Sicherheit: Avira gehört nun Investorengruppe aus Bahrain
Der Hersteller von Sicherheitssoftware hat nun verkündet, eine Partnerschaft mit Investcorp eingegangen zu sein. Der Investor ist ein Investmentverwalter, der Avira bei der Expansion helfen soll.
Erst vor einiger Zeit sorgte die Firma Avast für Schlagzeilen. Nun gibt es wieder Bewegung im Markt für Sicherheitssoftware, wenn auch diesmal in anderer Art und Weise. Es geht um das 1986 am Bodensee in Tettnang gegründete Softwareunternehmen, das heute als Avira bekannt ist. Wie der Hersteller von Sicherheitssoftware im eigenen Blog bekanntgegeben hat, ist man eine strategische Partnerschaft mit Investcorp eingegangen. Die Investoren-Gruppe Investcorp kommt aus dem Königreich Bahrain und ist als Investmentverwalter bekannt. Ab sofort hält Investcorp die Mehrheit am Softwareunternehmen Avira.
Investoren aus Bahrain mit unveränderter Priorität
Wie die Unternehmen betonen, solle sich nichts für Kunden ändern. Investcorp sei ein Investitionspartner, wie der Gründer von Avira, Tjark Auerbach erklärt. Die Gruppe von Investoren sei die erste institutionelle Investition seit der Firmengründung im Jahr 1986. Die Übernahme der Mehrheitsanteile an der Avira Holding GmbH & Co. KG und der ALV GmbH & Co. KG kosten Investcorp 180 Millionen US-Dollar.
Mit der Hilfe des Investors will Avira expandieren. Am Hauptsitz in Baden-Württemberg arbeiten aktuell 500 Menschen. Avira-Sicherheitslösungen sollen in mehr als 500 Millionen Endgeräte weltweit im Einsatz sein, so das Unternehmen. Neben dem kostenlosen Avira Free Antivirus gibt es auch kostenpflichtige Programme des deutschen Herstellers.
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Fakten zu Avira:
- Wie der Hersteller von Sicherheitssoftware im eigenen Blog bekanntgegeben hat, ist man eine strategische Partnerschaft mit der Investcorp aus dem Königreich Bahrain eingegangen.
- Investcorp hält ab sofort die Mehrheitsanteile am deutschen Softwarehersteller und soll bei den Expansionsplänen mithelfen.
- Das heute als Avira bekannte Unternehmen wurde im Jahr 1986 von Tjark Auerbach am Bodensee in Tettnang gegründet und stellt Sicherheitssoftware her.
Quellen: Avira, Investcorp

Jetzt in Coronazeiten, wo ich von zu Hause arbeite, nutzen wir sehr viel GoTo Meeting, eine super Sache, geht sowohl mit dem Browser (egal ob Windows oder Linux), als auch über eine App (hab einen iPhone).
Was gerade an Einschränkung der Grundrechte passiert ist verdammt heftig und so nicht im Infektionsschutzgesetz vorgesehen. Ja, ich halte viele Maßnahmen für sinnvoll und wichtig, die Umsetzung und gerade auch die Polizei mit üblichen Sanktionen, z.B. 150,-€ für Lesen eines Buches im Park, für ziemlich daneben, Und in dieser Zeit will ich kein Programm, was dokumentiert, wer wann mit wem zusammen war. Das bringt für Quarantäne nix, oder besser gesagt, es trifft zu viele. Und noch weniger will ich ein Antiviren Programm mit Besitzern in einer absolutistischen Monarchie ohne jeden Datensachutz. Es ist schon schlimm genug in demokratischen Staaten Daten zu sammen, denn niemand weiß, wer sie wann und wofür nutzt, aber Besitzern jenseits von Demokratien gebe ich rein gar nichts.
Das Virenprogramm ist damit tot. Naja, war es wegen seine parasitären Ausbreitung schon länge. Es gab schon mehrere Rechner insbesonderen von Freunden, bei denen das Programm nicht mehr zu löschen war, es half jedesmal nur eine Neuinstallation des Betriebssystems. Nervig ....
Viel mehr stellt sich mir die Frage wer müllt sich sein System im Jahr 2020 mit Drittanbieter Antivirenprogramme noch zu?
Ich habe gar keine Webcam