Nvidia Volta: Erste Geekbench-Ergebnisse zur Tesla V100
In der Datenbank vom Geekbench lassen sich die ersten Ergebnisse von Nvidias DGX-1 der zweiten Generation mit Volta-GV100-GPUs finden. Da der Benchmark lediglich eine Tesla-V100-Beschleunigerkarte anspricht, lassen sich die Ergebnisse einigermaßen mit jenen anderer Systeme vergleichen. Gegenüber dem GP100 und AMDs Vega 10 sieht es erwartungsgemäß gut aus.
Nvidia hat diesen Monat begonnen, die ersten DGX-1-Systeme der zweiten Generation zu verschicken. Diese sind mit Tesla-V100-Beschleunigern statt P100-Modellen ausgestattet, zudem wurde der Unterbau auf Broadwell-EP mit zwei Xeon-E5-2698-v4-CPUs aktualisiert. Nutzer haben inzwischen erste Tests mit den Workstations angestellt - Ergebnisse lassen sich in der Datenbank von Geekbench einsehen. Da der Benchmark ausschließlich eine GPU ansprechen kann, in diesem Fall also Berechnungen auf einer einzelnen Tesla V100 durchführt, lassen sich die Ergebnisse grob mit anderen Grafik- beziehungsweise Beschleunigerkarten vergleichen. Zu beachten gilt, dass die Rahmenbedingungen wie die Umgebungs- und damit die GPU-Temperatur die Werte beeinflussen können. Die eingesetzten CPUs sollten bei den GPU-Compute-Benchmarks hingegen eine nachrangige Rolle spielen.
Ein Reddit-Nutzer vergleicht die Cuda-Ergebnisse auf Basis des DGX-1 mit den schnellsten Einträgen von Nvdias GP100 und AMDs Vega 10. In letzterem Fall liefert die Radeon RX Vega 64 aufgrund ihrer höheren Taktraten bessere Ergebnisse als die Radeon Vega Frontier Edition. Die freigeschalteten Profi-Treiber bringen im Geekbench weder bei AMD, noch bei Nvidia Vorteile. Mit 743.537 Overall-Compute-Punkten unter Verwendung von Cuda ist die GV100-GPU mehr als doppelt wie ein GP100 und drei Mal so schnell wie die RX Vega 64 mit OpenCL. Der GV100 erreicht unter OpenCL 481.504 Punkte. Die Verbesserungen von Pascal auf Volta liegen fast durchgehend beim Faktor 2 bis 3. Lediglich der FFT-Test fällt mit einem Plus von gut 50 Prozent aus dem Rahmen.
Die GV100-GPU misst bekanntlich 815 mm² mit 21,2 Milliarden Transistoren und umfasst 5.376 FP32-Shader, 2.688 FP64-Shader und 672 für Deep-Learning optimierte Tensor-Kerne. Im Falle der Tesla V100 sind 80 der 84 Shader-Multiprozessoren aktiv. Der GP100 fällt mit 610 mm² 25 Prozent kleiner aus und nutzt 3.584 FP32-Shader. Ein Großteil der besseren Leistung im Geekbench ist architektonisch bedingt.

). Oh und das noch. Ich hab ja betont das die 980ti immernoch ne gute ecke schneller ist. Ich hab nur gesagt das die Fury nicht Museumsreif ist, (da hab ich nur auf ein Argument referenziert was dein Vorgänger angebracht hat, das hat nämlich zu meiner Antwort geführt im Endeffekt... nur falls du das garnicht gesehen hast, hab dir nie unterstellt das behauptet zu haben...
Das eine hat doch mit dem anderen nix zu tun. Die Fury (X) war AMDs High-End Modell. Und dafür waren 4GB schon damals ohne Zweifel zu wenig.
2017 sind weniger DX12 Spiel erschienen, als noch 2016 und man konnte sie an einer Hand abzählen. Bisher ist DX12 ein absoluter Rohkrepierer und hat letztlich so gut wie keine Relevanz.
Na ja, du hast eine allgemeine Aussage bezüglich der Leistung der Fury unter Vulkan getätigt, und zwar, dass sie mit Vulkan die Lücke zur 980Ti geschlossen hat. Letztlich stellt sich das aber so dar, dass die Ergebnisse mit Vulkan doch äußerst durchwachsen sind. Doom läuft gut, Wolfenstein II nicht. Letztlich kann man deswegen also wohl kaum sagen, dass die Fury unter der Vulkan API im Allgemeinen die Lücke zur 980Ti geschlossen. Letztlich ist die Fury, bis auf wenige Ausnahmen, in allen APIs nach wie vor hinter der 980Ti, und das teils deutlich.
Unter dem Strich ist die Fury bis heute noch das, was sie auch schon zum Release war: Eine absolute Wundertüte. Mal funktioniert sie in einzelnen Spielen gut, in anderen Games aber oftmals nicht. Und weder Vulkan, noch DX12 werden daran bis auf weiteres etwas ändern.
Bei der 980Ti ist es bis heute genau umgekehrt: Bis auf wenige Ausreißer nach unten, war die GPU meistens durch die Bank schnell.
Unter dem Strich ist die Fury bis heute noch das, was sie auch schon zum Release war: Eine absolute Wundertüte. Mal funktioniert sie in einzelnen Spielen gut, in anderen Games aber oftmals nicht. Und weder Vulkan, noch DX12 werden daran bis auf weiteres etwas ändern.
Bei der 980Ti ist es bis heute genau umgekehrt: Bis auf wenige Ausreißer nach unten, war die GPU meistens durch die Bank schnell.
Und die Aussage mit Vulkan stimmt so auch nicht, wenn man sich mal Wolfenstein II Benchmarks anschaut.
Mal ganz davon abgesehen, dass das größte Problem der Fury schon immer der mickrige VRAM ist.
List of games with DirectX 12 support - Wikipedia und kürzer wird die Liste mit DX12 Titeln auch nicht. Und was Wolfenstein angeht, naja das kann ja mal sein, Doom auf der anderen seite läuft geschmeidig.
Wie ja auch das Ranking 2018 zeigt.
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Und genau da liegt der Hase im Pfeffer.
Es gibt die GTX 980 ti Custom, die natürlich einen weit höheren Takt als hier getestete GTX 980 ti stock (1075MHz ) hat.
Meine zb macht @1430Mhz out of the Box und geht noch locker höher.
Time Spy DX12
Eine Fury x ist mit einem Graphics Score von 5067 vor einer GTX 980 ti mit 4823.
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Meine Karte hat mal -mit ein bißchen Gas- so 35% mehr Score und liegt auf Level einer Vega56 stock. Obwohl Maxwell bei diesem Bench nicht besonders gut ist.
6518 Grafics Score
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Und genau da liegt der Hase im Pfeffer.
Es gibt die GTX 980 ti Custom, die natürlich einen weit höheren Takt als hier getestete GTX 980 ti stock (1075MHz ) hat.
Meine zb macht @1430Mhz out of the Box und geht noch locker höher.
Time Spy DX12
Eine Fury x ist mit einem Graphics Score von 5067 vor einer GTX 980 ti mit 4823.
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Meine Karte hat mal -mit ein bißchen Gas- so 35% mehr Score und liegt auf Level einer Vega56 stock. Obwohl Maxwell bei diesem Bench nicht besonders gut ist.
6518 Grafics Score
Und die Aussage mit Vulkan stimmt so auch nicht, wenn man sich mal Wolfenstein II Benchmarks anschaut.
Mal ganz davon abgesehen, dass das größte Problem der Fury schon immer der mickrige VRAM ist.