Windows Mixed Reality: User-Test im PCGHX-Forum mit ausführlichem Einblick
Im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum finden sich bereits Käufer einer VR-Brille aus Microsofts Windows-Mixed-Reality-Programm. X-CosmicBlue hat einen ausführlichen Erfahrungsbericht zur Inbetriebnahme und den ersten Stunden Spielspaß verfasst. Fazit: Die Plattform ist noch etwas zickig, einen Wow-Effekt gibt es aber schon jetzt.
Windows Mixed Reality sollte Microsofts Versuch darstellen, Virtual Reality massentauglicher zu machen. Mit Preisen von 450 Euro gelingt das zumindest aus wirtschaftlicher Sicht noch nicht so gut, dafür beherrschen die lizenzierten Modelle von Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo eine Funktion, auf die die Oculus Rift und HTC Vive verzichten müssen: Sogenanntes Inside-Out-Tracking, bei dem zwei in die VR-Brille eingelassene Kameras und verschiedene Sensoren den Standort im Raum bestimmen. Externe Kameras oder Sensoren sind dafür nicht mehr notwendig.
Das war für PCGHX-Mitglied X-CosmicBlue der ausschlaggebende Grund, sich für Microsofts WMR und nicht etwa eine gleich teure Oculus Rift zu setzen. Die einfache Einrichtung erlaubt es, das Gerät kurzerhand mit zu Freunden zu nehmen. Im Forum hat X-CosmicBlue seine erste Erfahrungen mit der Lenovo Explorer niedergeschrieben, darunter Detailbeobachtungen, die die Fachpresse im Rahmen eines normalen Artikels kaum unterbringen könnte.
Die Software-Installationen seien grundsätzlich einfach und schnell, könnten zurzeit aber noch Probleme bereiten. Was dem Nutzer nicht explizit gesagt werde: Man braucht ein Microsoft-Konto mit Zugriff auf den Store. Ein lokales Windows-Konto vom installierten Betriebssystem reicht nicht. Fehler werden zurzeit noch mit neuen Firmwares und Patches behoben, die das System automatisch über die Windows-Updates bezieht.
Das Tracking soll gut funktionieren, entgegen anderer Berichte zitterten die Controller nicht, wenn sie aus dem Blickwinkel der Kameras verschwinden (und dann nur über die Sensoren getrackt werden). Insgesamt bereite die WMR-Brille das typische Wow-Erlebnis, wenn man zum ersten Mal in die virtuelle Realität eintaucht. Der Preis von 450 Euro dürfte viele Interessenten noch vor dem Kauf abhalten. Spannender könnten künftige Angebote ohne die Controller werden, wenn man zum Beispiel schon einen Xbox-Gamepad Zuhause hat. Auch hier sei angemerkt, dass im Lieferumfang der WMR-Brillen kein Bluetooth-Empfänger für den Betrieb der beiliegenden Controller enthalten ist.

Wie bist Du denn drauf? Latenter Psycho? Amokläufer? Dreht sich bei Dir alles nur um Shooter? Gut, das die beiden Kameras bloß Schwarz-weiß Aufnahmen in VGA-Auflösung machen, sonst bekäme ich bei Dir Angst...
Was für mögliche Szenarien sich da ergeben.
Z.B. könnte je nach Rechenleistung eines Rucksack-PC jemand draußen rumlaufen, und Menschen werden aus der Realität in die Virtualität übernommen.
Auch provokante Szenarien wären möglich.
Jemand lauft mit den Controllern rum, und wenn der Nutzer auf jemand "schießt", auch einen Polizist, dann wird die Person mit einem Modell überblendet, und der Einschuss dargestellt, und ein mögliches Fallen simuliert.
Über den realen Körper der Person legt die Software einen künstlichen Hintergrund, berechnet aus dem umgebenden realen Hintergrund.
Ähnlich wie Videoschnittsoftware mit einem Filter ein Senderlogo entfernen kann.
Oder diese Funktion in Kameras die automatisch Menschen aus dem Bild heraus schneidet.
Das Schöne und gesellschaftlich positive daran wäre die Provokation wenn die Person das aus ihrer Sicht gemachte Video ins Internet hoch lädt.
Die Verbots-Forderer kriechen gleich aus ihrren Löchern, politische Hinterbänkler sehen eine Chance mal laut zu kläffen damit man sie wahr nimmt...
Rainer Wendt und Co. wollen das verboten sehen...
Und bei VR generell fände Ich es gut, gäbe es einen Ego-Shooter der im Regierungsviertel spielt, und man kann eine der folgenden Gruppen wählen.
Politiker, Terroristen, Polizisten, SEK, Journalisten und Bürger...
Das wäre sicher ein interessantes Spiel. Aber auch Provokativ. Ich sehe schon die Stimmen die das verbieten wollten, weil echte Terroristen online trainieren könnten
Taktiken durchprobieren, und zugleich ein Gefühl für die Räumlichkeiten, die Wege etc. gewinnen.
Gibt es eine Map des Rechstages? Falls jemand noch diese Tischsets mit detailliertem Grundriss hat, die wegen zu vieler Details wieder abgeschafft wurden, bitte Map erstellen...
Nur das die Odyssey so wie angekündigt wahrscheinlich nie nach Europa kommt. Und wenn, dann eher deutlich teurer.
Wenn die Headsets noch ein bisschen billiger werden würde ich mir eines ohne Controller für einen Rennsimulator überlegen, das Samsung Odyssey wäre ideal mit hoher Auflösung und OLED.