Apple Vision Pro: US-Start im Februar ab 3.499 Dollar - Deutschland muss warten
Apples VR-Headset hat offiziell einen Veröffentlichungstermin, doch der gilt nur für die USA, während Deutschland und weitere Länder noch warten müssen.
Das im vergangenen Jahr vorgestellte Mixed-Reality-Headset Apple Vision Pro soll ab dem 2. Februar 2024 in allen Apple Stores in den USA sowie online verfügbar werden, während Vorbestellungen ab dem 20. Januar um 2 Uhr MEZ angenommen werden, wie Apple in einer Pressemitteilung ankündigt. Wie bereits erwartet, erfolgt die Veröffentlichung damit zunächst ausschließlich für den US-Markt, während sich Deutschland und weitere Länder mutmaßlich noch mindestens bis Ende des Jahres gedulden müssen.
In der Ankündigung zum neuen Mixed-Reality-Headset verlautet Apple-CEO Tim Cook, dass "die Ära des Spatial Computings" angebrochen sei und die Apple Vision Pro "das fortschrittlichste Gerät der Unterhaltungselektronik" sein soll, das jemals entwickelt wurde. "Seine revolutionäre und magische Benutzeroberfläche wird die Art und Weise, wie wir uns verbinden, kreieren und erkunden, neu definieren", so Cook.
Apple Vision Pro: Preis, Lieferumfang und Zubehör
Der Preis für Apples Vision Pro mit 256 GByte Speicherplatz liegt wie zuvor angekündigt beginnend bei 3.499 US-Dollar und bietet neben dem Headset selbst im Lieferumfang unter anderem zwei verschiedene Kopfbänder mit unterschiedlicher Passform. Ebenfalls mit an Bord sind Polster gegen Lichteinfall, ein Cover für die Vorderseite des Geräts, ein Poliertuch, einem Akku sowie USB-C-Ladekabel und -Netzteil. Darüber hinaus werden zusätzliche Linsen für verschiedene Sehstärken von Zeiss für 99 oder 149 US-Dollar erhältlich.
Hintergrund zu Apples Vision Pro
Apple will mit seinem ersten Mixed-Reality-Headset das VR-/AR-Segment nach eigenen Angaben revolutionieren und setzt dafür auf den bekannten M2-Prozessor mit insgesamt acht ARM-Prozessorkernen in zwei Clustern sowie einen speziell für die Verarbeitung von Sensordaten entwickelten R1-Prozessor. Letzterer verarbeitet die Daten von 12 TrueDepth-Kameras und 6 Sensoren, wie beispielsweise LiDAR, sowie ebenfalls 6 Mikrofonen. Zwei MicroLED-Displays mit insgesamt 23 Millionen Pixel versprechen eine Auflösung von mehr als 4K/UHD pro Auge und sollen laut Apple lediglich die Größe einer herkömmlichen Briefmarke besitzen. Mit an Bord ist auch Eye-Tracking, während die Systemlatenz lediglich 12 ms für die Bildausgabe betragen soll.

Und warum soll nochmal die Vision Pro das Ende für Apple sein?
In China gehen die Iphonekäufe stark zurück. Überlegen Sie sich mal, warum USA Huawai sanktioniert hat.
Die USA spielen seit Jahren mit unfairen Karten gegen die Marktwirtschaft. Deutschland wurde entmachtet.
Die Menschen werden bald aufwachen und nicht mehr sowas mit sich machen lassen.
Und warum soll nochmal die Vision Pro das Ende für Apple sein?
Warum einige jetzt denken, weil ne Brille kommt die vielleicht floppt eine Firma pleite geht. Lass das Ding 10 mrd. (was sie sicher nicht hat) in der Entwicklung gekostet haben. Schon mal die Gewinne von Apple gesehen? Das tut weh aber bedrohlich?! 😂
Kannst sicherlich vieles spielen was es auch auf dem iPhone gibt aber wohl auch nicht viel mehr.
Rom ist auch gefallen. Es gibt für alles ein Ende.
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