Windows 11: Microsoft verteilt aktualisierte ISO-Images an Windows-Insider
Microsoft hat neue ISO-Images veröffentlicht, die die aktuelle Version von Windows 11 enthalten. Damit kann das neue Betriebssystem auf einem frischen System installiert werden, ohne dass direkt danach zahlreiche Updates fällig sind. Wie üblich steht der Download aber nur für Windows Insider zur Verfügung.
Der Release von Windows 11 kommt schnell näher. Nur noch gute drei Wochen haben die Entwickler von Microsoft Zeit, um dem überarbeiteten Betriebssystem den notwendigen Feinschliff zu verpassen. Passend dazu hat das Unternehmen kürzlich neue ISO-Images des Betriebssystems veröffentlicht, mit denen Windows 11 auf einem frischen System installiert werden kann.
Vorabversion für Insider
In dem ISO-Image ist der aktuelle Windows-11-Build (22454) enthalten, nach dem Installieren müssen also keine oder zumindest nur wenige nachträgliche Aktualisierungen über Windows Update bezogen werden. Für die meisten Nutzer dürfte das aber ohnehin wenig relevant sein, denn die neue ISO kann nur durch Teilnehmer an Microsofts Insider-Programm heruntergeladen werden.
Dadurch will Microsoft wohl Feedback zu einer verhältnismäßig weit fortgeschrittenen Version von Windows 11 sammeln. Die meisten Nutzer dürften das Betriebssystem zwar als Upgrade auf einem Windows-10-System einspielen, aber eine manuelle Installation per ISO-Image muss natürlich ebenso reibungslos möglich sein.
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Wer sich die Vorabversion von Windows 11 schon jetzt holen möchte, der kann sich einfach mit einem Microsoft-Account beim Windows-Insider-Programm registrieren und das ISO-Image dann herunterladen. Da die enthaltene Betriebssystem-Version aus dem experimentellen Dev-Channel stammt, sollte eine Installation aber nicht auf einem produktiv genutzten System stattfinden. Mit einem solchen sollte man stattdessen auf den offiziellen Release von Windows 11 warten, und sich dann vielleicht sogar noch ein paar zusätzliche Tage Zeit lassen, damit sicher ist, dass es beim Rollout keine Probleme gibt.
Quelle: via Winfuture
