Windows 11: Insider-Nutzer entdeckt undokumentierte Audio-Funktion
In dem aktuellen Insider-Build von Windows 11 gibt es ein "Shared Audio"-Feature in den Schnelleinstellungen, das bislang nicht dokumentiert ist. Damit kann der Sound auf zwei Geräten gleichzeitig wiedergegeben werden.
In den Windows-Insider-Builds testet Microsoft regelmäßig neue Funktionen, wobei nicht gesichert ist, ob jedes einzelne neue Feature auch den Weg in ein Feature-Update von Windows 11 schafft. Nun hat der bekannte Windows-Insider "phantomofearth" Bilder einer "Geteiltes Audio"-Funktion in den Schnelleinstellungen auf X gepostet, die sich in den jüngsten Dev- und Beta-Builds von Windows 11 versteckt.
"Shared Audio" für Mehrfachauswahl von Audiogeräten
"Windows 11 bekommt eine 'Geteiltes Audio'-Schnelleinstellung um die Audiowiedergabe einfach über mehrere Ausgabegeräte wiedergeben zu können (versteckt in den letzten Dev/Beta kumulativen Updates)", schreibt "phantomofearth" auf der Social-Media-Plattform X, einschließlich zwei Screenshots dieses Features.
Auf den Bildern ist in den Schnelleinstellungen der Windows-Taskleiste ein zusätzlicher Button mit der Aufschrift "Shared Audio" zu erkennen. Beim Klick darauf öffnet sich ein Untermenü mit der Überschrift "Wählen Sie zwei Ausgabegeräte für das Verbinden aus". Darunter ist im Screenshot ein Audiogerät mit einer Häkchen-Auswahl zu sehen. Diese Funktion ist neu und muss in regulären Windows-11-Versionen aktuell über die Nutzung von Drittanbieter-Apps wie Audio Router oder Voicemeeter händisch nachgebaut werden.
Finden Sie eine Funktion zur Audioausgabe auf mehreren Geräten gleichzeitig praktisch und hoffen, dass dieses Feature den Weg in einen finale Build von Windows 11 schaffen wird? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quellen: phantomofearth (X), Windows Blogs

... Ah! Sorry, vergessen zu erwähnen:
Ja aber (nur für) Linux ...
Mein damaliger Apple G4, den ich mit ins Bureau nahm, um in der Pause nach Wohnungsangeboten zu jagen (ich war gerade beruflich umgezogen) wurde mal auf Arbeit von meinem Teamleiter als "DJ-Maschine" beschimpft.
Ich wusste erst gar nicht, auf was er anspielt ...
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] PipeWire, JACK, ALSA, OpenAL \o/
Es funktioniert natürlich auch unter anderen OS als BSD, ich nenne jetzt keinen Namen. Pulsaudio wäre zum Beispiel eine passende Software, nicht die einzige Möglichkeit, dazu. Das lässt sich entweder in der Datei oder auch per GUI anpassen.
Btw hätte mich gewundert wenn Windows das nicht aknn.
Nervt, schon immer.
PS: Und wehe es kommt jetzt hier einer mit "Ja, aber Linux..." um die Ecke!