Windows 365: Microsoft bereitet Consumer Edition für Windows 11 vor
Nachdem im Juni bereits die Pläne für Windows 365 für Privatanwender durchgesickert waren, bereitet Microsoft nun die Einführung des Cloud-Dienstes vor. In den Vorschau-Builds von Windows 11 können bereits Cloud-PCs in der Consumer Edition des Betriebssystems konfiguriert werden.
Im Juni hatten Medien darüber berichtet, dass Microsoft seinen Cloud-Dienst Windows 365 auch Privatanwendern zur Verfügung stellen will. Der Dienst, der sich die cloudbasierte Office-Suite Microsoft 365 zum Vorbild nimmt, soll es den Nutzern ermöglichen, Windows aus der Cloud auf sämtliche Geräte zu streamen. Windows 365 kann bereits von Geschäftskunden genutzt werden und steht dafür in drei verschiedenen Konfigurationen bereit.
Consumer Edition von Windows 365 könnte günstiger werden
Wie nun berichtet wird, könnte die kommende Consumer Edition von Windows 365 günstiger werden, als das jetzt schon erhältliche Enterprise-Angebot. In der Basis-Version müssen Unternehmen derzeit 31,30 Euro pro Nutzer für einen Cloud-PC mit einem vCPU, vier Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher zahlen. Die beiden anderen Tarife kosten 41,40 Euro sowie 66,70 Euro pro Nutzer pro Monat.
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Microsoft plant anscheinend, bei Windows 365 mehrere Cloud-PCs als Teil der Family Edition zu bündeln. Die Vorschau-Builds von Windows 11 verfügen bereits über entsprechende Funktionen, um in der Consumer Edition des Betriebssystems direkt in Windows 365 zu Booten. Wann die Option erscheinen soll, ist noch nicht bekannt, es wird jedoch von Herbst ausgegangen.
Auch der Preis für Privatanwender ist noch nicht kommuniziert worden. Wie es aber scheint, wird es auch bei Windows 365 für zu Hause mehrere Optionen geben. Eine davon könnte ein Familien-Tarif mit mehreren Cloud-PCs sein, während sich ein weiterer an Einzelpersonen richten könnte. Dabei sollte jedoch erwähnt werden , dass es sich hierbei derzeit noch um interne Pläne handelt, die sich jederzeit ändern könnten.
Quelle: Windows Latest

Mein Arbeitgeber ist vor 2 Jahren auch zu Win365 auf VMs gewechselt und das sorgt nur für Unmut bei den Mitarbeitern. Ja es funktioniert aber oft ist das arbeiten träge und fühlt sich nicht richtig an.
Allein dieser Vorteil ist in meinen Augen ein Gamechanger und ein muss für Unternehmen, die Sicherheit groß schreiben. Mit der Performance bin ich bei Dir, die Azure Server sind extrem teuer und gemessen am Preis viel zu langsam. Oft sind die Probleme aber auch durch zu kleine Hardware (macht preislich enorme Unterschiede) selbst gemacht.
Ich persönlich warte nur auf den Tag, an dem Microsoft mal brach liegt. Dann wird sich der Cloud Trend wieder etwas lockern und die Zukunft könnte dann wieder bei Hybrid Lösungen liegen. Zum Beispiel, Sharepoint und E-Mail Cloud, Terminalserver und ERP On Prem im eigenen Haus. Es gab schon mal einen großen Hersteller in Deutschland, der war komplett in der Cloud und hatte dann 3 Wochen lang kein Internet. Soweit ich weiß, hat der komplett wieder umgesattelt, da die Produktion ohne Server nicht möglich ist.
Ohne I-Net läuft nicht und Deutschland und dasInternet sind 2 Welten, die aufeinander prallen. Spreche
da aus Erfahrunbg in unserer Firma...
Erstes funktioniert klasse mit der Tastatur und zweites hat eine Kacheloberfläche als Startbildschirm und ist rein Maus gesteuert. Da kommt überhaupt nicht auf Geschwindigkeit und Mausarm ganz zu schweigen…..
Rein von der Bedienung gewinnt man als Privat nichts, indem man sich hinter eine Verbindung mit Lag setzt, anstatt lokal laufen zu lassen.
Von der SIcherheit her gewinnt man auch nichts, weil der PC mit dem man sich verbindet muss ja trotzdem einen Kernel mit Netzwerk-Stack laufen lassen, damit die Client-Software sich mit der Cloud Instanz verbinden kann. Den kann man ebenso angreifen wie einen PC aud dem ein vollständiges WIndows läuft von dem sich der User mit Remote Desktop, Teamviewer oder Parsec woanders hinverbindet.