Windows 10 Creator's Update: Lange Verteilungszeit erwartet
Für das Windows-10-Creator's-Update erwartet ein Medium lange Verteilungszeiten und führt Zahlen zum Anniversary-Update an. Da waren nach vier Monaten immer noch nicht alle Rechner versorgt. Von Microsoft erwartet man nun die exakt gleiche Vorgehensweise.
Am 11. April soll unbestätigten Meldungen zufolge das nächste große Update für Windows 10 erscheinen. Das Creators Update bringt dann neben begrüßenswerten Neuerungen auch einige umstrittene Änderungen mit. Doch wie schon zuvor kann es durchaus lange dauern, bis das Update tatsächlich eingespielt wird. Das Creator's Update soll wie schon beim letzten großen Update auf Build 1607 langsam in Stufen ausgeliefert werden.
PC World hat beim Anniversary-Update ermittelt, dass zwischen Bereitstellung am 2. August 2016 und einer nennenswerten Nutzerbasis viel Zeit lag. Nach zwei Monaten waren erst 33 Prozent der Nutzer versorgt, nach vier Monaten 80 Prozent. Die gleiche Taktik wird nun auch beim Creator's erwartet, also dass Microsoft das Update langsam verteilt. So können Probleme auch in kleinen Gruppen schnell erkannt werden, ohne dass viele Nutzer gleichzeitig lahmgelegt werden. Außerdem senkt es die Serverlast. Ein weiteres Problem bei großen Updates ist, dass Software inkompatibel werden kann. So verschafft man Drittanbietern mehr Zeit.
Wie üblich kann der Nutzer das Creator's Update aber auch manuell anschubsen. Entweder über den Windows Store oder als Update bzw. als Neuinstallation via ISO oder USB-Stick. Bleibt nun nur noch zu hoffen, dass das Update tatsächlich bereits Mitte April kommt.
Für Spieler ist insbesondere der Game Mode interessant. Der wird nicht automatisch bei allen Spielen angewandt, sondern muss explizit von einem Titel unterstützt werden. Dazu braucht es wenige Dutzend Zeilen Code, der sich wahlweise mit angepassten bestehenden oder neuen APIs implementieren lässt. Entwickler können genau festlegen, welche CPU-Kerne beziehungsweise Threads einem Spiel und welche Hintergrundaufgaben zugeordnet werden sollen. Bei einem Core i7-7700K könnten zum Beispiel drei Kerne einem Spiel zugeordnet werden, bei einem Ryzen 7 1800X bis zu sechs oder sieben. Nur in Ausnahmefällen, wenn Hintergrundaufgaben zwingend mehr Ressourcen brauchen, soll die Verteilung geändert werden.

Es nervt mich nur das Security-Center was aktiv ist als Task mit meiner AV-Software. Habe dadurch ständig das Gefühl, das jetzt 2 aktive AV-Programme laufen die sich evtl. gegenseitig behindern.
Meine subjektive Erfahrung: Bisher tröpfeln die Updates gleich langsam bei mir durch die 50Kbit Leitung und zwar egal was ich da vorher einstelle... :-/
Es ist ein UraltOS an welchem immer weiter rumgefrickelt wurde. Viele Systemdateien aus dem Windows-Ordner sind 20 Jahre alt.
Mich würde interessieren wie schnell ein Windows 10 in einem Paralleluniversum ist, wo das Betriebssystem noch (wie zu Atari Zeiten) direkt in Assembler geschrieben wird. Vermutlich würde dort ein 486-DX2/66 mit 4MB eine vergleichbare Leistung bringen wie bei uns ein Ryzen 16 Kerner und 8GB Ram mit dem Windows 10 Monster.
Obwohl... Nein, der 486er wäre definitiv schneller...
Ist ein ehemaliger Microsoft Mitarbeiter der von Windows vista bis 8.1 bei allen Betriebssystemen mot programmiert hat. Der weis wovon er spricht und ist nach seiner fristlosen Kündigung ziemlich sauer auf den ganzen Verein