Windows 10 Cloud PC: Microsoft leakt wohl neuen Online-Service

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Startmenü in Windows 10X
Quelle: Dr. Windows

In internen Dokumenten von Microsoft ist von einem Cloud PC die Rede. Mit einem solchen buchbaren Service will Microsoft die Ausführung von Desktop-Programmen auf allen möglichen Endgeräten ermöglichen.

Um den Chromebooks etwas entgegenzusetzen, entwickelt Microsoft Windows 10X. Mit dem Service Cloud PC sollen auch auf derartig günstigen und somit langsamen PCs herkömmliche x86-Programme ausgeführt werden können. Hierzu werden die benötigten Desktop-Apps einfach über die Internetverbindung gestreamt. In internen Dokumenten gibt's nun weitere Erläuterungen zum Service rund ums Cloud Computing. So soll es verschiedene Service-Pläne geben, die unterschiedliche PC-Hardware offerieren. So bietet beispielsweise die mittlere Konfiguration zwei vCPUs, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 96 Gigabyte SSD-Speicher. Die wohl teuerste Version Advanced soll drei vCPUs, acht Gigabyte RAM und 96 Gigabyte SSD-Speicherplatz offerieren, auf dem dann x86-Programme installiert und ausgeführt werden können.

Microsoft Cloud PC soll x86-Programme auf verschiedene Endgeräte bringen

Der Zugriff auf diese Cloud-PCs soll von jedem Endgerät mit Internetverbindung über die App Microsoft Remote Desktop erfolgen können. Noch ist unklar, wie teuer die Buchung eines Service-Plans ist und wann die Dienstleistung startet. Neben Unternehmenskunden werden auch Nutzer im Bildungswesen einen Cloud-PC buchen und nutzen können. Perspektivisch könnte es den kostenpflichtigen Cloud-PC auch für normale Nutzer geben.

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In Zeiten der weltweiten Coronavirus-Pandemie hat sich das Bildungswesen zwangsweise gewandelt, sodass auf einmal auch hierzulande Homeschooling angesagt ist und Millionen von Schülerinnen und Schülern digital von Zuhause lernen müssen. In den USA ist digitale Bildung längst Alltag, wobei mehrheitlich im schulischen Bildungsbereich auf günstige Chromebooks gesetzt wird. Schließlich kosten derartige Notebooks nur um die 150 US-Dollar und stechen durch ihre einfache Handhabung, sowie die Koppelung an die Internetverbindung, um etwa Dokumente bearbeiten zu können, hervor. Im Coronajahr 2020 sind weltweit über 30 Millionen günstige Notebooks mit Google Chrome OS verkauft worden, so die Marktforscher von Canalys. Insgesamt sind im gesamten Jahr 2020 weltweit mehr als 450 Millionen PCs, Notebooks und Tablets verkauft worden.

Ebenfalls lesenswert: Windows 10X angesehen: Cloud-OS als Chrome-OS-Konkurrent

Sammlung zum möglichen Cloud-Computing-Service Microsoft Cloud PC:

  • In einem internen Dokument ist nun der Microsoft Cloud PC gesichtet worden. Hierbei handelt es sich um einen neuen Service, der x86-Programme auf alle möglichen Endgeräte bringen soll.
  • Die höchste gesichtete Konfiguration beinhaltet drei vCPUs, acht Gigabyte RAM und 96 Gigabyte SSD-Speicherplatz. Der Anwender kann darauf dann seine gewöhnlichen Desktop-Programme installieren und ausführen, die dann aufs Endgerät via Internet gestreamt werden.
  • Der Microsoft Cloud PC wird ein Teil vom kommenden Windows 10 X, welches vor allem im Bereich Homeschooling und digitale Bildung günstige Notebooks ab 150 US-Dollar hervorbringen soll.

Quellen: Microsoft, Zdnet, Canalys

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    • Kommentare (61)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PureLuck Software-Overclocker(in)
        Zitat von Körschgen
        Wir schauen hier einfach mit unterschiedlichen Perspektiven auf das Problem:

        Du, mit der aktuellen, praktischen Herangehensweise.
        Ich, mit einer allgemeinen Verzweiflung und der Bitte, solche Probleme doch endlich mal an der Wurzel anzugehen.
        Ich teile deine Perspektive ebenfalls. Deswegen erstelle ich erst Klick-für-Klick-Anleitungen, wenn ich merke, dass der User 100%ig keine Lust und/oder keine freie Hirnkapazität hat, um das Problem in seiner Anwendung systematisch anzugehen und mit geringfügigem Beistand selbst zu lösen.
        Meine Zeit und Geduld ist aber leider auch beschränkt, weswegen man irgendwann gewisse Eingeständnisse machen muss, um den Frieden auf Arbeit zu bewahren und den "Job" zu machen, wie er vom der Obrigkeit erwartet wird. Die Chancen für Veränderung sind zwar nicht gleich null, aber schon recht rar.

        Zitat von Körschgen
        Da bringen auch obskure Datenschutzregelungen nichts, die im Endeffekt nur die User nerven, hier müssen echte Alternativen gefördert werden.
        Ein paar nörgelnde User mehr nehme ich für besseren Datenschutz und IS gern in Kauf. Zumal sich die User eben genau über die gebotenen, moderneren Alternativen beschweren, weil sie eben einen anderen (aber per se nicht komplizierteren) Ablauf erfordern. Da hilft nur Sitzfleisch und gut zureden, bis das "böse neue" geschluckt wird. Man kann es ja eh nie allen recht machen.

        Zitat von Körschgen
        Das Geheimnis zum Erfolg heißt hier "einfach mal machen", und ist der gleiche Grund, warum "andere" das irgendwie hinbekommen und bei uns alles tot diskutiert und verschlafen wird.

        Die typische "ja aber ich jetzt" Denke eben...
        Tja, "einfach machen" sagt uns der große Chef auch immer. Wenn dann aber Kontra von Politik oder anderen wichtigen Positionen kommt, will er plötzlich von nix mehr gewusst haben.
        "Einfach machen" ist leichter gesagt als getan, wenn niemand wirklich dahinter steht.
      • Von PureLuck Software-Overclocker(in)
        Zitat von Körschgen
        Wir schauen hier einfach mit unterschiedlichen Perspektiven auf das Problem:

        Du, mit der aktuellen, praktischen Herangehensweise.
        Ich, mit einer allgemeinen Verzweiflung und der Bitte, solche Probleme doch endlich mal an der Wurzel anzugehen.
        Ich teile deine Perspektive ebenfalls. Deswegen erstelle ich erst Klick-für-Klick-Anleitungen, wenn ich merke, dass der User 100%ig keine Lust und/oder keine freie Hirnkapazität hat, um das Problem in seiner Anwendung systematisch anzugehen und mit geringfügigem Beistand selbst zu lösen.
        Meine Zeit und Geduld ist aber leider auch beschränkt, weswegen man irgendwann gewisse Eingeständnisse machen muss, um den Frieden auf Arbeit zu bewahren und den "Job" zu machen, wie er vom der Obrigkeit erwartet wird. Die Chancen für Veränderung sind zwar nicht gleich null, aber schon recht rar.

        Zitat von Körschgen
        Da bringen auch obskure Datenschutzregelungen nichts, die im Endeffekt nur die User nerven, hier müssen echte Alternativen gefördert werden.
        Ein paar nörgelnde User mehr nehme ich für besseren Datenschutz und IS gern in Kauf. Zumal sich die User eben genau über die gebotenen, moderneren Alternativen beschweren, weil sie eben einen anderen (aber per se nicht komplizierteren) Ablauf erfordern. Da hilft nur Sitzfleisch und gut zureden, bis das "böse neue" geschluckt wird. Man kann es ja eh nie allen recht machen.

        Zitat von Körschgen
        Das Geheimnis zum Erfolg heißt hier "einfach mal machen", und ist der gleiche Grund, warum "andere" das irgendwie hinbekommen und bei uns alles tot diskutiert und verschlafen wird.

        Die typische "ja aber ich jetzt" Denke eben...
        Tja, "einfach machen" sagt uns der große Chef auch immer. Wenn dann aber Kontra von Politik oder anderen wichtigen Positionen kommt, will er plötzlich von nix mehr gewusst haben.
        "Einfach machen" ist leichter gesagt als getan, wenn niemand wirklich dahinter steht.
      • Von Körschgen
        Zitat von PureLuck
        ür sowas ist, zumindest in meinem Umfeld, keine Zeit da. Fortbildungen müssen präzise auf das Anwendungsgebiet zugeschnitten sein, nicht andersherum. Ist eine Kosten/Zeit Frage.
        Nein, falsch gedacht.
        Es geht hier nicht um die Tatsache wie Schulungen aufgebaut sein müssen...
        Das Anwenden von bestimmten MS Produkten (um genau zu sein auch nur die zu dem Zeitpunkt aktuelle Version) wird schon in Schulen angelernt.

        Hätte man dort aber Kompetenzen vermittelt und keine 1,2,3 Klick Anleitungen, würde ein Wechsel im Interface nicht solche Probleme bereiten.

        Glaubt mir, ich bekomme das leider genug mit.

        Es werden Schritte (Klicks) auswendig gelernt, statt zu verstehen was gemacht wird.

        Zitat von PureLuck
        Liegt evtl. daran, dass die verantwortlichen Lehrkräfte selber fast nichts drauf haben in dem Bereich
        Eben, weil solche Kompetenzen noch immer nicht vernünftig im Bildungswesen vermittelt werden.
        Zitat von PureLuck
        und es Nutzer gibt, die 20, 30, 40 Jahre ihres Lebens nix mit PCs am Hut gehabt haben.
        Genau!
        Und auf diese Alteisen wird dann bei der Gestaltung von IT-Prozessen Rücksicht genommen, was absolut falsch ist.

        Zitat von PureLuck
        Aber wenn man die Leute um sich herum, die eigentlich 8-10 Stunden vorm PC hocken, so sieht, macht dieser Kindergarten durchaus Sinn.
        Nein macht es nicht, es ist nur eine Weiterführung des Problems.

        Ich kritisiere nicht, dass Unwissende einfach abgeholt werden müssen.
        Ich kritisiere dass unsere Verwaltungen und co, solche Lehrgänge im Jahr 2020 machen.

        Es geht vor allem darum, dass wir uns nicht noch mehr Generationen "digital natives" heranziehen, die vllt noch irgendwelche Apps bedienen können aber keinerlei Kompetenzen entwickeln, die sie auf andere Software oder ähnliches anwenden können.

        Ich bringe gerne das Beispiel aus meiner Praxis, von dem CEO, der nicht wusste, dass man Fenster an der Titelleiste ziehen, verschieben und in der Größe ändern kann.

        "Ja stimmt, das ging früher mal" (damit war XP/7 gemeint, die Windows Versionen wo man das noch optisch sehen konnte )

        Das sind dann auch die Kandidaten, die sich gegen einen Wechsel zu Linux am Arbeitsplatz aussprechen würden, weil Veränderung...

        Besonders schlimm, wenn der PC eher als Feind, als als Helfer angesehen wird....

        Wir schauen hier einfach mit unterschiedlichen Perspektiven auf das Problem:

        Du, mit der aktuellen, praktischen Herangehensweise.
        Ich, mit einer allgemeinen Verzweiflung und der Bitte, solche Probleme doch endlich mal an der Wurzel anzugehen.

        Es fängt bei mir in den Schulen und der Regierung an.
        Hier muss akut gehandelt werden.

        Da bringen auch obskure Datenschutzregelungen nichts, die im Endeffekt nur die User nerven, hier müssen echte Alternativen gefördert werden.

        Das Geheimnis zum Erfolg heißt hier "einfach mal machen", und ist der gleiche Grund, warum "andere" das irgendwie hinbekommen und bei uns alles tot diskutiert und verschlafen wird.

        Die typische "ja aber ich jetzt" Denke eben...
      • Von PureLuck Software-Overclocker(in)
        Zitat von Körschgen
        Wir haben 2021 und da sollen Dinge auf Kleinkindniveau vermittelt werden, die seit >10 Jahren gängige Praxis sein sollten.
        Ja, sollten sie in unseren Augen. Aber das ist nun einmal leider nicht der Fall. Ich hab auch mit dem Kopf geschüttelt, als im Lehrgang zum IS-Beauftragten gesagt wurde, ein Maskottchen wäre wichtig für die Leute, um die mitzunehmen. Aber wenn man die Leute um sich herum, die eigentlich 8-10 Stunden vorm PC hocken, so sieht, macht dieser Kindergarten durchaus Sinn. Einfach, einprägsam, verständlich - so lautet die Prämisse bei Anwenderschulung und -sensibilisierung. Du kannst nicht davon ausgehen, dass Leute 40+ unser "IT-Geschwafel" verstehen und aufnehmen, sei es für uns noch so einleuchtend. Und da kommen solche Kindergarten-Methoden ins Spiel. Das ist Erwachsenen-Pädagogik.

        Zitat von Körschgen
        Deutschland hängt kilometerweit hinterher, was digitale Kompetenzen angeht.
        Liegt evtl. daran, dass die verantwortlichen Lehrkräfte selber fast nichts drauf haben in dem Bereich und es Nutzer gibt, die 20, 30, 40 Jahre ihres Lebens nix mit PCs am Hut gehabt haben.

        Zitat von Körschgen
        Die Leute sollen keinen Kurs in MS Produkten bekommen, sondern ein allgemeines Verständnis aufbauen.
        Das alles rächt sich regelmäßig, wenn MS wieder etwas an der Oberfläche ändert und die Supportleitungen glühen, weil Trude nicht weiß wie man Fenster verschiebt.
        Für sowas ist, zumindest in meinem Umfeld, keine Zeit da. Fortbildungen müssen präzise auf das Anwendungsgebiet zugeschnitten sein, nicht andersherum. Ist eine Kosten/Zeit Frage. Habe ich nur MS Office im Einsatz, gibt's ne MS Schulung. Hab ich OpenOffice im Einsatz, eben eine für OpenOffice. Alles drumherum wäre verschwendetes Geld.

        Aber ich verstehe worauf du hinaus willst und stimme dem auch zu. Aber bis flächendeckend die Digitalkompetenz steigt, werden noch einige Jahre ins Land gehen. Ist die selbe Geschichte wie mit der Informationssicherheit.
      • Von Körschgen
        Zitat von PureLuck
        Was ist da falsch oder schlimm dran?
        Falsch daran ist das Jahr.

        Wir haben 2021 und da sollen Dinge auf Kleinkindniveau vermittelt werden, die seit >10 Jahren gängige Praxis sein sollten.

        Deutschland hängt kilometerweit hinterher, was digitale Kompetenzen angeht.

        Einer der Hauptgründe dafür ist fehlende Digitalkompetenz, was allerdings nach Jahren stumpfem Anklickens ohne Verstehen auch kein Wunder ist.

        Die Leute sollen keinen Kurs in MS Produkten bekommen, sondern ein allgemeines Verständnis aufbauen.
        Das alles rächt sich regelmäßig, wenn MS wieder etwas an der Oberfläche ändert und die Supportleitungen glühen, weil Trude nicht weiß wie man Fenster verschiebt.

        Zitat von wuselsurfer
        Ich bin nur 40 Jahre in der IT, das kann ich nicht wissen.
        Zitat von wuselsurfer
        Mit welchen denn?
        Dein mangelndes Wissen mit der Zeit, die du in dem Bereich tätig bist, zu begründen, ist aber auch eher eine Strategie aus der Sonderschule oder?

        Microsofts Praktiken haben sogar eigene Wiki Artikel bekommen.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Kleiner Tipp:
        Etwas lange zu tuen, bringt nicht viel, wenn man es nicht drauf hat...
      • Von PureLuck Software-Overclocker(in)
        Zitat von DKK007
        Was ist das denn für ein Quatsch?!
        Wo sonst gibt es denn bitte Beamte, wenn nicht im ÖD.

        Zumal es im Büroalltag auch keinen Unterschied macht, ob man nun Tarifbeschäftigter oder Beamter ist. Die Unterschiede liegen v.a. im Nettogehalt, der Krankenversicherung und der Pension.
        1. schrieb ich nicht, dass es keine gäbe sondern kaum (bei uns sind 1 oder 2 von ~300 MA verbeamtet).
        2. geht es mir nicht um deren Arbeit im Büroalltag sondern um die Begrifflichkeit an sich.
        Alle labern immer von "die faulen/doofe/nutzlosen Beamten" wobei in den Verwaltungen, Schulen, Feuerwehren kaum noch verbeamtet wird. Der einzige Sektor, der meines Wissen nach davon noch großartig Gebrauch macht, ist die Polizei (+Zoll).
        Kann aber auch sein, dass ich mich irre und im Westen immer noch fröhlich und freizügig vor sich hin verbeamtet wird.

        Zitat von Körschgen
        Es sollte ja auch ein allmählicher Wechsel stattfinden, dass man nicht von heut auf morgen zig Anwendungen portiert, sollte doch klar sein.
        Hatte ich mal bei Heise oder so gelesen, dass das ein Grund des Scheiterns war. Und ein "Grund des Scheiterns" klingt anders als "Startschwierigkeiten". Klar kann man alles umstellen, bin ich ja voll bei dir. Aber wenn die Finanzen, das IT-Personal, die Orga und die Anwender nicht mitmachen, geht es halt in die Hose.

        Zitat von Körschgen
        Wo?
        In deinem Freundeskreis?
        Nein, bei meinen ~300 Usern.

        Zitat von Körschgen
        Viele Verwaltungen und co werden jetzt gerade umgestellt, wenn überhaupt...
        Und was sagt das über die Akzeptanz aus?
        Und was hat die Win10 Umstellung mit Digitalisierung zu tun?

        Zitat von Körschgen
        Hier ein original Screenshot aus dem Digitalisierungslehrgang VOM LETZTEN JAHR:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Was ist da falsch oder schlimm dran?

        Zitat von Körschgen
        Was glaubst du wieso so viele Millionen für Win7 Support geblecht werden und co.
        Weil manche Unternehmen so groß sind, dass eine flächendeckende Umstellung nicht bis zum Datum x gewährleistet werden kann/konnte. Weil Systeme auf Win7 laufen, die man nicht anpacken mag. Und bestimmt auch, um seine armen User nicht zu verärgern.
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