Microsoft untersagt angeblich Kauf von Apple-Produkten mit Firmengeldern
Die Bloggerin Mary-Jo-Foley möchte erfahren haben, dass Microsoft seinen 46.000 Mitarbeitern in der "Sales, Marketing, Services, IT & Operations Group" (SMSG) verboten haben soll mit Geldern des Unternehmens Apple-Geräte wie iMac und iPad zu kaufen. Die verräterische E-Mail als Quelle wurde bisher nicht von Microsoft kommentiert.
Es erscheint nach außen hin merkwürdig, wenn offizielle Mitarbeiter von Microsoft plötzlich mit Produkten des Konkurrenten Apple in der Hand auftauchen. Erst recht, wenn Windows 8 ab Oktober dieses Jahres auf den Markt für Tablet-PC und Smartphones aufräumen möchte. Das dachte sich anscheinend auch SMSG-Finanzchef Alain Crozier und untersagte in einer E-Mail den 46.000 untergebenen Angestellten mit Microsoft-Geldern Apple-Produkte einzukaufen.
Der mutmaßliche Inhalt dieser E-Mail wurde nun der ZDnet-Bloggerin Mary-Jo Foley zugespielt. Die Regelung gelte weltweit, auch wenn derzeit nur wenige Apple-Geräte eingekauft würden. Gleichfalls sehe er aber eine Menge Arbeit bei der Umstellung zukommen. Die Echtheit der E-Mail wurde von der Seite Microsoft weder dementiert noch bestätigt. 2010 habe Microsoft kostenlos Windows Phone-Geräte an seine Mitarbeiter verteilt. Ein Verbot für den Kauf von iPhone, Blackberry und Palm gelte aber schon länger.
Quelle: ZDnet
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Design, Verwaltung, Presseabteilung und Marketing könn(t)en (und wollen ggf.) da genauso mit Apple arbeiten, wie überall anders auch.
Genaugenommen sollten die Zuständigen für den Webauftritt das von Zeit zu Zeit sogar - oder wie will M$ Apple Kunden abluchsen, wenn man nichtmal testet, wie die Website auf einem iPhone aussieht?
Im Gegensatz zu VW und Opel sind M$ und Apple nun mal nicht durchgängig direkte Konkurrenten. Apple verkauft eine ganze Reihe von Produkten, zu denen es von M$ keine Alternative gibt. (Genaugenommen verkaufen sie fast nur solche Produkte. Denn M$ bietet schließlich nur Software und Konsolen an, Apple dagegen gar keine eigenständige Software. Nur bei Eingabgegeräten gibt es eine ganz kleine Überschneidung
Design, Verwaltung, Presseabteilung und Marketing könn(t)en (und wollen ggf.) da genauso mit Apple arbeiten, wie überall anders auch. Genaugenommen sollten die Zuständigen für den Webauftritt das von Zeit zu Zeit sogar - oder wie will M$ Apple Kunden abluchsen, wenn man nichtmal testet, wie die Website auf einem iPhone aussieht?
Nur verständlich.
Ne die teile kommen mit der Post in kleinen handlichen Paketen
So genug OT!