Meta Reality Labs: VR-Abteilung verursacht erneut Milliardenverluste
Meta investiert seit Jahren massiv in Virtual Reality und das Metaverse. Aktuelle Geschäftszahlen zeigen jedoch erneut, wie hoch die finanziellen Belastungen dieser Strategie weiterhin ausfallen.
Die auf das Metaverse spezialisierte Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Meta hat seit ihrer offiziellen Gründung im Jahr 2020 Milliardenverluste im hohen zweistelligen Bereich angehäuft. Der gleiche Trend zeigte sich erneut im Geschäftsjahr 2025, denn Meta musste erneut enorme Verluste mit seiner Virtual-Reality-Abteilung einfahren. Laut Informationen von Insider Gaming, die Metas Geschäftsbericht für das Jahr 2025 referenzieren, belief sich der Gesamtverlust des Reality Labs auf rund 19,1 Milliarden US-Dollar. Damit wurden sogar die immensen Verluste aus dem Vorjahr übertroffen, denn 2024 verzeichnete man etwa 17,7 Milliarden US-Dollar Verlust. Allein im vierten Quartal von 2025 gingen rund 6 Milliarden US-Dollar verloren.
Hohe Investitionen trotz begrenzter Erfolge
Trotz anhaltender Investitionen und Produktentwicklungen konnten die Einnahmen die hohen Ausgaben nicht ausgleichen. Die VR-Division generierte 2025 lediglich rund 2,2 Milliarden US-Dollar Umsatz. In der Folge hatte Meta angekündigt, dass Investitionen im Bereich VR-Gaming reduziert und etwa zehn Prozent der Reality-Labs-Mitarbeiter entlassen werden sollen. Angeblich sollen im Zuge dessen laufende Projekte wie ein Harry-Potter-VR-Spiel und eine Fortsetzung zu Batman Arkham Shadow eingestellt worden sein. Stattdessen wolle man sich verstärkt auf den KI-Bereich und auf sogenannte "smarte Wearables" konzentrieren.
Strategische Ausrichtung und Ausblick
Meta-CEO Mark Zuckerberg äußerte sich im Rahmen der Veröffentlichung des Geschäftsberichts zur künftigen Ausrichtung der VR-Abteilung. Er betonte, dass sich ein Großteil der Investitionen in Zukunft zwar auf smarte Brillen konzentrieren soll, der Ausbau anderer VR-Technologien aber nicht komplett eingestellt wird, sondern bloß ein anderer Fokus gesetzt werden soll. Gleichzeitig wolle man das soziale VR-Ökosystem Horizon weiterentwickeln und auf mobile Plattformen ausrichten, um dort größere Erfolge erzielen zu können. Zuckerberg erklärte, dass die Verluste für das Jahr 2026 in etwa auf dem Niveau von 2025 erwartet werden, damit aber ihren Höhepunkt erreichen und danach schrittweise zurückgehen sollen. Ob Metas Rechnung damit langfristig aufgehen wird, bleibt abzuwarten.
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Quelle: Meta via Insider Gaming

Nutze aktuell hauptsächlich Wander VR oder Google Earth VR damit. Das macht auch Spaß, die Welt so zu erkunden. Aber sonst? Die Spiele im Store sind grafisch aufgrund der Hardware natürlich rudimentär, was mir schon etwas die Immersion nimmt. Für den PC gibt's da Half Life, mehr aber auch wieder nicht.
Gran Turismo 7 mit der PSVR2 würde mich wirklich interessieren, vielleicht probiere ich die als nächstes. Aber auch da sieht es mau mit Spielen aus. Metro, Horizon noch und das war es.
Denke die niedrige Nachfrage hängt wirklich mit dem Spieleangebot und den (noch) hohen Preisen zusammen. Wenn ich mir für 400+ (oder 550€, was die Quest 3 kostet) eine VR-Brille kaufe, dann erwarte ich auch entsprechendes Spieleangebot mit entsprechender Optik und nicht Indie-Spiele mit Pixelgrafik.
Aber dafür braucht man auch ordentlich Grafikpower...
Gibt's ja schon lange dieses VR, aber so richtig will das nicht ins Rollen kommen...
Was ich noch ziemlich cool finde, und ist sogar gratis: Google Eart VR. Einfach cool so durch die Gegend zu fliegen und die echte Landschaft zu erkunden
Ich spiele oft zusammen mit Freunden. Walkabout Minigolf ist super für mehrere Leute.
Demeo oder verschiedene Escape Rooms sind auch toll.
Arizona Sunshine 1 und 2 ist klasse für 2 Spieler.
Wenn man sieht, was die Leute so für Grafikkarten ausgeben, ist der Preis absolut ok!
VR ist eine nette Ergänzung zum "normalen" zocken. Schade das viele es nicht ausprobieren.
Man ist sofort in einer anderen Welt! Es gibt auch einige gut gemachte VR Mods. Half Life 2 ist ein gutes Beispiel.
In VR ist es nochmal ein ganz anderes Erlebnis, als vor dem Monitor. Man muss es selbst erleben!
K.a. zu wenig interessante Spiele, die VR unterstützen, zu teuer...ich weiß es nicht.
Hat mich auch noch nicht soo abgeholt.
Glaube Star Citizen in VR wird interessant