VR-Headsets auf Steam: Beträchtlicher Anstieg der Nutzerzahlen
Laut der neuesten Hard- und Softwareumfrage auf Steam ist die Zahl der monatlich verbundenen VR-Headsets erheblich angestiegen. Die Wahl fiel dabei am häufigsten auf das Oculus Quest 2, während gleichzeitig VR-Headsets von Meta die Statistiken bei Steam dominieren.
Auf der Vertriebsplattform Steam wurden die neuesten Ergebnisse der Hard- und Softwareumfrage für den Monat Januar 2022 von Valve veröffentlicht. Ein Blick auf die Statistiken zu den VR-Headsets verrät, dass sich die Zahlen auf einem Allzeithoch befinden. Geschätzten Hochrechnungen der Webseite "Road to VR" zufolge, soll sich die Anzahl der monatlichen Nutzer von VR-Headsets auf Steam - deren Headsets mit der Vertriebsplattform verbunden sind - bei 3,4 Millionen befinden.
Der Anteil der monatlichen VR-Headset-Nutzer im Januar 2022 wird von Valve mit 2,14 Prozent beziffert. Dieser Wert liegt zwar laut Road to VR hinter den 2,31 Prozent vom Mai 2021, jedoch gab es einen Sprung von 0,21 Prozent verglichen mit dem Vormonat Dezember 2021. In den absoluten Zahlen soll die Marke von drei Millionen Nutzern erstmals übertroffen worden sein, was einem Anstieg von 2,95 Millionen auf 3,4 Millionen gleichkomme. Im Jahresvergleich sollen die Nutzerzahlen für VR-Headsets auf Steam nach Informationen von Road to VR sogar um knapp 30 Prozent gestiegen sein.
Auch interessant: PS VR 2 für PS5 kaufen: Startet bald die Vorbestellung?
Verteilung nach Modellen und Anbietern
Fast die Hälfte aller auf Steam genutzten VR-Headsets fällt mit 46 Prozent auf das Oculus Quest 2, gefolgt vom Valve Index mit etwa 14 Prozent und dem Oculus Rift S mit circa 13 Prozent. Das Quest 2 konnte im Vergleich zur vorigen Umfrage einen Anstieg von knapp 6,4 Prozent verzeichnen, während die beiden genannten Verfolger die größten Verluste mit 1,4 Prozent (Valve Index) beziehungsweise knapp 1,7 Prozent (Oculus Rift S) einstreichen mussten. Bei weniger beliebten VR-Headsets wie dem HTC Vive und dem Windows-Mixed-Reality-Headset fielen die Verluste verhältnismäßig gering aus.
Die Daten lassen darauf schließen, dass viele Nutzer nach den Feiertagen von der Konkurrenz zum Oculus Quest 2 gewechselt sein könnten. Und obwohl all die genannten VR-Headsets anteilig Verluste hinnehmen mussten, sind die absoluten Zahlen nichtsdestotrotz gestiegen, da der aufzuteilende Kuchen auch zunehmend größer geworden ist. Bei den Anbietern der verbundenen VR-Headsets auf Steam liegt Meta (ehemals Facebook) klar und deutlich vorn mit einem Anteil von mehr als 67 Prozent, was einen Anstieg von gut 3,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat bedeutet.
Quelle: Valve via Road to VR

Ich jedenfalls, habe meinen Spaß mit dem Teil und mache mich jetzt an diese VD und Vorpx/steamVr/Vk3DVision Geschichte ran.
Dabei wäre es doch ein leichtes gewesen die Xbox Series X (Oder S?) für bestehende VR Headsets freizugeben bzw. eine Partnerschaft mit jemandem einzugehen, von mir aus auch Oculus. Aber anscheinend ist das Thema VR auf Konsole und VR allgemein bei Phil Spencer ganz unten auf der Prioritäten Liste. Leider....aber zu verschmerzen.
Mein Tipp ist, was meiner Meinung nach oft falsch gemacht wird, dass man VR-Anfänger zu schnell was zu heftiges serviert anstatt mal mit ner 5-Minuten Standexperience anzufangen und sich langsam an "sich im Raum bewegen" herantastet ohne sofort Sairento (Ninja Spiel mit Wallrunning, Saltos auf den Knie rutschen und Ballern) reinzuschmeissen, da kommt sogar bei mir noch nach 30 Minuten das grosse Kotzen (leicht übertrieben).
Reihenfolge bei mir ist Theblue, "Beat Saber oder Pistol Whip, Gorn und dann HF-A. Normalerweise geht das gut. Hatte aber schon ne Freundin zu Gast, die schrie schon beim Wal in Theblue wie am Spieß. Danach hab ich ihr erst mal Gnomes und Goblins eingelegt, das ging dann wieder.
Letzte Frage: die hast Du auch mal deutlich runtergetaktet? Kann ja sein, dass VR Deine GPU derart auslastet, dass diese instabil wird.