Whatsapp: Messenger rollt nun Werbeanzeigen aus
Schon im Juni kündigte Meta, der Konzern hinter Whatsapp, Werbung für den beliebten Messenger an. Nun trat diese große Änderung in den ersten Ländern ein.
Noch 2023 hatte der Messaging-Dienst Whatsapp versprochen, dass das beliebte Chatprogramm auch weiterhin werbefrei bleiben solle. Im Juni dieses Jahres sah die Sache jedoch schon ganz anders aus. Meta, der Mutterkonzern von Whatsapp, kündigte für die App beworbene Kanäle, Kanalabos und Anzeigen im Status an. Diese Änderung wurde nun in den ersten Ländern ausgerollt.
EU-Anwender bleiben noch eine Weile verschont
Wie die ersten internationalen Nutzer von Whatsapp berichten, sind bei ihnen in den vergangenen Tagen Werbeanzeigen in Kanälen sowie Statusmeldungen aufgetaucht. Zudem habe das Unternehmen In-App-Benachrichtigungen verschickt, um die Anwender über die neuen Werberichtlinien zu unterrichten. Laut dem Unternehmen sollen die eigenen Nachrichten, Anrufe und Statusmeldungen der Nutzer auch weiterhin nicht für Werbeeinblendungen genutzt werden können.
Anwender können auf die eingeblendeten Anzeigen klicken, um mehr über das Produkt oder die Dienstleistung zu erfahren. Sie haben dazu die Möglichkeit, die Anzeige auszublenden und zu melden. Über die Einstellungen und den Unterpunkt "Konto" können Nutzer zudem ihre Anzeigepräferenzen festlegen.
Während die Werbeanzeigen für Whatsapp in immer mehr Ländern ausgerollt werden, bleiben die Nutzer in der EU vorerst noch verschont. Denn die Änderung soll in der Europäischen Union erst 2026 in Kraft treten. Wann dies jedoch soweit sein wird, ist bislang nicht bekannt. Nach der Bekanntgabe von Meta gab die Präsidentin von Signal an, dass ihr Messenger weiterhin werbefrei bleiben wird.
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Quelle: via MSN

Deine Argumentation ist wie die eines Rauchers, der Leuten, die er mit seinem Rauch stört, erzählt, dass sie sich nicht so anstellen sollen, er wäre davon ja schließlich auch noch nicht gestorben.
So sehr interessiert mich das Thema jetzt aber auch nicht, ehrlich gesagt.
Ich nutze seit 30 Jahren Windows, seit 15 Jahren Smartphone + Apps. Und irgendwie hat das rein praktisch auf mein Leben nie einen Einfluss genommen, wie die unzähligen Horror Nachrichten immer prophezeit haben
Deine Argumentation ist wie die eines Rauchers, der Leuten, die er mit seinem Rauch stört, erzählt, dass sie sich nicht so anstellen sollen, er wäre davon ja schließlich auch noch nicht gestorben.
Dass es schon x-fach größere Leaks gegeben hat und das zu Nervereien von Spam bis hin zu Identitätsdiebstählen führen kann, ist doch längst bekannt.
Ich nutze seit 30 Jahren Windows, seit 15 Jahren Smartphone + Apps. Und irgendwie hat das rein praktisch auf mein Leben nie einen Einfluss genommen, wie die unzähligen Horror Nachrichten immer prophezeit haben
Letztens wollte meine Krankenkassen-App nicht mehr. Hat 2 mal nicht kapiert, was ich wollte.
Anruf, Warteschleife, Mensch am Telefon, meinte ... "Was ist da wieder durcheinander geraten? Ich Regel das!" ... und es wurde geregelt.
Ganz ohne Bestätigung, ohne Registrierung in der App, sondern in einem Parallel-Universum, wo noch Menschen miteinander direkt sprechen.
Ich mach mir nur Sorgen um Menschen, die so gar nicht mit Technik und "Apps" klar kommen, wo immer mehr vorausgesetzt wird, dass alles per App (wie auch WhatsApp) gemacht wird.
Wer was will, soll mich anrufen, oder mir 'n Brief schreiben.
Ich Ruf die Leute auch einfach an, wie z.B. Krankenkasse, wenn's 'n Problem gibt.
Shice Apps für alles.
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Weg mit WhatsApp! Braucht niemand, den Dreck.