Oculus Quest 2: Neue Features angekündigt - GTA San Andreas in Entwicklung
Auf der jährlichen Entwicklerkonferenz Facebook Connect wurden neue Informationen über kommende Features für das VR-Headset Oculus Quest 2 bekannt gegeben. Unter anderem soll sich auch Rockstar Games Open-World-Klassiker GTA San Andreas für das Quest 2 in Entwicklung befinden.
Am 28. Oktober hielt der Social-Media-Riese Facebook seine Entwicklerkonferenz ab, die jährlich stattfindet und auf den Namen Facebook Connect hört. Dort wurden allerlei Neuigkeiten verkündet, von denen einige das VR-Headset Quest 2 von Oculus, einer Marke von Facebook, betrafen.
Neben neuen funktionalen Features wurde auch bekannt gegeben, dass GTA San Andreas sich für das VR-Headset in Entwicklung befinde. Mark Zuckerberg selbst soll während der Veranstaltung geäußert haben, dass es sich bei GTA San Andreas um eines der besten Spiele aller Zeiten seiner Meinung nach handele und es neue Möglichkeiten in VR bieten werde.
Die neuen Features für das Oculus Quest 2 im Überblick
Zum einen wäre da das "Horizon Home", welches das Oculus Home ersetzen soll und die Option liefere, Freunde zum Schauen von Videos oder Spielen von VR-Titeln einzuladen. Das virtuelle Heim soll sich dann künftig individuell einrichten lassen. Zum anderen ist Unterstützung für 2D-Apps wie Dropbox, Slack, Facebook und Instagram vorgesehen. Diese sollen in 2D erscheinen, sich aber im virtuellen Raum bewegen lassen. Weitere 2D-Apps sollen folgen. Weiterhin bekommt der Anfang des Jahres in das Quest 2 integrierte Facebook-Messenger Zuwachs in Form von Messenger-Anrufen.
Seit August gibt es zudem eine Schnittstelle zur Programmierung von AR-Apps. Künftig soll es eine neue SDK-Version geben, die die Veröffentlichung der Apps im Oculus Store und im App Lab garantiere. Oculus spricht in diesem Zusammenhang über AR-Apps von beispielsweise Spatial oder Youtube VR. Des Weiteren sollen es das Interaction-SDK und das Voice-SDK Entwicklern erlauben, Handinteraktionen und Spracherkennung in Apps zu integrieren.
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Die nächste Neuerung ist ein Cloud-Backup, welches Spielfortschritte und Einstellengen für Apps über Geräte hinweg sichert und synchronisiert. Dies betreffe auch den Fall einer Zurücksetzung auf die Werkseinstellungen beim Quest 2 z. B. Darüber hinaus soll das Mehrspieler-VR-Erlebnis erleichtert sowie ein Freunde-System eingeführt werden, was das Finden neuer Freunde vereinfache. Zuletzt sollen VR-Avatare Unterstützung durch Avatar-SDKs erhalten, die für die Unreal-Engine im Dezember und zu einem späteren Zeitpunkt für Unity veröffentlicht werden.
Auf dem Youtube-Kanal von Oculus lassen sich hierzu ein paar Videos finden, die einige der genannten Neuerungen kurz behandeln.
Quelle: via Mixed, Caschys Blog

Also sind Anpassungen bekannt guter Spiele eben der momentane Mittelweg.
Skyrim (mit Mods), RE4 und künftig wohl GTA:SA sind aber tatsächlich jeweils ein paar der besten Titel für VR.
Mit wenig Aufwand viel zu bieten ist halt doch nicht der schlechteste Ansatz.
Richtig so. Mit den ollen Kamellen wie GTA V und Skyrim wird das mit VR bestimmt noch was…nicht.
Richtig so. Mit den ollen Kamellen wie GTA V und Skyrim wird das mit VR bestimmt noch was…nicht.