Windows 10: Neue Details zum Game Mode
Nachdem es bereits im Dezember erste Informationen zum sogenannten Game Mode für Windows 10 gab, sind inzwischen weitere Details ins Netz gesickert. Außerdem wird berichtet, dass der spezielle Spielemodus Teil des Creator Updates sein könnte, also schon im Frühjahr erscheint.
In der Windows 10 Build 14997 hatten Nutzer bereits vor einigen Tagen einen speziellen Game Mode entdeckt, dem man nachsagt, dass er Spiele so priorisiert, dass sie runder laufen. Nun will die Webseite Windows Central weitere Details in Erfahrung gebracht haben. Darunter beispielsweise die Information, dass der Game Mode noch im Zuge des Creators Updates im Frühjahr veröffentlicht wird.
Die Webseite behauptet weiter, dass der Game Modus Windows 10, die Xbox One und Scorpio näher zusammenrückt, indem er den Entwicklungsprozess optimiert. Das Ziel dahinter sei, dass so viele Xbox One- und Scorpio-Spiele wie möglich unter den angepeilten Standards, also ohne große Änderungen, unter Windows 10 laufen.
Für die Xbox One haben die Redmonder dabei offenbar 900p bis 1080p angepeilt, während es bei der Scorpio UHD bei 60 Bildern pro Sekunde sind. Angeblich kommt der Game Mode bereits in Spielen zum Einsatz, die für die Universal Windows Plattform entwickelt wurden. Er sei Quellen zufolge bereits seit Sommer letzten Jahres Teil des Xbox One Dev-Kits und sogar schon mehrfach verbessert worden. Man könne zudem davon ausgehen, dass der Game Mode an die Universal Windows Plattform (UWP) geknüpft ist, anstatt Spiele nach Belieben zu beschleunigen, wie anfangs spekuliert wurde.
Laut Windows Central seien Entwickler, die heute einen Titel für UWP mit einer Auflösung von 900-1080p für die Xbox One und bis zu 4K für den PC entwickeln, für die Scorpio gerüstet. Sie könnten 95 Prozent des Codes beibehalten. Das könne erklären, warum zuletzt größere Entwickler mit ihren Titeln auf den UWP-Zug aufgesprungen sind. Exemplarisch wird Resident Evil 7 genannt, das am 24. Januar für Windows 10 erscheint.
Quelle: Windows Central


Ich habe es einfach nur gehasst wenn ein paar popelige KB gefehlt haben, und man minutenlang rumbasteln musste um die irgendwie freizukratzen. Am Anfang war es vielleicht ganz spaßig, aber hinterher hat es nur noch genervt.
Die Autexec.bat und die config.sys kann doch gar keiner mehr bearbeiten, und 14kB mehr RAM rauszukitzeln, damit das Spiel überhaupt startet.
Die Autexec.bat und die config.sys kann doch gar keiner mehr bearbeiten, und 14kB mehr RAM rauszukitzeln, damit das Spiel überhaupt startet.
Transparenter wäre gewesen, für jeden Dienst eigene AGBs aufzustellen, um das klarer herauszuarbeiten. Aber einerseits sind immer mehr Dienste miteinander eng verwoben (Cloud und Mailing sind z.B. sehr stark in Windows integriert), so dass das gar nicht einfach ist, ohne dass man sich verheddert und in rechtliche Probleme kommt. Und den Anwender noch mehr damit überfordert, als es heute schon der Fall ist.
Da auch Google all diese Dienste anbietet, werden sich deren AGBs sicher ganz genauso lesen wie die von MS. Das liegt einfach in der Natur der Sache.
Und, ja, das Google Dashboard ist eine feine Sache, da gebe ich Dir absolut recht. Hoffen wir nur, dass Google die Daten auch WIRKLICH löscht, wenn man den entsprechenden Button drückt, und nicht nur als "gelöscht und damit für den Anwender unsichtbar" markiert, aber intern weiterhin vorhält... IT Technisch ist das alles so trivial (und manchmal sogar tatsächlich notwendig), Datenschutztechnisch aber eine echte Katastrophe!