Oculus: Große Umstrukturierung des Unternehmens
Im Oculus Blog erklärt Brendan Iribe den neuen Aufbau des Unternehmens und kündigt gleichzeitig seinen Rücktritt als CEO an. Das Unternehmen soll zukünftig in zwei Gruppen geteilt werden, die sich jeweils mit virtueller Realität für mobile Anwendungen bzw. für den Computer beschäftigen. Iribe übernimmt demnach die Leitung der PC-Gruppe.
In einem kürzlich erschienen Beitrag im Oculus Blog kündigt Mitbegründer und CEO Brendan Iribe eine große unternehmensinterne Umstrukturierung an. Demnach wird Oculus in zwei Sparten aufgeteilt. Auf die Realisierung virtueller Realität (VR) für mobile Anwendungen und für den Computer sollen sich in Zukunft zwei unterschiedliche Gruppen fokussieren.
Iribe tritt dabei als CEO zurück und übernimmt die Führung der Computer VR Gruppe. "Looking ahead and thinking about where I'm most passionate, I've decided to lead the PC VR group—pushing the state of VR forward with Rift, research and computer vision," schreibt er im Oculus Blog.
Der frühere Microsoft-Mitarbeiter Jon Thomason, welcher erst kürzlich dem Oculus-Team beitrat, wird Leiter der VR Gruppe für mobile Anwendungen. Zusammen mit dem CTO von Facebook, Mike Schroepfer, soll ein neuer CEO für Oculus gefunden werden, der über beide Sparten wacht. Durch die Änderungen sollen selbstgesteckte Ziele schneller erreicht werden.
Oculus wurde 2012 im Zuge einer Kickstarter Kampagne durch Brendan Iribe und Palmer Luckey gegründet. Bereits 2014 kaufte Facebook das Unternehmen für 2 Milliarden Dollar und setzte Iribe als CEO ein. Zu Luckeys neuer Position liegen keine Informationen vor. Erst kürzlich brachte Oculus das neue System "Touch" auf den Markt, welche die VR Erfahrung mit einem intuitiven Controller erweitern soll.

Hoffentlich lassen Oculus 2.0 oder Vive 2.0 nicht mehr lange auf sich warten.
Ich möchte mir erst eine verbesserte Version der VR-Headsets für den PC kaufen. Vor allem der Tragekomfort ist eine totale Katastrophe im Vergleich mit der Playstation VR. Von Sony kann man halt noch einiges lernen.
Tragekomfort sehe ich ähnlich, wobei da das letzte Wort auch noch nicht gesprochen ist. Die 'Cradle' Konstruktion der Rift samt integrierter Kopfhörer ist wie ich finde top, die faceplate empfinde ich hingegen nach längerer Benutzung als unbequem. Bei der Vive ist es genau anders herum: Faceplate bequem, die 'Skibrillen' Halterung aber recht gewöhnungsbedürftig.
Von der PSVR Lösung war ich zunächst sehr angetan; bei echtem Roomscale Einsatz hält sie das HMD aber nicht stabil genug, es gibt deutlich zu viel Spiel.
Einige User haben ihre Vive erfolgreich an das Gestell einer Schweisserbrille montiert, das ist mir persönlich aber zu viel des Bastelns. Mal sehen, was uns da im third party Markt erreicht
Zumindest vor zwei Wochen war man noch nicht bereit über eine Rift 2.0 zu reden, obwohl man sonst relativ offen über Erwartungen für 2017 geredet hat. (3-Seiten-Interview mit Oculus' Head of Content: Am 4.1. in jedem gutem Kiosk)
Bin gespannt wer der neue "ober" CEO wird. Bitte jemand aus dem Desktop Lager und kein Mobile Fetischist.
Hoffentlich lassen Oculus 2.0 oder Vive 2.0 nicht mehr lange auf sich warten.
Ich möchte mir erst eine verbesserte Version der VR-Headsets für den PC kaufen. Vor allem der Tragekomfort ist eine totale Katastrophe im Vergleich mit der Playstation VR. Von Sony kann man halt noch einiges lernen.