HP Reverb G2: Vorbestellung des VR-Headsets ab dem 6. Juli möglich
Schenker Technologies hat offiziell bestätigt, dass die hauseigene Plattform bestware.com ab dem 6. Juli Vorbestellungen für HPs VR-Headset Reverb G2 entgegennimmt. Das Headset mit der aktuell höchsten Auflösung von 4.320 × 2.160 Pixel soll Ende September für rund 600 Euro Mitbewerber wie HTC, Oculus und Valve angreifen.
Der VR-Headset-Markt wächst stetig. Während Facebook Research aktuell an einer neuen, holografischen Display-Technik arbeitet, um die fernere VR-Zukunft mitzugestalten, steht mit dem HP Reverb G2 der Release eines weiteren Headsets vor der Tür. Dieses soll Ende September erscheinen und die aktuell höchste Auflösung von 4.320 × 2.160 Pixel mitbringen. Schenker Technologies teilte nun mit, dass das Unternehmen als offizieller Pre-Order-Partner ab dem 6. Juli Vorbestellungen für das eigentlich rund 600 Euro teure Headset entgegennimmt, das durch die Mehrwertsteuersenkung aber dann nur rund 583 Euro kostet.
Auch am Reverb G2 ist Valve nicht unbeteiligt
Valve, das mit dem Index auch ein eigenes VR-Headset anbietet, war an der Entwicklung des Reverb G2 beteiligt. Aus diesem Grunde wird die Bezugsmöglichkeit auf bestware.com auch im Shop-Bereich von Steam aufgenommen. Das Reverb G2 richtet sich anders als das Vorgängermodell direkt an Konsumenten und Gewerbekunden. Letztere können statt einer Vorbestellung auf Bestware.com auch Kontakt mit dem B2B-Vertriebsteam von Schenker Technologies aufnehmen. Hierbei dürften vor allem technische Beratung und After-Sales-Service im Mittelpunkt stehen.
Bildergalerie
Das Reverb G2 will mit einer Auflösung von jeweils 2.160 × 2.160 Pixel überzeugen und bietet ein 114 Grad weites Sichtfeld. Als Audio-Lösung setzt es auf die gleichen integrierten Spatial-Sound-Kopfhörer wie Valves Index. Der Anwender wird über Inside-Out-Tracking von vier Kameras geortet. Mitgeliefert werden zwei kabellose Motion-Controller mit Gestensteuerungs-Funktion.

Muss sich dann gegen meine Rift S mit Sennheiser Kopfhörer behaupten.
Auf MRTV (Youtube) gibt es 4K Videos (durch die Linse der G2 gefilmt) von HL Alyx und da sieht man den Unterschied zu allen bisherigen Consumer HS.
Alle Schwachpunkte der G1 wurde beseitigt.
Es gibt kein Mura ( als ob man durch verdreckte Fenster schaut) mehr.
Der Sweet Spot soll jetzt über das gesamte Sichtfeld gehen. Somit sind die 114° diagonales FoV nun wirklich vorhanden und alles erkennbar. Das ist bei der G1 leider nicht der Fall, weshalb das FoV der G1 auch deutlich kleiner erscheint als 114°.
Der Pupillenabstand (IPD (wichtig für das "Scharfsehen")) ist nun mechanisch regelbar (von 61 bis 68 mm).
Die Displays sind deutlich heller.
Die Farben und der Kontrast sind jetzt extrem gut. Mindestens so wie bei der Index.
Die Controller sind komplett überarbeitet worden und sehen aus wie die der RiftS.
Das Kabel ist nun 6 Meter lang und sehr flexibel.
Die zusätzlichen 2 Kameras an der Seite tracken nun auch die Controller, wenn sie am Kopf vorbeigeführt werden, was bei Spielen, wo man weit für das Schlagen ausholen muss, ein besseres Erlebnis garantieren wird.
Edit: jetzt hätte ich fast vergessen zu erwähnen, dass die G2 die Kopfhörer der Index bekommt. Also das bisher wohl beste Soundsystem für VR.
Einfach mal bei MRTV vorbeischauen und euch ein "Bild" machen, es lohnt sich.
Dann kommen noch die 20 MS Lag, die sind ja messbar... im Gegensatz zu meiner Shield die 3-4 MS Lag beim Streaming hat, merke ich ebenfalls keinen Unterschied.
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Für meinen BenQ EX3203R mit 2560x1440@144Hz reicht meine 2060s bis jetzt locker aus aber wie man die 90 fps der G2 halten soll bei der Auflösung ist mir ein Rätsel.
Klar könnte man jetzt alles von Ultra auf Low stellen aber ob das ausreicht.
Gibts da irgendwelche Tricks?