Windows 11 PC Manager: Neues Update zeigt Internetgeschwindigkeit in Echtzeit an
Microsoft hat ein neues Update für den PC Manager für Windows 11 veröffentlicht. Unter anderem lässt sich so die Internetgeschwindigkeit in der Toolbar anzeigen.
Der PC Manager für Windows 11 von Microsoft vereint einige praktische Tools und soll Drittanbieter-Apps wie beispielsweise das Reinigungstool CCleaner ersetzen. Der PC Manager ist besonders in Asien sehr beliebt, in Europa ist das Tool bisher allerdings noch nicht regulär verfügbar. In den USA kann der PC Manager allerdings schon ausprobiert werden. Die Anwendung ist unter anderem dafür da, schnell Speicherplatz und Arbeitsspeicher freizugeben. Ein neues Update erweitert jetzt unter anderem die Möglichkeiten der Toolbar. Die Toolbar ist ein kleines Overlay, mit dem auf Knopfdruck beispielsweise RAM freigegeben werden kann, um die Leistung zu erhöhen oder das Notepad geöffnet werden kann.
Nach dem Update kann die Toolbar eben auch die Internetgeschwindigkeit anzeigen. Upload- und Download-Speed werden dabei separat angezeigt. Der schnellste Weg, diese Geschwindigkeiten einzusehen, führt sonst über den Task-Manager. Über die Toolbar kann so einfacher und schneller festgestellt werden, ob ein Leistungsproblem am PC oder an der Verbindung liegt. Der PC Manager lässt sich seit dem Update zudem im Widget-Board anzeigen.
Eine weitere Verbesserung betrifft die Reinigungsleistung des PC Managers. Laut Microsoft ist die Anwendung jetzt noch besser darin, temporäre Dateien zu erkennen und kann so noch effektiver Platz schaffen. Die Reinigung geht zudem schneller vonstatten und Apps, die den Reinigungsprozess blockieren, können mit nur einem Klick ganz einfach geschlossen werden. Auf einen offiziellen Release des PC Managers müssen Nutzer in Deutschland weiter warten. Interessierte können das Programm hierzulande allerdings trotzdem über den Windows-Paketmanager Winget ausprobieren.
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Quelle: windowslatest.com

Gruß
Ist jetzt Offtopic, aber weil hier über Linux geschrieben wird hab ich an ein Video gedacht, was ich mir die letzten Tage nochmals ansah (ich lasse oft Sachen im Hintergrund laufen während ich z.B. News lese und es nicht so richtig mitbekomme).
Da hatte ein Unbekannter, der über ne längere Zeit das Vertrauen der Linux Community erlangte (durch gute Ideen/Umsetzungen), in eine Systemkomponente, dem Entpacker XZ (oder so), was raffiniert bösartiges eingeschleust, das über mehrere Stellen fungierte. Da wurde vermutet, dass da ziemlich viel Zeit oder Ressourcen investiert wurde, um auf diese Möglichkeit zu kommen. Glücklicherweise wurde es entdeckt - durch Zufall. Nicht durch Ansehen des Codes, sondern die Auswirkung im Betrieb. Einem ist es aufgefallen, weil eine Verbindung oder Transfer anstatt 0,2 Sekunden 0,8 Sekunden dauerte.
Ich weiß alles nicht mehr so genau, deswegen teile ich mal das Video:
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