Windows 11: Update beseitigt 30 Jahre altes FAT32-Limit und beschleunigt Speicher
Ein neues Windows-11-Update adressiert gleich mehrere Altlasten im Speicherbereich. Neben mehr Tempo fällt offenbar auch ein seit mehreren Jahrzehnten bestehendes FAT32-Limit.
Microsoft hatte in der Vergangenheit angekündigt, Windows 11 in zentralen Bereichen wie Performance, Speicherverbrauch und Geschwindigkeit grundlegend zu überarbeiten. Ein aktuelles Insider-Update könnte nun ein erstes Beispiel dafür liefern, wie sich diese Maßnahmen konkret im System niederschlagen.
Mit aktuellen Insider-Builds von Windows 11 nimmt Microsoft Anpassungen am Speichersystem vor, die sowohl die Bedienung als auch technische Einschränkungen betreffen. Konkret handelt es sich um Dev-Build 26300.8170 sowie Beta-Build 26220.8165. Beide Versionen sollen Änderungen an der Speicherverwaltung beinhalten, die vor allem bei größeren Laufwerken und komplexeren Konfigurationen bemerkbar werden sollen.
Die Darstellung von Laufwerken in den Windows-Einstellungen reagierte bisher vor allem bei großen oder mehrfach partitionierten Datenträgern stark verlangsamt. Das Öffnen von "Datenträger und Volumes" konnte mehrere Sekunden dauern, obwohl nur grundlegende Informationen geladen werden. Besonders auffällig war das Verhalten bislang bei klassischen Festplatten.
Mit dem aktuellen Insider-Update soll die Reaktionszeit deutlich verkürzt sein. Wie stark dies ausfällt, kommt offenbar darauf an, wie die Konfiguration ausfällt und welche Laufwerke im System verbaut sind. Microsoft selbst nennt keine konkreten Messwerte und spricht lediglich von einer verbesserten Performance. Angaben von Windows Latest lassen aber vermuten, dass der Unterschied stark ausfallen kann. Konkrete Zahlen nennt die Quelle jedoch auch nicht. Die Rede ist lediglich von nahezu sofortiger Reaktion gegenüber den vorherigen knapp 15 Sekunden.
Neben der Performance passt Microsoft auch das Verhalten der Benutzerkontensteuerung an. In bisherigen Versionen konnte bereits das Öffnen der Speicherübersicht eine UAC-Abfrage auslösen. Künftig soll diese laut Release Notes erst dann erscheinen, wenn tatsächlich auf temporäre Dateien zugegriffen wird. Reine Lesezugriffe bleiben damit ohne zusätzliche Bestätigung möglich.
Zusätzlich hebt Microsoft eine langjährige Einschränkung im Umgang mit FAT32 auf. Windows hatte die Formatierung entsprechender Datenträger bislang auf 32 GB begrenzt, obwohl das Dateisystem selbst größere Volumes unterstützt. Mit den Insider-Builds wird diese Grenze über die Kommandozeile auf bis zu 2 TB angehoben. Unverändert bleiben allerdings die technischen Einschränkungen von FAT32. Dateien dürfen weiterhin maximal 4 GB groß sein, zudem fehlen Funktionen wie Journaling. Für größere Datenmengen oder produktive Nutzung bleiben NTFS und exFAT die üblichen Alternativen.
Die beschriebenen Anpassungen stehen derzeit nur in den Insider-Versionen zur Verfügung. Wann sie in die reguläre Version von Windows 11 übernommen werden, ist nicht bekannt. Erfahrungsgemäß erfolgt die Verteilung schrittweise, sofern keine gravierenden Probleme auftreten.
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Quelle: Windows Latest, Microsoft

Sympathie ist für M$ sowieso schon lange weg, bald Linux. Bye, bye!
OT: Ich hörte bei Morpheus Claude M soll als Gefahr für die nationale Sicherheit eingestuft werden. Witzig, weil ich letztens erst zu einem Freund meinte, man müsste sie eigentlich als Massenvernichtungswaffen einstufen.. Gruselige Zeiten. Lerne grad FiSi. Mir ist die ganze Zeit schlecht, wie schnell das alles geht. Nvidia braucht 1 Nacht für ein chipdesign.....
Hätte Windows 98 Fat 32 mit 32 GB unterstützt, dann wäre es damals schon sehr geil gewesen. Genauso wenn Windows 98 NTFS unterstützte...
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Weiss nicht ob deine Maus unterstützt wird aber mit meiner g600 geht das einwandfrei, und man braucht keine Konsole😉
Außerdem kann man auch
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Nutzen um Eingabegeräten Profile zu verpassen.
Linux gibt nicht nur den Benutzern mehr Sicherheit, Planbarkeit und Skalierung.
Wenn der Stein rollt dann rollt er erstmal.
Ich verzichte auch auf einige (noch) Windows Exclusiven Spiele wie Starcraft, WoW. Die zock ich eh nicht mehr.
Intel wird nie wieder zur selben Größe werden, dafür hat AMD weiterhin sehr Gute Produkte und konnte in nahezu allen Bereichen Fuß fassen. Intel hat nun einen stärkeren Konkurrenten, dass könnte nur noch durch die Chinesen getoppt werden.
Die Browserversion ist dabei nur bedingt ein Ersatz, weil abgespeckt.
Zudem ist das nach wie vor nötige Gebastel auf Linux mit seinen unerklärten, mysteriösen Textkkommandos immer noch eine nicht zu unterschätzende Hürde für den 08/15-User.
Dennoch, es bleibt die Frage, inwieweit die Gaming-Szene hier Bewegung rein bringen wird können. In dieser Hinsicht bin ich durchaus gespannt, welche Dynamiken bsw. eine Steam Machine Konsole auslösen könnte bei den Hardwareherstellern. Denn die Featureunterstützung für Peripherie und Hardware bsw. steckt auf Linux weiterhin tief in den Kinderschuhen. Alternativen für Dinge wie Adrenalin, LG Hub usw. usf. sind bestenfalls rudimentär. Auch wenn die Hardware grundsätzlich anstandslos läuft, so verliert man derzeit Features und Kontrolle über Features der angeschlossenen Geräte und eingebauten Komponenten.
Will man bsw. seine (Gaming-)Maus konfigurieren, muss man das nicht selten trotzdem über Windows tun und das Profil im mausinternen Speicher hinterlegen, wenn die Maus das kann...