MSI Afterburner 4.6.6: Erster stabiler Release seit über 2 Jahren
MSI und Guru3D haben mit Version 4.6.6 nach langer Zeit wieder eine stabile Version des beliebten Overclocking- und Monitoring-Tools Afterburner veröffentlicht.
Die letzte stabile Version 4.6.5 des MSI Afterburner erschien im Frühjahr 2023, während es seither sukzessive nur Beta-Versionen mit Verbesserungen gab. Laut der Ankündigung zur neuen Version 4.6.6 haben Guru3D und MSI intensiv an der Software gearbeitet und bieten mit der stabilen Fassung umfangreiche Verbesserungen, erweiterte Hardwareunterstützung und Sicherheitsupdates.
Der Download ist bereits bei Guru3D verfügbar, während sich auf der MSI-Webseite derzeit noch die alte Version nebst Beta findet. Parallel dazu wurde auch der vornehmlich für das Monitoring verantwortliche RTSS (Rivatuner Statistics Server) in Version 7.3.7 separat zum Download veröffentlicht, der aber wie üblich auch im Paket mit dem MSI Afterburner zusammen enthalten ist.
MSI Afterburner 4.6.6: Stable fasst Betas zusammen
Wie Videocardz berichtet, unterscheiden sich die Änderungen der neuen Stable-Versionen von MSI Afterburner und des RTSS nicht von den jüngsten Beta-Versionen der vergangenen Monate, mit Ausnahme von aktualisierten Dokumentationen, Kontexthilfen und Lokalisierungen. Wer also bereits die jüngste Beta installiert hat, sollte nicht allzu viel Neues entdecken. Schaden kann der Umstieg aber entsprechend auch nicht.
Zu den jüngsten Neuerungen beim MSI Afterburner gehörten unter anderem ein verbesserter PWM-Support, Unterstützung für RDNA-4-Grafikkarten sowie für RTX 50, Ryzen 9000 und Arrow Lake oder Custom-Designs mit drei Lüfter-Controllern. Neu ist auch ein überarbeitetes Installationsprogramm. Sämtliche Neuerungen der aktuellen Version zusammengefasst gibt es im Changelog auf der Guru3D-Webseite.
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Guru3d MSI Afterburner 4.6.7
Was kann MSI Afterburner was LACT nicht kann? Spannung fixieren bei NV Karten geht z.b. auch.
LACT kann aber tatsächlich sogar mehr als der MSI AB, man kann z.B. die verschiedenen P-States anpassen, also Chip und VRAM Takt:
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Beim MSI AB kann man zwar einen Low Power P-State erzwingen (bei meiner 4090 wären das 645 MHz Chip und 210 "MHz" VRAM), aber außer diesen zu erzwingen (was mit LACT auch geht), gehen keine weiteren Anpassungen, während man bei LACT eben die Taktraten jedes P-States anpassen kann.
Was besonders cool für "kleinere" Spiele ist, man kann mit LACT auch den zweithöchsten P-State erzwingen, dann taktet z.B. der VRAM nur auf ~5000 "MHz", was gerade bei kleineren (Indie) Games keinen Unterschied in der Leistung macht, aber mal eben 20, 30 W spart
Hier war ja glaube ich die Sache mit der Bezahlungseinstellung seitens Firma an den Programmierer in der Ukraine der Ausschlaggebende Faktor für diese Meldung glaube ich, auch hier gelesen zu haben damals.
Naja auf jeden Fall, sind beide Tools Schön und könnte ich wählen, würde ich sagen, die sollen alle eines zusammen machen.
Hat nebenbei auch ne Benchmarkfunktion, ähnlich zu CapFrame. Nicht ganz auf dem Level aber funktioniert.
Schau Mal in mein CachyOS Tagebuch, da hab ich das mit Bildern auch gezeigt