Microsoft arbeitet an Virtual-Reality für Xbox One
Nachdem Oculus VR das erste Virtual-Reality-Headset vorgestellt hatte, wurde vielen Firmen bewusst, welchen Einfluss diese Technik auf die Spieleindustrie haben könnte. Sony Computer Entertainment reagiert bereits und kündigte eine eigene Lösung an. Microsoft möchte dieses Feld offenbar nicht nur Sony und Oculus VR überlassen und kündigte ebenfalls ein eigenes Produkt an.
Als Oculus VR das Oculus Rift Headset auf der E3 2012 vorgestellt hatte, war das Spieleuniversum nicht mehr das gleiche. Das Headset fand unter den Besuchern der Messe riesigen Anklang. Spieleentwickler, Spieler und Hersteller erkannten sofort das gigantische Potential dieser neuen Technik. In der Folge wurde Oculus VR von Facebook aufgekauft, die Entwicklung an dem Headset gehen jedoch ungehindert weiter. Sony war der erste große Hersteller, welcher ebenfalls ein VR-Headset namens Morpheus ankündigte.
Obwohl Sony beim Start des Project Morpheus technologisch einen Rückstand von mehreren Jahren hatte, sind bereits erste Spiele wie bspw. Project Cars für diese Lösung angekündigt. Die Entwicklung bei Oculus VR scheint nun etwas langsamer vonstatten zu gehen, Sony hat zudem deutlich mehr Spiele-Entwickler in der Hinterhand. Nun hat auch Microsofts Chef der Xbox-Sparte, Phil Spencer, angekündigt, an Virtual-Reality zu arbeiten. Allerdings wird noch einige Zeit vergehen, bis Microsoft offizielle Ankündigungen zu einem fertigen Produkt machen wird.
Es ist jedoch zu erwarten, dass Microsoft keine bahnbrechende Neuerung auf diesem Gebiet vorstellen wird, welche denen der Konkurrenz überlegen ist. Man sieht bereits, wie Virtual-Reality zu einem Verkaufsargument für die Playstation 4 wird. Viele Spieler kaufen Driveclub bereits wegen der Ankündigung dass das Spiel Virtual-Reality unterstützen wird. Hier könnte Microsoft im Konsolenwettstreit schnell den Anschluss verlieren.
Es müssen pro Auge 960x1080p berechnet werden, die Xbox One hat schon ihre Probleme mit 1080p.
Die Anforderungen die VR stellt sind extrem und außer es kommt eine Wunder-Magic-Technik, sehe ich nicht viel positives bei Konsolenumsetzungen.
VR braucht eben alles was extrem viel Leistung zieht, eine hohe Pixeldichte was uns zu hohen Auflösungen führt, eine hohe Refreshrate und der Content selber sollte so flimmerfrei wie möglich sein.
Ohne stellenweise gewaltige Beschneidungen beim Spiel sehe ich das nicht als möglich bei den jetzigen Konsolen an.
Als PCler wird man vermutlich auch fast zwangsweise auf DX12 warten müssen, damit ja nicht die CPU limitiert und man eine hohe Refreshrate schafft.
Gilt natürlich für grafische Kracher oder die Spiele die wir jetzt kennen, VR Games brauchen ihre speziellen Anpassungen und bei den Konsolen kann ich mir gut vorstellen das man bei den VR Umsetzungen ernüchtert sein wird.
Da Kinect den ganzen Körper/gesichter etc erkennt könne man quasi seine eigene Hand virtuell vor Augen sehen (nur um mal so einen Denkanstoß zu geben ^^). VR steckt noch in den Kinderschuhen und wird es auch weiterhin stecken. Die Probleme mit der Leistung haben aber nicht nur PS4 und XBOX One, sondern auch ein massiver Großteil der PCs. Die meisten haben 600€ Media Markt Rechner und spielen auf einer GT630 mit niedrigen bis mittleren Details oä
Rechenleistung ganz einfach.
Es müssen pro Auge 960x1080p berechnet werden, die Xbox One hat schon ihre Probleme mit 1080p.
Die Anforderungen die VR stellt sind extrem und außer es kommt eine Wunder-Magic-Technik, sehe ich nicht viel positives bei Konsolenumsetzungen.
VR braucht eben alles was extrem viel Leistung zieht, eine hohe Pixeldichte was uns zu hohen Auflösungen führt, eine hohe Refreshrate und der Content selber sollte so flimmerfrei wie möglich sein.
Ohne stellenweise gewaltige Beschneidungen beim Spiel sehe ich das nicht als möglich bei den jetzigen Konsolen an.
Als PCler wird man vermutlich auch fast zwangsweise auf DX12 warten müssen, damit ja nicht die CPU limitiert und man eine hohe Refreshrate schafft.
Gilt natürlich für grafische Kracher oder die Spiele die wir jetzt kennen, VR Games brauchen ihre speziellen Anpassungen und bei den Konsolen kann ich mir gut vorstellen das man bei den VR Umsetzungen ernüchtert sein wird.
Definiere Probleme?
Ich sehe weniger Probleme bei den Brillen, als bei den Konsolen.
Im übrigen heißt es auch nur, dass es eine VR Brille geben wird, nicht WIE diese funktioniert und WELCHE Technik sie nutzt. Es gibt einfach noch gar keine handfesten Fakten zu den VR Brillen von MS und Sony.