Windows 10: Automatische App-Updates lassen sich nun abschalten
Microsoft hat kürzlich drei neue Updates für Windows 10 veröffentlicht. Obwohl die Redmonder genaue Details im Dunkeln lassen, scheint eine der Aktualisierungen eine Option freizuschalten, mit der man die automatischen Updates von Apps deaktivieren kann.
Die Tatsache, dass man unter Windows 10 Home die Updates nehmen muss, wie sie kommen, erhitzt nun schon seit einigen Wochen die Gemüter. Wie zwischenzeitlich bekannt geworden war, galten diese Einschränkung auch für Updates von Apps. Diese wurden einfach automatisch installiert, ohne dass man diese eine gewisse Zeit verzögern konnte. Doch nun haben die Redmonder eingelenkt. Nach einer just veröffentlichten Aktualisierung kann man die Funktion im Windows-Store ab sofort deaktivieren. Der Schalter dazu existierte zwar schon länger, jedoch erwies sich die Funktion bisher als wirkungslos.
Verantwortlich für die neue Option ist das Update KB3081448, das nach den ebenfalls neuen Updates KB3081449 und KB3081452 installiert wird. Welche Änderungen letztere Updates im Detail bereithalten, hielt Microsoft jedoch hinterm Berg. Nebulös ist beim KB3081449 von einem OOBE-Update die Rede, das die "Out-of-box Experience" verbessern soll. Wie genau sich diese Änderungen ausnehmen, fehlt jedoch im Knowledge Base-Beitrag. Noch verwirrender liest sich die Beschreibung zum KB3081452. Dabei handelt es sich demnach um ein "Kompatibilitäts-Update zum Upgraden auf Windows 10". Einen Nutzen hat die Aktualisierung demnach nur, bevor beziehungsweise während man auf Windows 10 upgradet.
Alle drei Updates werden im Insider-Programm im Rahmen einer neuen Build veröffentlicht, die erfahrungsgemäß zuerst im Fast Ring bereitsteht. Alle anderen erhalten die Aktualisierungen als Teil des Windows-Updates. Mehr Meldungen zu Windows 10 lesen Sie auf der PCGH-Themenseite.
Quelle: Microsoft News

Ubuntu ist sicherlich nett, v.a. wenn man Abstand von Spyware haben will, wer weis was SteamOS alles nach Hause funkt.
Ich empfehle Linux Mint (basiert auf Ubuntu), weil es für Um- bzw. Einsteiger durch die Programmbibliotheken und schon per default eingebundene Mediacodecs besser ist, glaube ich. Bei Ubuntu war es was größeres Skype zu installieren, unter Mint hatte ich weniger Probleme, wurde sofort in den Paketen gefunden.
Es gibt mehrere Oberflächen, KDE würde ich Windows-Veteranen eher empfehlen. ABER, die Version KDE 4.x ist schon überholt, KDE plasma 5.4 ist aber nachrüstbar, sieht shice geil aus, und ist stable. Startmenü, Taskleiste und sehr, sehr anpassbar.
Mit dem Terminal umgehen ist mit der Zeit sicher auch kein Problem. Den aktuellen Treiber, also nicht über den Treiber-Manager, das ist schon etwas komplizierter, soll aber per Ankündigung irgendwann mal besser werden. Derzeit hat man version 346.72 oder sowas per Drivermanager; ist aber easy.
Ich habe mein 8.1 erstmal wieder "sauber" bekommen, die spy-Updates wieder runtergeschmissen. Ich werde aber definitiv meine Gehversuche unter Linux ausbauen, und in absehbarer Zeit völlig umsteigen. Mit Wine und sowas bekommt man auch gut Windows-Games zum laufen. W10 wird dann wirklich auf eine vom System mechanisch getrennte SSD installiert und nur noch fürs DX12-Zocken benutzt, wenns denn unbedingt sein muss.
Jede GPU welche OGL ES 3.1 oder OGL 4.x unterstützt, sollte auch die Vulkan Spec unterstützen, dass bedeutet aber nicht das beide APIs in irgendeiner weise kompatibel zueinander sind, lediglich das der Funktionsumfang der GPU ausreicht, um beide Spezifikationen zu unterstützen.
Nicht unähnlich dazu, wie MS noch DX11 mit DX11.3 weiterpflegt, weil DX12 einen starken Umbruch darstellt und nicht für jeden geeignet ist.
Keine Version von OpenGL ist kompatibel zu Vulkan.
Das sind zwei völlig unterschiedliche APIs.
3D-API Vulkan von Khronos: Eierlegende Wollmilchschnittstelle für alle Systeme | heise online