Microsoft mit Windows 11: Jetzt mit offizieller Unterstützung für Raptor Lake und Zen 4
Windows 11 hat nun eine offizielle Unterstützung für die neuesten AMD- und Intel-Prozessoren erhalten. Gleichzeitig sperrt sich Microsoft nach wie vor gegen die Unterstützung älterer Chips und mögliche E-Waste-Thematiken, die ein Resultat davon sein könnten. Lesen Sie daher im Folgenden mehr von Windows 11 und wie es auch einfach mit älterer Hardware genutzt werden kann.
Als Microsoft die Hardware-Anforderungen für Windows 11 präsentiert hat, ging ein Aufschrei durch die Community. Die zu dem Zeitpunkt gerade einmal vier Jahre alten Zen-Prozessoren und auch Intels 7. Core-Generation wurden unter fadenscheinigen Ausreden von dem Betriebssystem ausgeschlossen. Als Microsoft dann aber den Support für einige Prozessoren, die zu solchen Generationen gehörten und in Surface-Modellen verbaut wurden, freigab, war absehbar, dass es hardwareseitig keinen Grund gibt, das Betriebssystem derart einzuschränken.
Bis heute ist Microsoft allerdings hart geblieben und bietet keine Unterstützung für die erste Ryzen-Generation oder Kaby Lake. Dafür hat man nun die Unterstützung für die neuesten Prozessoren durch Version 22H2 bestätigt. Damit sind jetzt auch AMDs Zen-4- und Intels Raptor-Lake-Chips hochoffiziell von dem Betriebssystem unterstützt. Ein entsprechendes Update wurde bereits im Oktober verteilt. Im Zuge der Updates bestätigte Microsoft abermals, dass man keine älteren Prozessoren mehr für Windows 11 freigeben wolle.
TPM 2.0 und UEFI Secure Boot sollen als Anforderungen bestehen bleiben und werden wohl auch ein Teil künftiger Betriebssysteme. Nutzer, die Windows 11 auf älterer Hardware dennoch ausprobieren möchten, können Rufus nutzen, um eine bootfähige Instanz von Windows 11 ohne Hardwareabfrage zu kreieren. Da Windows 11 aber keine technischen Alleinstellungsmerkmale hat, von denen man mit älterer Hardware profitieren könnte, muss man auch in solchen Fällen klar zu Windows 10 raten, da bei Windows 11 nie sicher ist, wie es bezüglich der Update-Versorgung bei alter Hardware aussieht. Zwischenzeitlich ist das Roll-out von Windows 11 22H2 immer noch in vollem Gange und wird an alle qualifizierten Systeme verteilt.
Quelle: Windowslatest

Wird Zeit für ein Win 12, das es dann - laut Legende - besser macht.
Dann vielleicht schon mit der richtigen (politischen) Einstellung.
Mit Anti- und alles, damits in Deu.. der EU noch lauffähig bleibt.
Gruß, Fly
Wird Zeit für ein Win 12, das es dann - laut Legende - besser macht.
Dann vielleicht schon mit der richtigen (politischen) Einstellung.
Mit Anti- und alles, damits in Deu.. der EU noch lauffähig bleibt.
MfG Föhn.
MfG Föhn.