Windows 11: Microsoft zwingt einige Nutzer zu einem Update auf Version 25H2
Microsoft lässt einigen seiner Kunden keine Wahl. Wer noch Windows 11 in Version 23H2 oder älter verwendet, bei dem wird jetzt automatisch die neueste Variante des Betriebssystems installiert. Das hat jedoch nachvollziehbare Gründe.
Windows 11 25H2 ist mittlerweile breit verfügbar. Alle Nutzer mit kompatiblen Rechnern können sich die neueste Variante des Microsoft-Betriebssystems installieren. Einige Anwender werden jetzt allerdings zwangsbeglückt. Bei ihnen wird Windows 11 25H2 automatisch und ohne ihre aktive Zustimmung heruntergeladen und aufgespielt.
Sicherheit steht im Vordergrund
Betroffen sind Kunden, die Windows 11 noch in Version 23H2, 22H2 oder 21H1 in der Pro- oder Home-Edition verwenden. Der Grund für die automatische Installation von Version 25H2 dürfte sein, dass alle drei genannten Varianten des Betriebssystems mittlerweile keinen Support und damit auch keine Sicherheitsupdates mehr erhalten. Als Letztes wurde diese Woche die Unterstützung für Windows 11 23H2 beendet. Microsoft stellt mit dem automatischen Update auf Version 25H2 also sicher, dass Kunden auch weiterhin geschützt sind und die neuesten Sicherheitspatches erhalten.
Das Vorgehen von Microsoft ist also nachvollziehbar. Dennoch könnten einige Nutzer nicht begeistert über das erzwungene Update sein. Besonders im Vergleich zu seinem direkten Nachfolger gilt Windows 11 23H2 nämlich als eine der stabilsten Versionen des Betriebssystems, die von wesentlich weniger Bugs und Problemen geplagt war als Variante 24H2. Wer aus diesem oder einem anderen Grund weiter auf der nicht länger unterstützten Version von Windows 11 bleiben möchte, kann das Update in den Einstellungen seines Betriebssystems zwar verzögern, gänzlich verhindern lässt es sich aber nicht.
Kein Zwangsupdate für Windows 10
Nicht betroffen sind Systeme, die extern bzw. durch IT-Abteilungen betreut werden. Auch Kunden, die weiterhin mit Windows 10 arbeiten, erhalten kein automatisches Update auf Windows 11 25H2. Dabei spielt es keine Rolle, ob Nutzer sich im Rahmen des ESU-Programms für den verlängerten Support angemeldet haben oder nicht.
Quelle: Windows Latest

Gibt es keine, wird auch geheult.
Kosten Updates Geld, wird geheult.
Sind sie kostenlos, wird auch geheult.
Dem Mob kann man echt nichts recht machen.
Dann ist diese ganzen Win 10 Apokalypse ja für die Katz, wenn eh alle auf veraltete Versionen abfahren und keine Updates wollen.
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Gibt es keine, wird auch geheult.
Kosten Updates Geld, wird geheult.
Sind sie kostenlos, wird auch geheult.
Dem Mob kann man echt nichts recht machen.
Dann ist diese ganzen Win 10 Apokalypse ja für die Katz, wenn eh alle auf veraltete Versionen abfahren und keine Updates wollen.
Nichtsdestotrotz.
Ein Zwang zum Update sollte es nicht geben.
Aber ich bin mir sicher, das erfahrene Nutzer, sowieso schon Vorkehrungen getroffen haben, um Updates aufzuschieben.