Windows 11 gegen Windows 10: PCGHX-User testet alten Core i7-5775c im CPU-Limit
Mit "nicht kompatibel" werden Upgrade-willige User derzeit abgespeist. Dabei funktioniert der Wechsel von Windows 10 auf Windows 11 mit Tricks auch auf älteren Systemen. PCGHX-Mitglied "drebbin" hat sich angeschaut, wie sich der sechs Jahre alte Intel Core i7-5775c in verschiedenen Spielen schlägt.
Obwohl deren CPU-Leistung prinzipiell ausreicht, hat sich Microsoft entschieden, viele ältere Prozessoren von einem Upgrade auf Windows 11 auszuschließen. Hintergrund ist die fehlende Unterstützung von TPM 2.0. Trotzdem gibt es Mittel und Wege, Windows 11 auf älteren Prozessoren lauffähig zu bekommen. Ein Registry-Eintrag kann das Problem beispielsweise lösen - auch inoffizielle Tools stehen mittlerweile zur Verfügung. Doch bringt es das? Läuft Windows 11 auf einem älteren System überhaupt zufriedenstellend? PCGHX-Mitglied "drebbin" hat es mit seinem in die Jahre gekommenen Core i7-5775c probiert.
Der Broadwell-H-Chip hat tatsächlich schon über sechs Jahre auf dem Buckel, die eigentliche Architektur ist noch ein ganzes Jahr älter. Schlimm, könnte mancher nun anmerken. Aber "drebbins" Test beweist das Gegenteil. Es gibt mit Call of Duty: Black Ops - Cold War zwar einen Ausreißer, dem Windows 10 bei den Min-Fps besser mundet. Alles in allem, besagt das Fazit, laufe Windows 11 jedoch rund. Und das auch außerhalb von Games, wie der Nutzer schreibt.
Windows 11 vs. Windows 10 in Spielen: Es bleibt ein Fragezeichen
Zu bedenken gibt der User allerdings, dass die Leistungsfähigkeit seiner Radeon Vega 64 weit hinter jener einer Geforce RTX 3090 liegt. Für Systeme mit potenteren Grafikkarten sind seine Ergebnisse also nicht unbedingt repräsentativ: dafür aber vielleicht umso exemplarischer für die breite Masse der Spieler, die nicht alljährlich ihr System aufrüstet. Vor allem jetzt nicht zu den aktuellen GPU-Kursen.
Eine weitere Einschränkung betrifft das Thema TPM 2.0. Auch wenn Windows 11 auf älteren Systemen aktuell keine Probleme macht, lässt sich nicht ausschließen, dass Microsoft "kompatibel gemachte" PCs von künftigen Updates und Fixes aussperrt. Vor diesem Hintergrund sollten sich User mit älteren CPUs den Wechsel also gut überlegen.
Mehr zum Thema: Windows 11: Microsoft soll an Drag-and-Drop für die Taskleiste arbeiten
Sie finden den Test von PCGHX-Mitglied "drebbin" samt Benchmark-Ergebnissen in unserem Forum. Weitere Details zu Windows 11 hält derweil unsere Themenseite bereit. Intels neueste CPU-Generation, Alder Lake-S, haben wir übrigens schon mit Windows 11 getestet.
Quelle: PCGHX

Das Problem kommt nur, wenn dein Spiel mehr verlangt als du VRam besitzt. Manche Spiele bieten bloß die Optionen, die dein VRam speichern kann. Manche senken automatisch die Details. Manche speichern dann einfach live nur das was reinpasst und dann hat man zB sowas wie Artefakte.
Dann gibt's da noch den Treiber selber, und da ist nVidia gerade nach dem shitstorm zu deiner 3,5+0,5gb Karte sehr akribisch geworden die VRam Nutzung zu optimieren.
Der Treiber arbeitet auch mit beim Caching und Puffer.
Was man letztendlich mitbekommt ist von vielen Faktoren abhängig.
MS könnte sich mal weniger geizig zeigen und für ihren Bildergruß, den sie ja bestimmt eingeführt haben, um einen guten Eindruck zu hinterlassen, höhere Auflösungen verwenden, denn ich denke, dass all die Aufnahmen ja von relativen Profis und sie sowieso in höheren Auflöungen gemacht wurden.
Windows 10 ist vielleicht noch ein Relikt der vergangenen FullHD-Windowsepoche, doch mit Windows 11 will ja in die Zukunft weisen und dafür wäre es angebracht das ganze an zeitgemäßere Auflösungen anzupassen; dazu gehört auch das täglich neue Windowsbildchen.