme des Sachwalters und die Prüfung der angemeldeten Forderungen auf der Tagesordnung. Mindfactory schätzt die Chance zur Eigenverwaltung als Vertrauensbeweis ein.
Das ist ein klarer Vertrauensbeweis in den Sanierungskurs des Unternehmens, weil damit die Verantwortung für die Neuaufstellung von Mindfactory in den Händen der Geschäftsführung bleibt. - Mindfactory -
"Alle der mehr als 100 Arbeitnehmer bleiben an Bord", bekräftigte einer der Mindfactory-Sprecher außerdem gegenüber ChannelPartner.
Ihre Meinung ist gefragt!
Wie stehen Sie zu diesem Thema? Die PCGH-Redaktion freut sich über Ihre fundierte Meinung in den Kommentaren zu dieser Meldung. Um zu kommentieren, müssen Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie bisher noch keinen Account haben, könnten Sie sich hier unverbindlich registrieren. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die geltenden Forenregeln.
Quelle: Amtsgericht Wilhelmshaven via ChannelPartner

Denn wer so mit seinen Kunden umgeht und schlecht nach außen kommuniziert verliert nunmal das Vertrauen. Und der Saftladen ist eh altbacken, gibt zig bessere Shops mit besserem Kundenservice.
Und wenn einem der Servicegedanke wichtiger ist der sollte ruhig ein paar Euro mehr bereit sein zu zahlen und daran denken das der Mitarbeiter der guten Service abliefert vielleicht auch gut gelaunt sein sollte.
Beides zusammen ist halt schwierig!
Denn wer so mit seinen Kunden umgeht und schlecht nach außen kommuniziert verliert nunmal das Vertrauen. Und der Saftladen ist eh altbacken, gibt zig bessere Shops mit besserem Kundenservice.