Windows 11: Systemsteuerung bleibt weiter erhalten
Auch unter Windows 11 wird die altehrwürdige Systemsteuerung nicht verschwinden. Microsoft zieht zwar einige Elemente in die Einstellungen um, aber eben nicht alles. Energieprofile etwa muss man im alten System einstellen.
Auch wenn Windows 11 neue Einstellungen bekommt, wird die Systemsteuerung nicht verschwinden. Wer also darauf hoffte, dass Microsoft die Verwaltung des Rechners vereinheitlicht, der wird zunächst enttäuscht werden. Zwar wurden weitere Funktionen in die Einstellungen umgezogen, aber eben nicht alles. Eines der Beispiele sind die Netzwerkadapter, die sich unter Windows 11 fortan vollständig aus den Einstellungen verwalten lassen sollen. Auch den Speicherplatz kann man nun unter den Einstellungen besser und umfangreicher verwalten. Das geht sogar so weit, dass man Volumen der Laufwerke bearbeiten kann. Technisch handelt es sich um ein Redesign des alten Disk Managements.
Auch die Akkueinstellungen wurden poliert und aufgewertet. Aber das ist dann auch eines der Beispiele, wo es ohne das Control Panel dann doch nicht geht. Die Energieeinstellungen mit den Profilen funktioniert auch unter Windows 11 weiter nur in der Systemsteuerung. Bis alles umgezogen ist, wird die Systemsteuerung also bleiben - das kann einen Moment dauern, denn besonders eilig scheinen die Redmonder es nicht zu haben. Zumal es auch eine einigermaßen große Fangemeinde der Systemsteuerung gibt. Die aber wird sich kaum dafür begeistern können, dass man weiter in zwei Systemen agieren muss.
Alle Windows-10-Nutzer mit einem PC, der die Mindestanforderungen erfüllt, erhalten das Upgrade auf Windows 11 kostenlos. Wenig Freunde machte man sich allerdings mit der rigorosen Anforderung nach TPM 2.0. Zwar scheint sich das umgehen zu lassen, aber grundsätzlich will Windows 11 das Trusted Plattform Modul und da scheiden schnell relativ viele halbwegs neue Rechner aus - die meisten Systeme vor 2017 und auch einige danach. Laut dem Microsoft-CEO Satya Nadella ist Windows 11 für die nächste Dekade entwickelt, sprich das Betriebssystem soll wohl bis zum Jahr 2030 unterstützt werden.
Quelle: via Windows Latest

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9 Jahre... 9 JAHRE! Und 4 Betriebssysteme!
...und man hat es nicht geschafft für die Systemsteuerung einen adäquaten Ersatz
in Form des Einstellungsmenüs fertig zu bekommen...
Sicherlich kann man über die Zugänglichkeit von "Einstellungen" lange debattieren,
aber mal ernsthaft, letzten Endes reden wir weitestgehend von einem Redesign.
Wie sich Microsoft die Umsetzung der komplexeren Funktionen in der Systemsteuerung dann mit dem "neuen" Design vorstellt ist mir aber immer noch ein Rätsel...
Und wie mir am Ende ein Startmenü ohne die Möglichkeit Programme in Ordnern zu sortieren gefallen wird,
lasse ich dann mal gleich ganz offen...
Die alte Systemsteuerung ist umfangreicher und man findet ggf. schneller die jeweiligen unter Themen mit allen Einstellungen.
und wer alles finden möchte benutzt den GOD Mod.
Alle Aufgaben.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}.
Und der Horror ist die Benachrichtigungsleiste rechts unten mit dem "Schnellzugriff" und neuen Sound Einstellungen.
viel Spaß beim ersten mal.
Wird vielleicht noch alles gut... Es ist ja die erste Testversion.
Es braucht aber sicherlich noch einiges an Zeit und viele Änderungen bis das "besser" ist als bei Win 10.
Wem die alte Systemsteuerung zu kompliziert ist, der sollte seinen Rechner doch eh lieber nicht selbst einrichten
Beispiel : Netzwerk/Maus/Sound etc.
Wozu brauche ich 2 verschiedene Einstellfenster, bei dem die neue version komplett unübersichtlich ist, und ich dann doch noch zur alten version zurück muss falls ich etwas bestimmtes einstellen will?
Das ist einfach nur zum kotzen. Entweder verfrachtet die Features der legacy einstellungen in das neue design oder modernisiert das alte design und lasst das neue weg.