Windows 11: Microsoft verspricht Optimierungen und eine Programm-Priorisierung
Microsoft hat für Windows 11 einige Optimierungen angekündigt, durch die sich das neue Betriebssystem schneller anfühlen soll. Versprochen werden etwa ein schnelleres Aufwachen aus dem Standby sowie eine Priorisierung des aktuell ausgewählten Programms.
Am 5. Oktober will Microsoft mit Windows 11 ein "neues" Betriebssystem veröffentlichen, das Windows 10 um einige Neuerungen ergänzen soll. Zum großen Teil sind die Änderungen allerdings optischer Natur. Deshalb muss Microsoft bis zum Release dringend noch ein paar gute Gründe finden, um Nutzer ab Oktober zum Wechsel auf Windows 11 zu bewegen.
Mehr Performance mit Windows 11
Da das neue UI dafür kaum ausreichen dürfte und ein neues DirectX ebenso wenig in Aussicht gestellt wurde, konzentriert Microsoft sich stattdessen auf Leistungsversprechen. In einem kürzlich veröffentlichten Video stellte das Unternehmen einige der Änderungen vor, die Windows 11 mit sich bringen soll.
Demnach soll Microsoft die App-Priorisierung und das Speichermanagement überarbeitet haben. Dadurch sollen unter Windows 11 Programme schneller starten und sich das jeweils aktive Programm, auch bei hoher Last, reaktiver anfühlen. Für das Aufwachen aus dem Stand-by und den Log-in verspricht zudem Microsoft Geschwindigkeitsverbesserungen und für den Edge-Browser soll es ebenso Optimierungen wie etwa schlafende Tabs geben. Durch diese können angeblich durchschnittlich 32 Prozent RAM-Speicherplatz und 37 Prozent CPU-Auslastung eingespart werden.
Auch interessant: Windows 11: Nicht-unterstützte PCs bekommen nur kumulative Updates
Für Spieler dürften die von Microsoft beschriebenen Änderungen nur wenige Auswirkungen haben. Hier dürfte eher der überarbeitete Scheduler von Windows 11 relevant werden. Laut aktuellem Kenntnisstand wird etwa nur Windows 11 auf Intels neue Alder-Lake-Prozessoren optimiert. Prinzipiell wäre zwar auch eine Portierung der Änderungen auf Windows 10 möglich, doch würde das den Betriebssystem-Wechsel unattraktiver machen.
Quelle: via Winfuture / Windows Latest

Was häufig noch Probleme macht, sind AntiCheatSysteme, da diese konzeptionsbedingt die Emulationsschicht erkennen, dann fälschlicherweise annimmt "Emulieren = Cheaten", und dann typisches ACS-Sachen macht (je nach Spiel von Online-Modis ausschließen, oder gleich das Starten verhindern). "Fall Guys" lief einwandfrei, bis die Entwickler ACS eingebaut hatten...
Umgekehrt läuft - allen Ernstes - Cyberpunk 2077 einwandfrei unter Linux! Von den Bugs im Spiel selbst abgesehen natürlich, aber das hat nichts mit Linux zu tun, sondern mit dem Spiel^^...
Für Interessierte: Wer Linux mal ausprobieren will, kann mal auf einem halbwegs aktuellen PC "Kubuntu 21.04" installieren und damit rumspielen^^...
Proton ist eine auf Wine basierende quelloffene Software, die von Valve entwickelt wird.
Ziel von Proton ist es, Steam-Spiele, die für Windows erstellt wurden, auch unter Linux spielen zu können. Proton verwendet zur Implementierung von DirectX 11 und DirectX 12 die Computergrafik-Programmierschnittstelle Vulkan.
Was häufig noch Probleme macht, sind AntiCheatSysteme, da diese konzeptionsbedingt die Emulationsschicht erkennen, dann fälschlicherweise annimmt "Emulieren = Cheaten", und dann typisches ACS-Sachen macht (je nach Spiel von Online-Modis ausschließen, oder gleich das Starten verhindern). "Fall Guys" lief einwandfrei, bis die Entwickler ACS eingebaut hatten...
Umgekehrt läuft - allen Ernstes - Cyberpunk 2077 einwandfrei unter Linux! Von den Bugs im Spiel selbst abgesehen natürlich, aber das hat nichts mit Linux zu tun, sondern mit dem Spiel^^...
Für Interessierte: Wer Linux mal ausprobieren will, kann mal auf einem halbwegs aktuellen PC "Kubuntu 21.04" installieren und damit rumspielen^^...