Trend zu Billig-Notebooks schadet Vista
Bei den Kollegen von Eweek.com ist zu lesen, dass der Trend zu billigen Notebooks schädlich für Windows Vista ist. Diese offensichtliche Tatsache liegt darin begründet, dass preiswerte Notebooks üblicherweise mit weniger leistungsstarker Hardware ausgestattet sind und die hohen Anforderungen von Vista - ob mit oder ohne Logo - nicht befriedigend erfüllen können.
Nehmen Sie zum Beispiel Asus' Eee-PC mit 512 MiByte RAM von denen sich die integrierte Grafik auch nochmal ein Stückchen abknabbert: Windows Vista passt in der normalen Konfiguration nicht einmal auf die integrierten 4 GiByte Flash-Speicher (ebensowenig auf das angekündigte 8-GiByte-Modell...), bevor es mangels ausreichendem Arbeitsspeicher schon ohne weitere Anwendungsprogramme quasi unbenutzbar würde.
Das könnte dem Geschäft mit Windows XP und auch Linux zuträglich sein, begnügen sich diese Betriebssysteme doch mit deutlich weniger Rechenleistung und verfügbarem Speicher als der neueste Streich aus der Redmonder OS-Schmiede.