Windows 10: Frühjahrs-Update 1903 braucht teils doppelten Speicherplatz
Zur Installation des nächsten großen Updates für Windows 10 (Version 1903) werden einige Geräte im Vergleich zu sonst doppelt soviel Speicherplatz benötigen. Dies dürfte vor allem für Nutzer von preisgünstigen Modellen aus dem Einstiegssegment problematisch werden.
Bei den Systemvoraussetzungen für Windows 10 waren bisher 16 oder 20 GByte Speicherplatz für die 32 Bit- beziehungsweise die 64-Bit-Version des Betriebssystems gefordert. Für das kommende Frühjahrs-Update sollen nun in jedem Fall für beide Versionen 32 GByte an Speicherkapazität auf dem Systemdatenträger fällig sein, wie Microsoft in einem Support-Artikel erwähnt. Lediglich die IoT Enterprise-Edition von Windows 10 soll bei den Anforderungen unverändert bleiben. Unklar ist derzeit, ob bei dem gesteigerten Speicherplatzbedarf bereits die Speicherplatzreservierung für Updates in Höhe von 7 GByte einberechnet ist, die als neues Feature mit dem Frühjahrs-Update Einzug hält.
In jedem Fall dürfte die geforderte Speicherkapazität unter anderem für Einstiegsmodelle von Microsofts Surface-Reihe mit 64 GByte oder günstige Notebooks mit ebenfalls kleinem Flash-Speicher problematisch werden, sofern als Massenspeicher nicht noch eine Speicherkarte oder ein anderer zusätzlicher Datenträger genutzt wird. Es ist davon auszugehen, dass die neuen Systemanforderungen auch über das Frühjahrs-Update hinaus behalten werden.
Nach der Fertigstellung des Updates wird derzeit mit einer Veröffentlichung der Aktualisierung Ende Mai gerechnet. Neben dem eingangs erwähnten Feature zur Speicherplatzreservierung für Updates soll die neue Version unter anderem auch einen Sandbox-Modus bringen, ebenso wie eine erstmals mögliche Update-Pausierung für die Home Edition und Anpassungen an der Benutzeroberfläche. Darüber hinaus gibt es einige weitere Neuerungen und Änderungen, die Microsoft in einem Blog-Eintrag erläutert.

Seit Ende Dezember 2018 beisst sich mein Win10Pro regelmäßig mit meiner Hardware,den Nvidiatreibern und alles zusammen mit meiner Oculus Software.
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2. Setzt deinen PC auf den zum Updaten.
3. Fahr die VM nicht mehr hoch
4. Profit
Ähnliches muss man auch machen, wenn man eine beliebige Linux-Distribution mit den Standardpaketen instaliert und Speicherplatz sparen will. Nur dass dabei die Wahrscheinlichkeit bedeutend höher ist, dass man die Zeit erst einmal in die Lauffähigkeit des Systems investieren muss..
Das kannste mit Linux nicht vergleichen Linux verlangt von dir kein Geld und keine Zwangs Aktivierung , da ist es aucg was anderes wenn man mal etwas selber Hand anlegen muss.
Seit Ende Dezember 2018 beisst sich mein Win10Pro regelmäßig mit meiner Hardware,den Nvidiatreibern und alles zusammen mit meiner Oculus Software.
Egal wer von denen ein Update ob klein oder gross rausbringt,sorgt entweder im günstigsten Fall für einen Systemabsturz oder Komplettabschuss.
Was anderes ausser der VR Software und den entsprechenden Treibern ist auch nichts auf dem Pc Installiert.
Letztendlich bekomme ich alles wieder hin aber mir grauts vor jedem neuen Update.
Dabei ist nichtmal sicher wem man das ankreiden soll,Microsoft,Nvidia oder Oculus in Verbindung mit meiner alten Hardware?
Jedenfalls nervt es gewaltig und bis Dezember war meine Win10 Updatewelt noch in Ordnung.
Es würde also auch problemfrei gehen oder wenn die Win 10 Zwangsupdates nicht wären.Leider bringt das zurückstellen von Updates oder das Ziehen des Netzwerkstecker nur vorübergehend Besserung,denn irgendwann muss ich den Stecker wieder reinmachen und das Elend nimmt wieder seinen Lauf.
Ähnliches muss man auch machen, wenn man eine beliebige Linux-Distribution mit den Standardpaketen instaliert und Speicherplatz sparen will. Nur dass dabei die Wahrscheinlichkeit bedeutend höher ist, dass man die Zeit erst einmal in die Lauffähigkeit des Systems investieren muss.
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