Sony PS VR2: Preissenkungen nötig, um "komplettes Desaster" zu verhindern [Gerücht]
Laut Analysten sind Preissenkungen nötig, weil sich die Playstation VR2 zu schlecht verkauft. Die Verkaufszahlen für das VR-Headset für die Playstation 5 sollen weiter hinter den Erwartungen liegen.
Seit Februar liefert Sony die Playstation VR2 aus. Wer die PSVR2 kaufen möchte, muss 600 Euro investieren und benötigt eine Playstation 5. Wie das US-Wirtschaftsmagazin Bloomberg berichtet, soll Sony alles andere als zufrieden mit den bisherigen Verkaufszahlen sein, da diese deutlich unter den Erwartungen des Unternehmens liegen.
Playstation VR2 soll sich weniger als 300.000 Mal verkauft haben
Laut Recherchen soll sich die PS VR2 weniger als 300.000 Mal in den ersten Wochen seit Release verkauft haben. Ursprünglich wollte Sony in dieser Zeitspanne bereits zwei Millionen VR-Headsets abgesetzt haben. Der Vice President für Daten und Analyse bei IDC, Francisco Jeronimo, sieht als Gründe für die schlechten Verkaufszahlen, die Inflation und die steigenden Arbeitslosenzahlen. Folglich können immer mehr Menschen weniger Geld ausgeben für ihr Hobby. Um ein Desaster zu verhindern, schlägt er eine Preissenkung der Playstation VR2 vor.
Rund um das VR-Headset gibt es unter anderem mit Horizon Call of the Mountain bereits VR-Spiele. Zudem gibt es etliche PS5-Spiele, die einen VR-Modus zu bieten haben, etwa Gran Turismo 7. Mit den neuen VR-Controllern mit haptischem Feedback sowie dem haptischen Feedback am VR-Headset selbst, verfügt die Playstation VR2 über einzigartige Features. Das Spieleangebot fällt jedoch vergleichsweise klein aus. Glare-Effekte und God-Rays gibt es auch weiterhin, die Bewegungsschärfe kann stark schwanken. Bemängelt wird zudem der recht kleine Sweetspot, sodass man die Fresnel-Linsen immer wieder anpassen muss. Aktuell kostet das VR-Headset mehr als die zwingend benötigte Spielekonsole. Der Vorgänger Playstation VR verkaufte sich rund fünf Millionen mal, so Sony CFO Hiroki Totoki.
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Sammlung zu möglichen Preissenkungen bei der PS VR2:
- Laut eines Medienberichts soll Sony seit dem Marktstart der Playstation VR2 im Februar nicht mal 300.000 VR-Headsets verkauft haben. Von den anvisierten zwei Millionen Stück sind die Japaner wohl weit entfernt.
- Analysten sehen den hohen Preis als problematisch an. Schließlich kostet die VR-Brille mit 600 Euro mehr als die zwingend zum Betrieb benötigte Playstation 5.
- Folglich sollte Sony mit einer Preissenkung reagieren, so unter anderem IDC, um ein Desaster zu verhindern.
Quelle: Bloomberg

Ohne DRM können sie den Preis von mir aus sogar hochsetzen, mit SteamVR zumindest halten. Aber PS5...
Ne, überzeugt mich nicht.
hat mich leider auch nicht so umgehauen aber für 399 oder auch 449 würde ich sagen passt das für das was es leistet das ist leider Meilen weit weck von PC VR ^^
Ich hab die Pico 4 und finde VR schon mega, es hapert lediglich an den Spielen (90% sind einfach Schrott), das Problem ist das Sony wieder ihre eigene Suppe kocht und das Teil einfach nur an der PS5 funktioniert.
Würde das Teil einfach mal 499 kosten und auch im Laden kaufbar sein und auch die Spiele nicht exklusiv erscheinen, würde sich VR mehr durchsetzen und Sony auch Kohle machen.
Fazit: Viel zu kleiner Nutzerkreis , so wird das Ding nur als überteuerte Spielerei nebenher laufen.
Aber 600€ sind es mir einfach nicht wert.
Und damit kommen wir zu den Problemen, warum VR einfach nicht durchkommt: Zu nischig, zu enges Einsatzgebiet, zu wenig Inhalt, zu teuer. Sah man leider auch bei Valves Index und Half Life Alyx. Es matched einfach nicht dauerhaft.
Würde sie die Hälfte kosten, wäre das ein nettes Upgrade zur Konsole/PC. Und wieso die nicht PC-kompatibel ist, entzieht sich sowieso jeglicher Logik.
Offtopic: Ich hoffe für Apple, dass sie zumindest mit ihrer AR/VR-Brille, sofern sie dieses Jahr angekündigt wird, Erfolg haben wird. Wenn es die nicht schaffen, dann wird es für immer in einer Nische verweilen.
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Ich denke dass Konsoleros relativ wenig Interesse an VR haben, die einzige Lösung wird wohl eher sein das Teil auch PC kompatibel zu machen, anders wird sich die PSVR 2 ähnlich wie die PS Vita entwickeln.
unsubventionierter Preis und für PC freigeben, entweder eigener Store oder voll auf SteamVR setzen
Ohne DRM können sie den Preis von mir aus sogar hochsetzen, mit SteamVR zumindest halten. Aber PS5...
Ne, überzeugt mich nicht.
Ich denke VR braucht endlich einen einheitlichen Standard, sodass zumindest sicher gestellt ist, dass jedes VR Game auf jedem Headset spielbar ist und auch ältere Modelle noch mit neuer Software nutzbar ist. Der eh schon kleine Markt wird durch die unterschiedlichen Modelle nur unnötig weiter segmentiert.
Was man aber konkret für die PSVR gelten lassen kann, ist mangelnder Spiele-Nachschub: Auf der geschlossenen Sony-Plattform war sie von den ganzen kleinen VR-Entwicklern abgetrennt.