Windows 10: Microsoft soll angeblich noch aggressiver zum Upgrade drängen
Der Entwickler des GWX Control Panel berichtet, dass Microsoft die Anwender von Windows 7 und Windows 8 zunehmend aggressiver zum Wechsel auf Windows 10 drängt. Unbestritten ist jedenfalls, dass Microsoft wenig unversucht lässt, sein aktuelles Betriebssystem unters Volk zu bringen.
Seit dem Release von Windows 10 bemüht sich Microsoft mit zunehmender Aggressivität darum, die Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1 zum Umstieg zu bewegen, wenn diese eine Berechtigung für ein Upgrade haben. Neben dem GWX-Tool, das die Anwender permanent an ihre Option erinnert, tauchte das Upgrade auch schon in den optionalen Updates auf, wo es fix mitinstalliert wurde, wenn man nicht aufpasste.
Kritik muss Microsoft dafür einstecken und auch dafür, dass man den Anwendern nicht die Option lässt, das Upgrade dauerhaft abzulehnen. Wer sich nicht genau mit dem Thema beschäftigt, wird permanent gegängelt. Das führte dazu, dass Programmierer entsprechende Werkzeuge entwickelten, mit denen sich GWX und weitere Versuche Microsofts, Windows 10 an den Mann zu bringen, unterbinden lassen.
Eines dieser Werkzeuge ist GWX Control Panel und dessen Entwickler, Josh Mayfield, meinte nun gegenüber Computerworld, dass Microsoft in Zukunft noch aggressiver vorgehen wird. So habe er in den vergangenen Wochen mehrfach Informationen von Nutzern erhalten, dass Microsoft die Einstellungen zum Erhalt von Updates zurückgesetzt habe. Ob das stimmt, lässt sich hier nicht verifizieren, aber unglaubwürdig scheint es erst einmal nicht.
Weiter wird berichtet, dass Microsoft im 24-Stunden-Takt an das Upgrade erinnert, was auch PC Games Hardware verifizieren kann. Die neueste Einblendung des GWX-Panels erscheint täglich einmal beim Neustart des Rechners. Wir würden es als nervend bezeichnen, Mayfield bezeichnet es als Anfälligkeit des PCs für das Upgrade auf Windows 10. Mayfield will zudem beobachtet haben, dass Microsoft das entsprechende Update auch mehrfach ausliefert. Selbst dann, wenn der Nutzer es manuell entfernt hat. Wir wissen aber, dass das nicht reicht. Die Nutzer müssen dieses Update auch ausblenden. Ob selbst dann das Update neu ausgespielt wird, lässt sich derzeit noch nicht bestätigen.
Wie auch immer es sein mag, klar ist, dass Microsoft bis Sommer 2016 möglichst viele Anwender zum Umstieg bewegen will. Für die Redmonder ist das elementar, denn wenn sich Windows 7 schon jetzt kaum vom Markt vertreiben lässt, dann wird es nach dem Ablauf des kostenlosen Upgrades noch schwieriger werden, die Nutzer zu einem neuen Betriebssystem zu überreden. Spätestens ab 2020 ist es aber dann auch für die strikten Verweigerer vorbei, denn der Support endet dann.
Quelle: Computerworld


Das hier in eine Textdatei einfügen (auf dem Desktop -> Datei -> Neu -> txt -> speichern) und dann statt .txt in .bat umbenennen.
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wusa /uninstall /kb:3086255
wusa /uninstall /kb:2977759
wusa /uninstall /kb:2922324
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Doppelt anklicken --> los geht´s
Die Neustart Aufforderungen jeweils auf später verschieben bis er fertig ist.
Nach dem Neustart nach Updates suchen lassen und alle "optionalen" ausblenden.
Bei poppt der Müll alle 2 Tage auf^^ irgendwo muss es einen Haken geben.
Microsoft nervt mit dem Upgrade. Ich traue dem Braten nicht. Wenn dir jemand auf der Straße was aufschwatzen will ist man auch skeptisch...
Gut dass mein Haupt-PC sauber von solchem Unfug ist. Und der Arbeitslaptop auch, dessen Updates werden eh von der Firma gemanaged. Nur mein privater Laptop hat diese nervige Anzeige ... und diese erzeugt übrigens auch regelmäßig irrational hohe Prozessorauslastung. Man könnte fast sagen, sie solle mit Absicht Ressourcen blockieren ...
Der neueste Trick:
Windows Live Mail...
Wenn Sie über Windows Live Mail 2012 weiterhin E-Mails Ihres Kontos senden und empfangen möchten, müssen Sie das aktuelle, hier veröffentlichte Update installieren.
...Windows Live Essentials 2009 und 2011 werden nicht mehr unterstützt. Sie müssen daher das Upgrade auf Windows 8/8.1 oder Windows 10 mit integrierter Mail-App durchführen, oder Sie nutzen www.outlook.com. Klicken Sie hier, um mehr über die Mail-App zu erfahren.
Allen, die Windows Live Mail unter Windows 7, Windows 8 oder Windows 8.1 nutzen, empfehlen wir das Upgrade auf Windows 10 und die Verwendung der integrierten Mail-App. So bleiben Sie in Verbindung und können stets die neuesten Funktionen nutzen.
In jedem Fall sollte unbedingt jeder ein Backup von seinem System machen, bevor man upgradet. Falls Windows10 einem aus welchem Grund auch immer nicht zusagt, kann man nervenfrei jederzeit wie vorher zurück. Auf die ganzen Downgrade Optionen in Windows10 würde ich mich niemals verlassen. Gab da schon genug Probleme.
Ich mag zwar Windows10 ganz und gar nicht und die Zwangsupdates sind gegen meine Prinzipien . Aber jeder sollte seine eigene, praxisgerechte Erfahrung auf SEINEM SYSTEM machen, bevor man etwas gut oder schlecht redet. Falls er es unbedingt mal ausprobieren will.
Bei mir kommt es jedenfalls in diesem Zustand nicht drauf und ich kann es nicht weiterempfehlen.